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Veranstaltungskalender

Oktober

Okt.
30
Zertifikatslehrgang "Mediation in sozialen Beziehungen (insbesondere Familie und Arbeitswelt)"
30.10.2020 bis 17.07.2021
Beschreibung:

Start des Lehrgangs auf das Frühjahr 2021 verschoben

Mediation ist eine moderne und zugleich sehr traditionelle Art der Konfliktvermittlung in Familien, Personengesellschaften, Organisationen und Einrichtungen im öffentlichen Bereich. Der interdisziplinäre Ansatz der Mediation betont die Eigenverantwortlichkeit der am Konflikt Beteiligten. Ziel der Mediation ist die konstruktive, einvernehmliche und eigenverantwortliche Beilegung von Konflikten durch die Beteiligten selbst, unter Beachtung ihrer unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse.

Grundkompetenzen für Mediator/innen sind Fähigkeiten 

  • zur empathischen, wertschätzenden ermutigenden und befähigenden Kommunikation (Gesprächsführungs - und Verhandlungs-kompetenz),
  • einer neutralen, allparteilichen, regelungsoffenen (lösungsoffenen) Haltung
  • zum konstruktiven Umgang mit Konflikten, auch bei hochkonflikthaften  Beteiligten (Konfliktkompetenz),
  • zur kritischen Selbstreflexion, zum konstruktiven Umgang mit eigenen Gefühlen (soziale Kompetenz).

Zertifizierte Mediator/innen haben vielfältige Möglichkeiten sich beruflich einzubringen. Bedarfe finden sich u.a. in familiären, öffentlichen, wirtschaftlichen und schulischen Bereichen. 

Gesetzliche Grundlagen
In den Paragraphen §§ 5, 6 Mediationsgesetz (MedG) werden die Grundlagen einer zertifizierfähigen Mediationsausbildung geregelt. Die Ausbildung zum zertifizierten Mediator setzt die Einhaltung der inhaltlichen Vorgaben der nach § 6 MedG zu erlassenden Rechtsverordnung voraus. Die Inhalte dieses Zertifikatslehrgangs orientieren sich dabei an den Vorgaben der Ausbildungsverordnung (ZMediatAusbV) mit einer Gesamtdauer von mindesten 120 (Zeit-) Präsenz Stunden.

Zielgruppen: Sozialpädagog/innen, Mitarbeitende in Jugendämtern und Jugendhilfeeinrichtungen, Supervisor/innen, Coaches

Umfang: 120 (Zeit-)Stunden in Präsenz

 

Referent/in:
RA Prof. Dr. Roland Proksch, Mediator BAFM/BMWA mit langjährigen praktischen Mediationserfahrungen aus eigener Praxis, Lehre, Forschung und Fortbildung (seit 1989).
Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, M.A.
Evangelische Hochschule Nürnberg
Tel.: 0911 27253-815, christa.stahl-lang [at] evhn.de

 

November

Nov.
13
Zertifikatslehrgang: Traumazentrierte Fachberatung mit optionaler Erweiterung in Traumapägogik
13.11.2020 bis 20.11.2021
Beschreibung:



Fachkräfte, die im psychosozialen Bereich tätig sind, treffen nicht selten auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit traumatischen Erfahrungen, die unter den entsprechenden Traumafolgestörungen leiden. Um die Betroffenen besser verstehen und begleiten sowie in der Bewältigung ihres Alltags unterstützen zu können, werden in der Weiterbildung die wesentlichen Erkenntnisse der Psychotraumatologie vermittelt.

Darüber hinaus wird ihre Anwendung in der praktischen Alltagsarbeit (Stabilisierung, Information, Alltagsbewältigung und soziale Integration) mit den Betroffenen und ihren Bezugspersonen in Beratung, Pädagogik und Pflege unter Begleitung erfahrener SupervisorInnen eingeübt.

Der Lehrgang wird mit dem Schwerpunkt "Traumazentrierte Fachberatung" angeboten. Gegebenenfalls ist eine Erweiterung mit der Schwerpunkt "Traumpädagogik" möglich.

