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Aktuelles

Aktuelle Meldungen - öffentliche Veranstaltungen - Fort- & Weiterbildungen

News

Aktuelles
v.l.n.r.: Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach, Prof. Dr. Thomas Popp, Anna-Nicole Heinrich, Prof. Dr. Jörg Lanckau

Am Dies Academicus am 16.11.2021 an der EVHN wurde in Vorträgen, Workshops und Diskussionen das neu erschienene "Biblische Arbeitsbuch für Soziale Arbeit und Diakonie (BASAD)" vorgestellt (herausgegeben von Jörg Lanckau, Thomas Popp, Anni Hentschel und Klaus Scholtissek). Nachmittags gab Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der EKD und Mitglied der Landessynode der ELKB, ein sehr persönliches Impulsreferat und diskutierte mit den Teilnehmenden über so unterschiedliche Themen wie Beruflsbilder, Kirchensteuer und kirchliche Strukturen. Sie machte sich u.a.

Aktuelles
Foto mit vier Personen, Dr. Rolf-Dieter Jungk

Dr. Rolf-Dieter Jungk, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, war am 4. November 2021 zu Gast an der EVHN. Bei einem Austausch mit Präsidentin Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach, Vizepräsidentin Prof. Dr. Helene Ignatzi, Kanzler Kurt Füglein, und Kirchenrechtsrätin Franziska Riemer als Vertreterin des Trägers (Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern) wurde schwerpunktmäßig über die Akademisierung der CARE-Berufe sowie die Bedeutung der Studien- und Forschungsangebotes der EVHN für die Gesellschaft gesprochen.

Aktuelles
Sechs Mitglieder der Hochschule und das Zertifkat des HRK Audits

Zum Abschluss des Prozesses der HRK Audit-Strategiewerkstatt „Internationalisierung der Hochschulen" erhielt die Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN) ein Teilnahmezertifikat. Die HRK Audit-Strategiewerkstatt „Internationalisierung der Hochschulen“ ist ein spezielles Angebot der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) für kleine Hochschulen, das sie in der Qualitätsentwicklung im Bereich der Internationalisierung unterstützt. Das Angebot ist auf das Profil der Hochschulen abgestimmt und setzt dort an, wo der größte Handlungsbedarf identifiziert wird.

Aktuelles

Der Studiengang Gesundheits- und Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) feiert im Wintersemester 2021/2022 sein 25-jähriges Bestehen. Am 1. Oktober 1996 starteten die ersten 31 Studierenden im Studiengang Pflegemanagement. Der Bachelorstudiengang vermittelt Managementfähigkeiten für Leitungsaufgaben im Gesundheitswesen. Wie notwendig professionelles Management für Gesundheit und Pflege ist, wird in der COVID-19-Pandemie besonders deutlich. Und schon seit vielen Jahren gibt es eine starke Zunahme an Menschen, die pflegerisch versorgt werden müssen.

Veranstaltungen

Sep
24
Zertifikatslehrgang "Mediation in sozialen Beziehungen (insbesondere Familie und Arbeitswelt)"
24.09.2021 bis 23.07.2022
Beschreibung:

Mediation ist eine moderne und zugleich sehr traditionelle Art der Konfliktvermittlung in Familien, Personengesellschaften, Organisationen und Einrichtungen im öffentlichen Bereich. Der interdisziplinäre Ansatz der Mediation betont die Eigenverantwortlichkeit der am Konflikt Beteiligten. Ziel der Mediation ist die konstruktive, einvernehmliche und eigenverantwortliche Beilegung von Konflikten durch die Beteiligten selbst, unter Beachtung ihrer unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse.

Grundkompetenzen für Mediator/innen sind Fähigkeiten 

  • zur empathischen, wertschätzenden ermutigenden und befähigenden Kommunikation (Gesprächsführungs - und Verhandlungs-kompetenz),
  • einer neutralen, allparteilichen, regelungsoffenen (lösungsoffenen) Haltung
  • zum konstruktiven Umgang mit Konflikten, auch bei hochkonflikthaften  Beteiligten (Konfliktkompetenz),
  • zur kritischen Selbstreflexion, zum konstruktiven Umgang mit eigenen Gefühlen (soziale Kompetenz).

Zertifizierte Mediator/innen haben vielfältige Möglichkeiten sich beruflich einzubringen. Bedarfe finden sich u.a. in familiären, öffentlichen, wirtschaftlichen und schulischen Bereichen. 

Gesetzliche Grundlagen
In den Paragraphen §§ 5, 6 Mediationsgesetz (MedG) werden die Grundlagen einer zertifizierfähigen Mediationsausbildung geregelt. Die Ausbildung zum zertifizierten Mediator setzt die Einhaltung der inhaltlichen Vorgaben der nach § 6 MedG zu erlassenden Rechtsverordnung voraus. Die Inhalte dieses Zertifikatslehrgangs orientieren sich dabei an den Vorgaben der Ausbildungsverordnung (ZMediatAusbV) mit einer Gesamtdauer von mindesten 120 (Zeit-) Präsenz Stunden.

