Probevorlesungen "Professur für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Theorie-Praxis-Transfer"
Herzliche Einladung an die Mitglieder der Hochschule zu o. g. Probevorlesungen am Mo., 18.05.2026 und Di., 19.05.2026. Weitere Informationen entnehmen Sie den Zeitplänen, welche an den Glastüren aushängen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
26.-30.10.2026, Studierende haben die Möglichkeit, Pristina und den Kosovo als vielfältigen europäischen Lernort kennenzulernen: Begegnungen mit Studierenden, zivilgesellschaftlichen Projekten u. religiösen Akteur*innen. Themen: u. a. interreligiöses Lernen, soziale Herausforderungen, Friedensfragen, gesellschaftlicher Wandel in einem Nachkriegsland. Studienfahrt wird vom International Office finanziell unterstützt u. durch die Arbeitsgemeinschaft Globales Lernen an Ev. Hochschulen organisiert. Anmeldung/Fragen bis 15.05.2026 bei Prof. Dr. Kathrin Winkler kathrin.winkler@evhn.de
Vom 3. bis 10. Mai 2026 findet die Woche der Meinungsfreiheit unter dem Motto „Was ist wahr?“ zum sechsten Mal statt. Eine Ausstellung von aktuellen Büchern zum Thema finden Sie ab sofort im Infobereich der Bibliothek. Lesen Sie selbst und bilden Sie sich Ihre Meinung!
Demenz betrifft nicht nur die erkrankte Person, sondern auch die Menschen im Umfeld. Kostenfreies Webinar für Angehörige, Interessierte und für alle, die mehr verstehen und sicherer im Umgang werden möchten. Es geht um Grundlagen: Was ist Demenz? Umgang im Alltag und Kommunikation mit Betroffenen. Und es gibt Raum für Fragen. Online per Zoom (Link wird vor Veranstaltungsbeginn im Moodle Raum freigeschaltet), kostenfrei, mit Anmeldung über "moodle".
Angebot der familienfreundlichen Hochschule. Demenz betrifft nicht nur die erkrankte Person, sondern auch die Menschen im Umfeld. Kostenfreies Webinar für Angehörige, Interessierte u. für alle, die mehr verstehen u. sicherer im Umgang werden möchten: Was ist Demenz? Umgang im Alltag, Kommunikation mit Betroffenen, Raum für Fragen. Online per Zoom: https://moodle.evhn.de/course/view.php?id=8910
Der Gedanke an die eigene Lebenssituation im höheren Lebensalter beschäftigt viele Menschen. Pläne werden geschmiedet, Vorsorgeregelungen getroffen. Doch wie sieht dies bei Menschen aus, die dabei nicht auf die direkte Unterstützung von Kindern zurückgreifen können, sei es, weil sie kinderlos geblieben sind oder die eigenen Kinder zu weit weg wohnen, um bei alltäglichen Anforderungen zu helfen? Welche Herausforderungen stellen sich Menschen, die ohne Kinder ins Alter blicken? Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es dann?