Abi und dann? Ausbildung und Studium? Schon im Berufsleben und studieren? In der Info- und Beratungswoche vom 23. bis 27. März 2026 informieren Lehrende und Studierende der EVHN über Studiengänge in den Bereichen Soziale Arbeit, Sozial- und Gesundheitswirtschaft, Pädagogik, Pflege, Management sowie Religionspädagogik und Diakonik. Darüber hinaus gibt es u.a Informationen über die Möglichkeit, im Ausland zu studieren oder ein Praktikum zu absolvieren, Themen rund um die Studienberatung u. v. m.
Studierende aller Glaubensrichtungen und Weltanschauungen sind willkommen, keine Studienbeiträge. Die Veranstaltung findet "virtuell" statt. Das Programm und die genauen Uhrzeiten wird aktuell ausgearbeitet und demnächst veröffentlicht: www.evhn.de/infowoche
Informationen zu unseren Studiengängen: www.evhn.de/studieninteressierte



Die inklusive Künstlergruppe Chroma Omada gibt mit der Ausstellung „Einblick – Wie Streetart unsere Arbeit verändert hat“ einen eindrucksvollen Überblick über ihr Schaffen. Gezeigt werden Arbeiten aus den Zyklen Umwelt und Lebenslinien sowie aktuelle Werke aus dem Bereich Upcycling. Großformatige Porträts, kraftvolle Streetart-Elemente und Arbeiten auf recycelten Materialien thematisieren Umwelt, Menschlichkeit, Vielfalt und gesellschaftliche Verantwortung. Die Ausstellung zeigt, wie die Verwendung von Streetart-Techniken, etwa das Arbeiten mit Schablonen, sogenannte Stencils, der Künstlergruppe neue Ausdrucksformen eröffnet hat.
Daten sind Informationen, die uns helfen, die Welt besser zu verstehen. Wir begegnen ihnen überall: in der Schule zum Beispiel bei Noten, im Supermarkt beim Preis an der Kasse oder beim Sport, wenn gezählt wird, wie viele Tore in einem Fußballspiel gefallen sind.
Die Evangelische Hochschule Nürnberg und das Alumni-Netzwerk der Evangelischen Hochschule Nürnberg e. V. laden alle Ehemaligen herzlich zum Alumni-Fest ein, am Freitag, 24. April 2026, ab 16.30 Uhr an der Hochschule. Neben viel Zeit für Gespräche gibt es ein kleines Programm - siehe bitte pdf am Seitenende und hier (
Die 'Vermessung der Welt´ ist ein Projekt, das seinen prominenten Ausdruck in einem Ausspruch findet, der Galileo Galilei zugeschrieben wird: ªAlles messen, was messbar ist, und messbar machen, was es zunächst nicht ist" – bei dem sich dieser Satz jedoch so nicht findet. Wer die Welt und mit ihr die Menschen zu vermessen versucht, will begreifen und verstehen. Wer misst, schreibt Prozessen für einen diskreten Zeitpunkt Messwerte, Daten, und Informationen zu, schafft Ordnung durch Unterscheidungen. Es sind Differenzen, die Vergleiche ermöglichen und so Wertsetzungen zulassen. Technisches Messen und menschliches Werten lassen sich wohl unterscheiden, in der Praxis liegen sie zumeist nahe beieinander – gerade im modernen Gesundheitswesen. Dass die verfügbaren Sensoren (EKG, EEG, EMG, Röntgen, CT, Ultraschall, MRT, Mikroskop, Endoskop, …) nun noch einmal gesteigert durch KI in vielfacher Hinsicht präziser sind als die menschlichen Sinne, erklärt ihre fortschreitende Verbreitung und unsere menschliche Angewiesenheit auf sie. Dass die menschlichen Sinne anderes und anders wahrnehmen, fordert zu einer Klärung heraus. Die zehnte Fachtagung Technik・Ethik・Gesundheit widmet sich diesem Thema in gewohnt inter- und transdisziplinärer Weise. Forschende und Nutzende, Theoretiker wie Praktiker sind eingeladen, gemeinsam weiter zu denken und an der Gestaltung sinnenfreudiger und sensorisch vielschichtiger Mensch-Technik-Verhältnisse mitzuwirken.