Zielgruppen: Sozialpädagog/innen, Mitarbeitende in Jugendämtern und Jugendhilfeeinrichtungen, Supervisor/innen, Coaches

Umfang: 120 (Zeit-)Stunden in Präsenz

Inhalte und Termine

Modul 1 (Fr 24.09. – Sa 25.09.2021)

  • Ursachen/Entstehen von sozialen Konflikten/Konflikttheorien /Konfliktkompetenz
  • Bedeutung eigenverantwortlicher Konfliktregelung durch Mediation
  • Persönliche Kompetenz/Haltung/Rollenverständnis in Mediation
  • Einführung in die und Grundlagen der Mediation, insbesondere Ziel und Zweck von Mediation/ Prinzipien, Ablauf und Phasen der Mediation
  • Abgrenzung zu streitigen Verfahren und zu anderen alternativen Konfliktregelungsverfahren
  • Überblick über die Anwendungsfelder von Mediation

Modul 2 (Fr 15.10. – Sa 16.10.2021)

  • Einzelheiten zu den Phasen der Mediation, Vorbereitung der Mediation, Mediationsplan,
  • externe und interne Vereinbarung zur Mediation, Details zur Stufenstruktur,
  • Abschlussvereinbarung (Memorandum)/ Dokumentation, Protokollführung, Nachbereitung der Mediation
  • Einzelheiten vertieft an einem Konfliktbeispiel aus der Familie

Modul 3 (Fr 12.11. – Sa 13.11.2021)

  • Konfliktkompetenz (Konflikttypen, Konfliktfaktoren, -dynamik, Konfliktanalyse)
  • Konflikteskalation, Eskalationsstufen (Glasl)
  • Besonderheiten unterschiedlicher Settings in der Mediation, insbesondere Einzelgespräche, Co-/Teammediation, Mehrparteienmediation, Shuttle-Mediation
  • Einzelheiten vertieft an einem Fallbeispiel aus der Arbeitswelt

Modul 4 (Fr 14.01. – Sa 15.01.2022)

  • Verhandlungstechniken und Verhandlungskompetenz, insbesondere Grundlagen der Verhandlungsanalyse, intuitives, distributives Verhandeln; Harvard Modell, gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg,
  • Umgang mit schwierigen Situationen
  • Techniken zur Entwicklung und Bewertung von Konfliktregelungen
  • Visualisierungs- und Moderationstechniken
  • Einzelheiten vertieft an Fallbeispielen aus der Wirtschaftswelt

Modul 5 (Fr 04.02. – Sa 05.02.02.2022) 

  • Gesprächsführung, Kommunikationstechniken, insbesondere Grundlagen der Kommunikation, 4-Ohren Prinzip nach Schultz von Thun, verbale und nonverbale Kommunikation,
  • Fragetechniken
  • Einzelheiten vertieft an Fallbeispielen aus der Familie

Modul 6 (Fr 18.03. – Sa 19.03.2022 mit Supervision)

  • Persönliche Kompetenzen von Mediator/innen
  • Rollenverständnis/Rollenkonflikte
  • Aufgabe und Selbstverständnis von Mediator/innen
  • Wertschätzung/Empathie/Engagement
  • Umgang mit eigenen Gefühlen
  • Selbstreflexion

Modul 7 (Fr 29.04. – Sa 30.04.2022)

  • Recht der Mediation, insbesondere rechtliche Rahmenbedingungen, Grundlagen des Rechtsdienstleistungsgesetzes, Einbettung in das Recht von Grundberufen
  • Mediationsvertrag, Berufsrecht, Verschwiegenheit, Vergütungsfragen, Haftung und Versicherung
  • Recht in der Mediation, insbesondere Abgrenzung zulässiger Information zu unzulässiger Rechtsberatung
  • Rolle externer Berater in der Mediation
  • Bedeutung und Durchsetzbarkeit einer Abschlussvereinbarung/Fragen zur Vollstreckbarkeit

Modul 8 (Fr 20.05. – Sa 21.05.2022)

  • Freiwilligkeit versus Pflicht zur Mediation
  • Geeignetheit von Mediation/ Grenzen von Mediation
  • Typische Fallen im Erstkontakt und auf den Stufen von Mediation
  • Mediation und Widerstand/ konstruktiver Umgang mit Widerstand
  • Ausgleich von Stärken und Schwächen
  • Umgang mit Hierarchien
  • Ethische Grundsätze für Mediation


Anfertigung/Abgabe der Fallarbeit: 26.06.2022

Feierlicher Abschluss der Ausbildung und Zertifikatsübergabe: 23. Juli 2022

Zeitstruktur
Fr:  09.00 - 18.30 Uhr       8,5 Zeitstunden
Sa: 09.00 – 16.30 Uhr      6,5 Zeitstunden

Summe 120 (Zeit)Präsenz Stunden

Dozentinnen und Dozenten

RA Prof. Dr. Roland Proksch (Leitung des Lehrgangs)
Mediator BAFM/BMWA mit langjährigen praktischen Mediationserfahrungen aus eigener Praxis, Lehre, Forschung und Fortbildung (seit 1989).

