Am 12. März wird das neue Promotionszentrum „Menschenorientierte Forschung für innovative Versorgung und Teilhabe“ (kurz: MeVuT) am Campus München feierlich eröffnet. Bereits im Mai werden die ersten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler am Promotionszentrum MeVuT der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH München) und der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) ihre Doktorarbeit starten.
Schülerinnen und Schüler stehen weiterhin unter hoher Stressbelastung: Studien aus Deutschland und anderen europäischen Ländern zeigen, dass die wahrgenommene Belastung während der COVID-19-Pandemie deutlich angestiegen ist und bis heute auf einem erhöhten Niveau verbleibt. Zu den wichtigsten Ursachen zählen ein hoher schulischer Leistungsdruck sowie hohe eigene Leistungserwartungen.
Die inklusive Künstlergruppe Chroma Omada gibt mit der Ausstellung „Einblick – Wie Streetart unsere Arbeit verändert hat“ einen eindrucksvollen Überblick über ihr Schaffen. Gezeigt werden Arbeiten aus den Zyklen Umwelt und Lebenslinien sowie aktuelle Werke aus dem Bereich Upcycling.
Das Forschungsprojekt untersucht die langfristigen Folgen der deutschen Kolonialherrschaft in Ruanda und Burundi und fragt, wie koloniale Erfahrungen und Wissensordnungen bis heute gesellschaftliche, kirchliche und insbesondere bildungsbezogene Strukturen prägen. Im Mittelpunkt steht, wie koloniale Narrative entstanden sind, wie sie fortwirken und wie sie im Rahmen von Bildungsprozessen reflektiert und weiterentwickelt werden können.
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) hat sich ein Ziel gesetzt: Treibhausgas-Neutralität bis 2045. Um dies zu erreichen, veröffentlicht die Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN) nun ein umfassendes Klimaschutzkonzept mit 60 Maßnahmen. Sie reichen von Energieeffizienz über nachhaltiges Reisen bis hin zu Klimaschutz als Thema der Lehre. Die Umsetzung läuft bereits.
Das englischsprachige Lehrprogramm an der EVHN wird im Sommersemester 2026 fortgeführt. Studierende aller Studiengänge und Studierende der EVHN-Partnerhochschulen im Ausland können an den Wahlfach-Veranstaltungen teilnehmen. Die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen in englischer Sprache ermöglicht Studierenden das Lernen in international vergleichenden Kontexten und bietet die Gelegenheit, sich fachlich mit Studierenden aus anderen Ländern auszutauschen, die eigenen Englischkenntnisse wieder zu aktivieren oder zu verbessern sowie die interkulturelle Kompetenz weiter zu entwickeln.
"Bildung für nachhaltige Entwicklung in einer digitalisierten Welt“ lautet der Titel des zehnten Austausches zwischen BNE-Engagierten in der Metropolregion. Gemeinsam mit zahlreichen Organisationen, drei Städten und vier Hochschulen wurde ein Programm zusammengestellt, welches die großen Spannungsverhältnisse unserer Zeit aufgreift.
Die 'Vermessung der Welt´ ist ein Projekt, das seinen prominenten Ausdruck in einem Ausspruch findet, der Galileo Galilei zugeschrieben wird: ªAlles messen, was messbar ist, und messbar machen, was es zunächst nicht ist" – bei dem sich dieser Satz jedoch so nicht findet.