Das Curriculum des Lehrgangs ist von der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologienach neuen Standards (gültig seit 2017) zertifiziert.  Der Lehrgang findet in Kooperation mit dem TraumaHilfe Zentrum Nürnberg e.V. statt.

Zielgruppen

PsychologInnen, ÄrtzInnen, Fachkräfte im Pflegebereich, HeilpädagogInnen, SozialpädagogInnen, ErzieherInnen, seelsorgerische Berufe, TheologInnen

Umfang

Der Lehrgang Traumazentrierte Fachberatung umfasst insgesamt 150 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (inklusive Supervisionseinheiten und Abschlusskolloquium):

  • 7 Wochenendseminare à 16 UE (freitags 10:00 – 18:00, samstags 9:00 - 17:00 Uhr)
  • 1 Wochenendseminar à 14 UE (Freitag 10:00 - 18:00, Samstag 9:00 - 15:30)
  • 3 Gruppensupervisionen (freitags 13:00 - 18:30, samstags 10:00 - 15:30)
  • Abschlusskolloquium von 10:00 - 16:30

Bei der optionalen Erweiterung "Traumapädagogik" 2 weitere Wochenendseminare (insg. 30 UE)  

Die Weiterbildung entspricht 9 ECTS (mit der Erweiterung Traumapädagogik insg. 11 ECTS)

Zulassungsvoraussetzungen

  • Psychologischer, pädagogischer oder verwandter Hochschulabschluss oder abgeschlossene Berufsausbildung sozialadministrativer, erzieherischer oder pflegerischer Berufe
  • mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Praxisfeld
  • psychische Stabilität

Über Ausnahmen entscheidet die Lehrgangsleitung. Der Erwerb des Zertifikats der DeGPT/BAG-TP ist jedoch nur möglich, wenn die genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

Inhalte und Termine - siehe bitte unten - pdf-Flyer für weitere Details

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90429 Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, 
Referentin für Fort- und Weiterbildung an der EVHN 
Tel.: 0911-27253-815
E-Mail: christa.stahl-lang [at] evhn.de

Dr. med. Helmut Rießbeck
Traumahilfe Zentrum Nürnberg e.V.
E-Mail: info [at] praxis-riessbeck.de

 

Nov.
13
Lernberater (FH)/Lernberaterin (FH) - Neuer Starttermin!
13.11.2020 bis 16.10.2021
Beschreibung:

Unterstützung von Lernenden in unterschiedlichen Kontexten in ihren Lernprozessen

Ein teil-virtueller Lehrgang

Inhalt und Ablauf

Unterstützen Sie Lernende in unterschiedlichen Kontexten in ihren Lernprozessen! In unserer Gesellschaft ist Lernen eine enorm wichtige Bedingung, um eigene Zukunftschancen zu sichern und zu gestalten. Lernen ist jedoch nicht immer für jeden Menschen in gleichem Maße zugänglich. Negative Vorerfahrungen, Prüfungsangst oder Lernschwierigkeiten bedeuten für Betroffene oft erhebliche Nachteile, die durch eine fachkompetente Beratung verbessert oder beseitigt werden können. Lernberaterinnen und Lernberater unterstützen Jugendliche, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende und Berufstätige in ihrer individuellen Lernentwicklung und helfen bei Lernschwierigkeiten. Dabei gehen sie jeweils auf die ganz konkreten Lernerfahrungen und -probleme ihrer Klientinnen und Klienten ein.  

Dieser Lehrgang erschließt den Teilnehmenden wichtige und praxisnahe Grundlagen für eine qualifizierte Lernberatung. Besonderes Augenmerk liegt auf der Beratung älterer Jugendlicher und junger Erwachsener. Dabei geht es auch um die Handhabung der pädagogischen Diagnostik.

Als Lernberaterin oder Lernberater haben Sie berufliche Chancen in ganz unterschiedlichen Bereichen. Der Lehrgang bietet Ihnen in unterschiedlichen Berufsfeldern eine hilfreiche Zusatzqualifikation, etwa in Schulen, bei Beratungsstellen für Schülerinnen, Schüler und deren Eltern in allen Schularten, in Fachakademien und Fachschulen, bei Bildungsträgern, Ausbildungsbetrieben oder Hochschulen sowie in Nachhilfeinstituten. 