Gerhard Bergmann (Dipl.-Sozialpädagoge (FH))
Mediator, Supervisor (DGSF)

Renate Holzberger (Dipl.-Sozialpädagogin (FH))
Mediatorin, Supervisorin (DGSv)

Ute Krämer
Mediatorin (BM), Mimikresonanz-Trainerin

Stephan Krahe
Mediator, Coach

Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf
Mediatorin, Professorin für Rechtswissenschaften an der EVHN

Abschluss

Zertifikat der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) Mediatorin (FH)/ Mediator (FH)

Voraussetzung

  • Teilnahme an allen acht Präsenzmodulen (120 Präsenzstunden), Akzeptanz der Abschlussarbeit

Zertifizierte Mediatorin/Zertifizierter Mediator gemäß RVO dürfen Sie sich nennen,
wenn Sie neben den o.g. Voraussetzungen während des Ausbildungslehrganges oder innerhalb eines Jahres nach dessen erfolgreicher Beendigung als Mediator/in oder Co-Mediator/in eine  Mediation selbst durchgeführt und organisiert haben. Hierzu ist eine anschließende Supervision und Supervisionsbestätigung nach der Vorgabe der RVO erforderlich. Das IFIT vermerkt dies auf dem Zertifikat. Diese Mediation und diese Supervision sind nicht im Lehrgang und nicht in der Lehrgangsgebühr enthalten und müssen selbst organisiert werden. Alle weiteren Regelungen zur Beizeichnung "Zertifizierte Mediatorin/Zertifizierter Mediator" entnehmen Sie bitte der RVO.

Zulassungsvoraussetzungen
•    berufsqualifizierender Abschluss einer Berufsausbildung oder eines Hochschulstudiums und
•    eine mindestens 2-jährige praktische berufliche Tätigkeit nach Abschluss der Berufsausbildung oder des Hochschulstudiums.

Über Ausnahmen entscheidet die Ausbildungsleitung

In der Ausbildung geht es um praktische Übungen, Rollenspiele, an eigenständige Kleingruppenarbeit innerhalb und außerhalb der Präsenzmodule. Deshalb wird die Bereitschaft erwartet, dass sich die Teilnehmenden entsprechend aktiv einbringen.

Teilnehmer/-innen
Maximal 16 Personen

Lehrgangsgebühr
2.695 Euro regulär, 2.595 Euro für Alumni der EVHN
inklusive Hausarbeitskorrektur und Lehrgangsmaterlialien

Referent/in:
RA Prof. Dr. Roland Proksch, Mediator BAFM/BMWA mit langjährigen praktischen Mediationserfahrungen aus eigener Praxis, Lehre, Forschung und Fortbildung (seit 1989).
Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, M.A.
Evangelische Hochschule Nürnberg
Tel.: 0911 27253-815, christa.stahl-lang [at] evhn.de

 

Okt.
29
Zertifikatslehrgang Lernberatung (teil-virtuell)
29.10.2021 bis 08.10.2022
Beschreibung:

Unterstützung von Lernenden in unterschiedlichen Kontexten in ihren Lernprozessen

Ein teil-virtueller Lehrgang

Inhalt und Ablauf

Unterstützen Sie Lernende in unterschiedlichen Kontexten in ihren Lernprozessen! In unserer Gesellschaft ist Lernen eine enorm wichtige Bedingung, um eigene Zukunftschancen zu sichern und zu gestalten. Lernen ist jedoch nicht immer für jeden Menschen in gleichem Maße zugänglich. Negative Vorerfahrungen, Prüfungsangst oder Lernschwierigkeiten bedeuten für Betroffene oft erhebliche Nachteile, die durch eine fachkompetente Beratung verbessert oder beseitigt werden können. Lernberaterinnen und Lernberater unterstützen Jugendliche, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende und Berufstätige in ihrer individuellen Lernentwicklung und helfen bei Lernschwierigkeiten. Dabei gehen sie jeweils auf die ganz konkreten Lernerfahrungen und -probleme ihrer Klientinnen und Klienten ein.  

Dieser Lehrgang erschließt den Teilnehmenden wichtige und praxisnahe Grundlagen für eine qualifizierte Lernberatung. Besonderes Augenmerk liegt auf der Beratung älterer Jugendlicher und junger Erwachsener. Dabei geht es auch um die Handhabung der pädagogischen Diagnostik.

Als Lernberaterin oder Lernberater haben Sie berufliche Chancen in ganz unterschiedlichen Bereichen. Der Lehrgang bietet Ihnen in unterschiedlichen Berufsfeldern eine hilfreiche Zusatzqualifikation, etwa in Schulen, bei Beratungsstellen für Schülerinnen, Schüler und deren Eltern in allen Schularten, in Fachakademien und Fachschulen, bei Bildungsträgern, Ausbildungsbetrieben oder Hochschulen sowie in Nachhilfeinstituten. 

Aufbau, Inhalte und Abschluss

Die Qualifizierung umfasst vier 1,5-tägige Präsenzseminare (à 14 Unterrichtseinheiten - UE) sowie integrierte Lern- und Übungsphasen und zusätzliche virtuelle Phasen, die dem Umfang von weiteren vier 1,5-tägigen Seminaren (à 14 UE) entsprechen. Die erarbeiteten Inhalte sind dabei in selbst durchgeführten Beratungsgesprächen (mind. 20 Std.) möglichst im beruflichen Umfeld anzuwenden. Begleitend hierzu sind Intervisionsgruppen vorgesehen, in denen die Inhalte des Lehrgangs und eigene Beratungsfälle besprochen werden sollen (zeitlicher Umfang mind. 10 Std.). Die Qualifizierung schließt mit einer Facharbeit und einem Kolloquium ab.

Nach erfolgreichem Abschluss aller Bestandteile erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Lernberaterin (FH)/Lernberater (FH)“

Die Studieninhalte

Modul 1 (29./30.10.2021) Lernprozesse, Reflexion der eigenen Lerngeschichte, Rollenklärung, Einführung in Grundlagen der Gesprächsführung
Präsenz

  • Lernprozesse im Lebenslauf 
  • Die eigene Lernbiografie und ihre Bedeutung für die Lernberatung
  • Die Rolle als Lernberaterin/Lernberater
  • Intervision oder Supervision für Lernberatungsprofis
  • Gesprächsführung (Grundlagen)
     

Modul 2 (26./27.11.21) Wie Lernen geht - Psychologische Grundlagen I
Virtuell

  • Lernpsychologische Basics
  • Lerntypen – was von ihnen zu halten ist
  • Bedingungen für erfolgreiches Lernen


Modul 3 (28./29.01.2022) Beratungsgespräche professionell führen
Präsenz

  • Die wichtigsten Beratungskonzepte
  • Ablauf eines Beratungsgesprächs
  • Die Rahmenbedingungen bei der Beratung
  • Ziele klären und verabreden
  • Übungen für die Beratungspraxis
     

Modul 4 (18./19.02.2022) Wie Lernen in Gang kommt - Emotion, Motivation und Lernen
Virtuell

  • Grundlagen der Motivation
  • Umsteuern: vom Lernfrust zur Lernlust – motivationsfördernde Methoden in der Beratung
  • Emotionen gehören zum Lernprozess
  • Lehrende als Lerncoaches
  • Kooperatives Lernen: Vorzüge der Lerngruppe

 

Modul 5 (11./12.03.22) Neurobiologie, Entwicklung, Intelligenz – Psychologische Grundlagen II
Virtuell

  • Neurobiologische Grundlagen
  • Entwicklungsaufgaben im Jugend- und (jungen) Erwachsenenalter
  • Intelligenz zwischen Anlage und Umwelt
  • Der Umgang mit Lern- und Leistungsdiagnostik in einer zielführenden individuellen Beratung
  • Die Haltung in der Beratungsarbeit
     

Modul 6 (08./09.04.2022) Lernschwierigkeiten und -auffälligkeiten
Präsenz

  • Prüfungsangst 
  • Lernrelevante Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Teilleistungsstörungen wie Legasthenie und Dyskalkulie, ADHS) 
  • Psychische Auffälligkeiten der Ratsuchenden

 

Modul 7 (13./14.05.2022) Lernkompetenz und Lernstrategien
Virtuell

  • Lernbarrieren überwinden - Lernkompetenz optimieren
  • Zielgruppenspezifische Lernstrategien
  • Wie Wissenstransfer gelingt
  • Mündiges Lernen - Selbstgesteuertes Lernen
  • Beratungsstrategien entwickeln


Modul 8 (01./02.07.2022) Herausforderungen der Lernberatung

Präsenz

  • Umgang mit kognitiver Heterogenität in Lerngruppen
  • Umgang mit Diversität im Unterricht oder Seminar
  • Das soziale Umfeld der Lernenden
  • Umgang mit Zielsetzungen und Prokrastination („Aufschieberitis“)
  • Stolpersteine der Beratung erkennen und überwinden
  • Wenn scheinbar nichts mehr geht: Werkzeuge zur Konfliktklärung
  • Beispiele aus der Praxis

Kolloquium (Präsenz): 08.10.2022

Praktische Übungen zu Beratungsgesprächen finden während des gesamten Lehrgangs statt.


Seminarzeiten jeweils: Freitag 16:00 - 20:00 Uhr und Samstag 9:00 - 17:00 Uhr

  • Präsenz an der EVHN: Module 1, 3, 6, 8
  • Virtuell (während der o.g. Zeiten): Module 2, 4, 5, 7
 

Virtuelle Veranstaltungen

Der virtuelle Teil des Lehrgangs wird an den angegebenen Daten synchron über Zoom durchgeführt und außerdem über asynchrones Arbeiten mit Moodle sowie per E-Mail. Für das Arbeiten mit Zoom ist eine technische Ausstattung mit einem Computer oder Laptop mit Internetanschluss, mit Kamera und Mikrofon (ggf. Headset) erforderlich.
Es werden Unterlagen in einem Moodle-Kursraum zur Verfügung gestellt sowie weitere Aufgaben z.B. in Foren zur Bearbeitung freigegeben.
 

Zugangsvoraussetzungen

  • Pädagogische oder psychologische Berufsgruppen
  • Personen mit praktischer Erfahrung im pädagogischen Bereich
  • Fachtätigkeit in Bibliotheken
  • Technische Voraussetzung: Computer oder Laptop mit Internetanschluss, mit Kamera und Mikrofon (ggf. Headset)

In Zweifelsfällen entscheiden die Kursverantwortlichen über die Möglichkeit einer Teilnahme. Bitte fragen Sie nach!


Zielgruppe

  • Beratungslehrkräfte aller Schultypen
  • Lehrkräfte weiterführender Schulen, Berufsfachschulen oder Fachakademien
  • Kursleiterinnen/-leiter in der Erwachsenenbildung oder außerschulischen Jugendbildung
  • Beraterinnen und Berater in Hochschulen
  • Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen z.B. bei Bildungsträgern
  • Ausbilderinnen/Ausbilder im beruflichen Kontext
  • Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in Bibliotheken und Lernzentren
  • Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in Volkshochschulen oder anderen Bildungsanbietern
  • Nachhilfelehrkräfte

Dozentinnen und Dozenten

  • Dr. Sandra Gabler (Dipl.-Psych, Systemische Beraterin und Therapeutin (DGSF)): Modul 3, 4, 6
  • Prof. Dr. Hans-Joachim Petsch (Dipl.-Päd., Universität Würzburg): Modul 2
  • Christa Stahl-Lang M.A. (Dipl.-Sozpäd. (FH), Supervisorin/Coach DGSv, Mediatiorin): Modul 1, 5, 8
  • Dr. Claudia Winter (Dipl.-Pflegepäd., M.A. - EVHN): Modul 7

Lehrgangsgebühr
1.990 Euro regulär, 1.890 Euro für Alumni der EVHN
inkl. Lehrgangsmaterialien

Leitung:
Christa Stahl-Lang M.A., Dipl.-Soz.päd. (FH)
Nov.
12
Zertifikatslehrgang: Traumazentrierte Fachberatung mit optionaler Erweiterung in Traumapägogik
12.11.2021 bis 19.11.2022
Beschreibung:



Fachkräfte, die im psychosozialen Bereich tätig sind, treffen nicht selten auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit traumatischen Erfahrungen, die unter den entsprechenden Traumafolgestörungen leiden. Um die Betroffenen besser verstehen und begleiten sowie in der Bewältigung ihres Alltags unterstützen zu können, werden in der Weiterbildung die wesentlichen Erkenntnisse der Psychotraumatologie vermittelt.

Darüber hinaus wird ihre Anwendung in der praktischen Alltagsarbeit (Stabilisierung, Information, Alltagsbewältigung und soziale Integration) mit den Betroffenen und ihren Bezugspersonen in Beratung, Pädagogik und Pflege unter Begleitung erfahrener SupervisorInnen eingeübt.

Der Lehrgang wird mit dem Schwerpunkt "Traumazentrierte Fachberatung" angeboten. Gegebenenfalls ist eine Erweiterung mit der Schwerpunkt "Traumpädagogik" möglich.

Das Curriculum des Lehrgangs ist von der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologienach neuen Standards (gültig seit 2017) zertifiziert.  Der Lehrgang findet in Kooperation mit dem TraumaHilfe Zentrum Nürnberg e.V. statt.

Zielgruppen

PsychologInnen, ÄrtzInnen, Fachkräfte im Pflegebereich, HeilpädagogInnen, SozialpädagogInnen, ErzieherInnen, seelsorgerische Berufe, TheologInnen

Umfang

Der Lehrgang Traumazentrierte Fachberatung umfasst insgesamt 150 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (inklusive Supervisionseinheiten und Abschlusskolloquium):

  • 7 Wochenendseminare à 16 UE (freitags 10:00 – 18:00, samstags 9:00 - 17:00 Uhr)
  • 1 Wochenendseminar à 14 UE (Freitag 10:00 - 18:00, Samstag 9:00 - 15:30)
  • 3 Gruppensupervisionen (freitags 13:00 - 18:30, samstags 10:00 - 15:30)
  • Abschlusskolloquium von 10:00 - 16:30

Bei der optionalen Erweiterung "Traumapädagogik" 2 weitere Wochenendseminare (insg. 30 UE)  

Die Weiterbildung entspricht 9 ECTS (mit der Erweiterung Traumapädagogik insg. 11 ECTS)

Zulassungsvoraussetzungen

  • Psychologischer, pädagogischer oder verwandter Hochschulabschluss oder abgeschlossene Berufsausbildung sozialadministrativer, erzieherischer oder pflegerischer Berufe
  • mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Praxisfeld
  • psychische Stabilität

Über Ausnahmen entscheidet die Lehrgangsleitung. Der Erwerb des Zertifikats der DeGPT/BAG-TP ist jedoch nur möglich, wenn die genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

Inhalte und Termine - siehe bitte unten - pdf-Flyer für weitere Details

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90429 Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, 
Referentin für Fort- und Weiterbildung an der EVHN 
Tel.: 0911-27253-815
E-Mail: christa.stahl-lang [at] evhn.de

Dr. med. Helmut Rießbeck
Traumahilfe Zentrum Nürnberg e.V.
E-Mail: info [at] praxis-riessbeck.de

 

Dez.
02
Friedenserziehung: Learning from Hiroshima for Global Peace. Online-Vortrag (auf deutsch)
02.12.2021 - 08:15 bis 10:00
Beschreibung:

Hiroshima ist eine der Städte, die sich aufgrund ihrer Geschichte intensiv mit der Herausforderung globalen Friedens auseinandersetzt. In seinem Vortrag wird Prof. Dr. Masashi Urabe von der Hiroshima City University einen Einblick in das Friedenserziehungsprogramm der Stadt Hiroshima geben und nach dessen Chancen und Grenzen für die Entwicklung globalen Friedens fragen. Die bisherigen Programme der Friedenserziehung sollten vor allem sicherstellen, dass die Erfahrung mit der Atombombe den kommenden Generationen korrekt vermittelt wird. Demgegenüber zielt der jüngste Erziehungsplan der Stadt Hiroshima aus dem Jahr 2013 darauf ab, durch Bildung für nachhaltige Entwicklung zu einer friedlichen globalen Weltgesellschaft beizutragen. Hierdurch werden die Schülerinnen und Schüler einerseits dazu ermuntert, sich historisches Wissen über die mit der Atombombenkatastrophe in Hiroshima verbundenen Probleme anzueignen. Andererseits sollen die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, zukünftige Handlungen und Entscheidungen zum Aufbau einer friedlichen Gesellschaft zu erwägen. Referent ist Prof. Dr. Masashi Urabe, Hiroshima City University, Japan. Prof. Urabe wird neben der Darstellung des Hiroshima For Peace-Programms auch die Strategien einer Erziehung zu einer globalen Bürgerschaft erörtern, die die lokale Identität nicht aus den Augen verliert. Gerade hierdurch ergeben sich Anregungen für die Friedensarbeit in der Stadt Nürnberg, denen in der Diskussion nachgegangen werden kann.

Online-Vortrag in zoom, kostenfrei, mit Anmeldung.

Der Vortrag findet in deutscher Sprache statt.

Aufgrund der Zeitverschiebung beginnt die Veranstaltung um 8.15 Uhr.

 

Kontakt:

Bitte melden Sie sich formlos bei Prof. Dr. Martin Nugel an:  martin.nugel [at] evhn.de. Sie erhalten dann den Zugangslink zum zoom-Raum.

 

Dez.
09
„Braucht es Gesetze und Quoten, damit Frauen in Führungspositionen kommen?“ - Präsentation und Diskussion
09.12.2021 - 18:00 bis 19:00
Beschreibung:

Die Videopräsentation „Braucht es Gesetze und Quoten, damit Frauen in Führungspositionen kommen?“ von Katharina Jügler, Studentin im Bachelorstudiengang Gesundheits- und Pflegemanagement, entstand für den Fachtag Human Resources im Studiengang. Am 9. Dezember 2021 von 18 bis 19 Uhr stellt sie ihren Beitrag vor. Die anschließende Diskussion rund um Frauenquote, Frauenbilder, soziale Rollen, Vorurteile und handfeste Benachteiligungen moderiert Studiengangsleiterin Prof. Dr. Brigitte Bürkle.

Es ist keine Anmeldung notwendig; die Veranstaltung findet über Zoom statt; den Link dazu finden Sie unten stehend.

 

Eine Veranstaltung im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums Studium in Gesundheit und Pflege und der bundesweiten Kampagne „Take Care! Zur Attraktivität sozialer Berufe

 

Kontakt:

Prof. Dr. Brigitte Bürkle

 

Dez.
13
Jedes Kind hat ein Recht auf Religion: Religiöse Bildung als Menschenrecht- Perspektiven aus dem Kosovo und aus Deutschland, Online-Vortrag & Diskussion (auf engl.), Reihe ‚International Talks
13.12.2021 - 17:00 bis 18:30
Beschreibung:

Every child has a right to religion: Religious education as human rights perspectives from Kosovo and Germany. Vortragende sind Prof. Dr. Katja Baur, Evangelische Hochschule Ludwigsburg, und Prof. Dr. Xhabir Hamiti, FIS, Kosova. Zur Veranstaltungsreihe: International Talks: Menschenrechte - Interdisziplinäre Perspektiven und Herausforderungen: Die International Talks sind offen für alle Studierenden und die interessierte (Fach-)Öffentlichkeit. Sie finden im WS 2021/22 und SoSe 2022 statt und thematisieren Perspektiven aus dem Kosovo und aus Deutschland auf die Frage, inwieweit die Menschrechte in europäischen und in außereuropäischen und islamischen Ländern Maßstäbe für gemeinsames Handeln bieten. Anhand der übergeordneten Fragestellung zum Thema „Menschenrechte- Interdisziplinäre Perspektiven und Herausforderungen“ werden im ersten Teil einzelne Aspekte aus zwei Perspektiven eingeführt und zur Diskussion gestellt. Im zweiten Teil haben Studierende aus dem Kosovo und aus Deutschland die Möglichkeit, sich im Sinne des „story telling“ in digitalen Gruppenräumen mit ihren Erfahrungen und Fragen zum Thema auszutauschen und einander zu begegnen. Die International Talks bieten tiefere Einblicke in Fragestellungen der Sozialen Arbeit, Diakoniewissenschaft und Religionspädagogik.

International Talks im Wintersemester 2021/22 (Prof. Dr. Kathrin Winkler): Menschenrechte – Interdisziplinäre Perspektiven und Herausforderungen, veranstaltet von Professoren der AG Globales Lernen ev. Hochschulen in Deutschland, der OTH Regensburg, der Universität Pristina sowie der Fakultät für Islamische Studien in Prishtina und den International Offices der beteiligten Hochschulen

 

Zoom-Link vor Veranstaltungsbeginn hier auf evhn.de, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

 

International Talks: Human Rights - Interdisciplinary Perspectives and Challenges

The International Talks are open to all students. In the winter semester 2021/22 and summer semester 2022 they focus on perspectives from Kosovo and Germany. On the basis of an overarching question on the topic of "Human Rights - Interdisciplinary Perspectives and Challenges", the first part introduces individual aspects from two perspectives and puts them up for discussion. In the second part, students from Kosovo and Germany have the opportunity to share their experiences and questions on the topic and meet each other in the sense of “story telling” in digital group rooms. The international talks offer deeper insights into issues of social work, diaconal science and religious education,

The International Talks are organized by professors of the AG Global Learning of Lutheran Universities in Germany, the OTH Regensburg, the University of Pristina as well as the Faculty for Islamic Studies in Prishtina and the IO's of the participating universities. The registration takes place via the systems of the respective university, which send interested students and employees the corresponding link for the event.

Kontakt:

Prof. Dr. Kathrin Winkler, kathrin.winkler [at] evhn.de

 

Jan.
11
Pflegepersonalbedarf in Bayern - Pflegeversorgung komplett NEU denken
11.01.2022 - 17:30 bis 19:00
Beschreibung:

Online-Veranstaltung zu den Ergebnissen der Studie der Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB) (Hrsg.): Monitoring Pflegepersonalbedarf Bayern 2020, München 2021. Pflegeversorgung komplett NEU denken: Mit immer weniger Menschen in der Pflege immer mehr Menschen versorgen – Wie geht das? Vorstellung der Ergebnisse der Monitoring-Studie durch Bernhard Krautz (Stabsstelle Professionsentwicklung Pflege, VdPB) und Diskussion der Erkenntnisse aus der Studie. Welche Gestaltungsoptionen haben wir?

 

Eine Veranstaltung im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums Studium in Gesundheit und Pflege an der Evangelischen Hochschule Nürnberg und der bundesweiten Kampagne „Take Care! Zur Attraktivität sozialer Berufe

 

Kontakt:

Herzliche Einladung an alle Interessierten.

Es ist keine Anmeldung notwendig. Den Link zur Veranstaltung in Zoom finden Sie unten stehend.

 

Jan.
19
Freunde fürs Leben. Warum menschlich Leben tierische Freunde braucht. Online - Vortrag - Diskussion
19.01.2022 - 19:30 bis 21:00
Beschreibung:

Unsere Märchen, Mythen und Träume sind voll von Ihnen. Kein Kinderzimmer kommt ohne sie aus. Die Rede ist von unseren tierischen Mitbewohnern und unseren Beziehungen zu ihnen. Noch nie ging es dabei nur um Fleisch und Eier. Heute unterstützen Hund, Pferd oder Alpaca durch ihre besondere Art der Präsenz sogar Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen . Auch in der Pädagogik finden sich immer mehr Tiere. Aus psychologischer Perspektive erkundet der Abend, was heilsam in der Mensch Tier Beziehung sein kann. Referentin ist Dr. Andrea M. Beetz, Professur für Heilpädagogik und Inklusionspädagogik, IU Internationale Hochschule; Therapeutin für klinische Hypnose und Hypnotherapie (DGH); Psychotherapeutin (HPG). Der Vortrag findet statt im Rahmen der Vortragsreihe "Jenseits von Eden. Mensch und Natur - eine offene Beziehung?" Ökologische Katastrophen führen uns vor Augen, wie weit wir uns von der Natur entfremdet haben. Die ungehemmte Ausbeutung der Natur  führt zur Vernichtung unserer Lebensgrundlagen. Im Zeitalter des "Anthropozän" ist Natur zu dem geworden, was wir vor uns selbst retten müssen. Gleichzeitig wird aber auch die große Sehnsucht spürbar, sich intensiv mit der Natur verbunden zu fühlen. Die Reihe ist eine Kooperation von evangelische stadtakademie nürnberg, spirituelles Zentrum im eckstein und Evangelische Hochschule Nürnberg.

Eintritt frei, Anmeldung bis 18.01.2022 über www.evangelische-stadtakademie-nuernberg.de

 

Weiterer Termin

26. Januar 2022 – Online-Vortrag mit Diskussion
Corona - schlägt die Natur zurück?

Drei Viertel der Erdoberfläche hat der Mensch bereits verändert - und er dringt in immer entlegenere Gegenden vor, zerstört Ökosysteme und die Diversität von Tier- und Pflanzenarten. Dieser Raubbau an der Natur führt zur Entstehung lebensbedrohlichen Viruserkrankungen wie Covid 19, die vom Tier auf den Menschen überspringen. Die Artenvielfalt der Erde und die Gesundheit der Menschen hängen unmittelbar zusammen.
Dr. Simone Sommer, Professorin für Evolutionsökologie in Ulm
Zeit: Mittwoch, 26.01.2022  19.30 Uhr
Eintritt frei      Anmeldung bis 25.01.2022 über www.evangelische-stadtakademie-nuernberg.de

 

Kontakt:

Eintritt frei, Anmeldung bis 18.01.2022 über www.evangelische-stadtakademie-nuernberg.de

Zur Teilnahme an Online-Veranstaltungen benötigen Sie ein Laptop, PC, Smartphone oder Tablet. Das Gerät muss mit Kamera, Lautsprecher und Mikrofon ausgestattet sein. Unsere Zoom-Lizenz entspricht den Datenschutzverordnungen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

 

Jan.
20
14. Forum Forschung – Entwicklung – Transfer
20.01.2022 - 09:30 bis 15:30
Beschreibung:

Beiträge über Forschungs- und Entwicklungsprojekte an der EVHN.  Keine Anmeldung notwendig – weder für die Veranstaltung noch für den hochschuleigenen Zoom-Raum. Sie können auch zu ausgewählten Themen „vorbeischauen“.  Die Themen und Vortragenden werden ab Dezember hier aufgeführt.

Die Themenbeschreibungen (Abstracts) und den Zoom-Zugang finden Sie ab Dezember in einem unten stehendem pdf.

 

Kontakt:

Prof. Dr. Joachim König, joachim.koenig [at] evhn.de

Es ist keine Anmeldung notwendig. Zoom-Zugang in unten stehendem pdf-Dokument.

 

 

Jan.
21
Abenteuer Jerusalem. Was Steine und Scherben erzählen, und was das mit dem lieben Gott zu tun hat. KinderUni Stadt Nürnberg
21.01.2022 - 15:30 bis 16:30
Beschreibung:

In Jerusalem gibt es drei Religionen. Allen drei ist die Stadt heilig. Dreitausend Jahre lang wurde immer wieder um sie gekämpft. Wer hat recht? Wer hat gewonnen?

Archäologen graben an vielen Stellen der Stadt aus. Was haben sie im Boden gefunden? Was uns Scherben und Steine erzählen können, und was das mit (dem lieben) Gott zu tun hat. Wir begeben uns gemeinsam auf eine Reise und hören die aufregende Geschichte dieser Stadt. Und schauen uns viele Bilder an.

Maximal 25 Kinder, mit Anmeldung - link siehe unten.

Von und mit Prof. Dr. Jörg Lanckau, Professor für Biblische Theologie und Kirchengeschichte

 

Veranstaltungsort: Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN), Eingang Roonstr. 27 (Ecke Bärenschanstr.), 90429 Nürnberg, Erdgeschoss, Hörsaal S18   

nach aktueller Infektionsschutzverordnung in Präsenz geplant (12.12.21)

 

Kontakt:

Anmeldung: auf der Webseite der KinderUni der Stadt Nürnberg

Das komplette Programm der KinderUni der Stadt Nürnberg steht hier.

 

März
09
Datenkompetenz/Data Literacy in der Sozialen Arbeit
09.03.2022
Beschreibung:

Auch in Einrichtungen und Organisationen der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft werden immer mehr Daten automatisch generiert oder erhoben. Wie können diese Daten systematisch für die eigene Arbeit genutzt werden?

Unter Datenkompetenz (Data Literacy) versteht man die Fähigkeit, Daten zu sammeln, zu verwalten, zu bewerten und zu interpretieren. In dem Tagesseminar werden die Teilbereiche des Konzeptes der Datenkompetenz erläutert und praktisch eingeübt. Dies erfolgt anhand einer konkreten Fragestellung, zu der Daten gesucht, ausgewertet und interpretiert werden. Am Ende soll dann Handlungswissen aus den Ergebnissen des Prozesses abgeleitet werden.

Das Seminar wird als Online-Seminar über Zoom durchgeführt. Die Praxiseinheiten werden in Kleingruppen in Break-Out-Räumen realisiert. Hierdurch ist ein intensiver Austausch mit den Teilnehmenden des Kurses möglich.

Inhalte des Seminars:

  • Datenkompetenz — ein Überblick
  • Identifizierung von bestehenden Datenquellen und Bedarfen
  • Daten auswerten und interpretieren

Zielgruppe:
Führungskräfte, leitende Angestellte und Fachkräfte aus Einrichtungen der Sozialen Arbeit  und Sozialwirtschaft

 

Referent:
Sebastian Ottmann, M.A., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Praxisforschung und Evaluation der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Arbeitsschwerpunkte: Wirkungsorientierung, Wirkungsanalyse, Evaluation, Datenanalyse und Datenkompetenz in der Sozialen Arbeit.

Gruppengröße:
10 bis 15 Teilnehmende

Ort:
Online-Seminar über Zoom

Termin:
09.03.2022, 10.00 - 16.00 Uhr

Kosten:
130,- € regulär/120,- € ermäßigt für Alumni der EVHN

 

 

 

Referent/in:
Sebastian Ottmann, M.A.
Raum:
Zoom
Ort:
Online über Zoom
Kontakt:

Christa Stahl-Lang M.A. / Dipl.-Sozialpädagogin (FH)
Geschäftsführung Institut für Fort- und Weiterbildung, Innovation und Transfer (IFIT)
Referentin akademische Fort- und Weiterbildung
Tel.: 0911 / 27253-815
ifit [at] evhn.de