Aufbau, Inhalte und Abschluss

Die Qualifizierung umfasst vier 1,5-tägige Präsenzseminare (à 14 Unterrichtseinheiten - UE) sowie integrierte Lern- und Übungsphasen und zusätzliche virtuelle Phasen, die dem Umfang von weiteren vier 1,5-tägigen Seminaren (à 14 UE) entsprechen. Die erarbeiteten Inhalte sind dabei in selbst durchgeführten Beratungsgesprächen (mind. 20 Std.) möglichst im beruflichen Umfeld anzuwenden. Begleitend hierzu sind Intervisionsgruppen vorgesehen, in denen die Inhalte des Lehrgangs und eigene Beratungsfälle besprochen werden sollen (zeitlicher Umfang mind. 10 Std.). Die Qualifizierung schließt mit einer Facharbeit und einem Kolloquium ab.

Nach erfolgreichem Abschluss aller Bestandteile erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „Lernberaterin (FH)/Lernberater (FH)“

Die Studieninhalte

Modul 1 (13./14.11.20) Lernprozesse, Reflexion der eigenen Lerngeschichte, Rollenklärung, Einführung in Grundlagen der Gesprächsführung
Präsenz

  • Lernprozesse im Lebenslauf 
  • Die eigene Lernbiografie und ihre Bedeutung für die Lernberatung
  • Die Rolle als Lernberaterin/Lernberater
  • Intervision oder Supervision für Lernberatungsprofis
  • Gesprächsführung (Grundlagen)
     

Modul 2 (15./16.01.21) Wie Lernen geht - Psychologische Grundlagen I
Virtuell

  • Lernpsychologische Basics
  • Lerntypen – was von ihnen zu halten ist
  • Bedingungen für erfolgreiches Lernen


Modul 3 (26./27.02.21) Beratungsgespräche professionell führen
Präsenz

  • Die wichtigsten Beratungskonzepte
  • Ablauf eines Beratungsgesprächs
  • Die Rahmenbedingungen bei der Beratung
  • Ziele klären und verabreden
  • Übungen für die Beratungspraxis
     

Modul 4 (12./13.03.21) Neurobiologie, Entwicklung, Intelligenz – Psychologische Grundlagen II
Virtuell

  • Neurobiologische Grundlagen
  • Entwicklungsaufgaben im Jugend- und (jungen) Erwachsenenalter
  • Intelligenz zwischen Anlage und Umwelt
  • Der Umgang mit Lern- und Leistungsdiagnostik in einer zielführenden individuellen Beratung
  • Die Haltung in der Beratungsarbeit
     

Modul 5 (16./17.04.21) Lernkompetenz und Lernstrategien
Virtuell

  • Lernbarrieren überwinden - Lernkompetenz optimieren
  • Zielgruppenspezifische Lernstrategien
  • Wie Wissenstransfer gelingt
  • Mündiges Lernen - Selbstgesteuertes Lernen
  • Beratungsstrategien entwickeln
     

Modul 6 (07./08.05.21) Lernschwierigkeiten und -auffälligkeiten
Präsenz

  • Prüfungsangst 
  • Lernrelevante Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Teilleistungsstörungen wie Legasthenie und Dyskalkulie, ADHS) 
  • Psychische Auffälligkeiten der Ratsuchenden

 

Modul 7 (11./12.06.21) Wie Lernen in Gang kommt - Emotion, Motivation und Lernen
Virtuell

  • Grundlagen der Motivation
  • Umsteuern: vom Lernfrust zur Lernlust – motivationsfördernde Methoden in der Beratung
  • Emotionen gehören zum Lernprozess
  • Lehrende als Lerncoaches
  • Kooperatives Lernen: Vorzüge der Lerngruppe

 

Modul 8 (16./17.07.21.2021) Herausforderungen der Lernberatung
Präsenz

  • Umgang mit kognitiver Heterogenität in Lerngruppen
  • Umgang mit Diversität im Unterricht oder Seminar
  • Das soziale Umfeld der Lernenden
  • Umgang mit Zielsetzungen und Prokrastination („Aufschieberitis“)
  • Stolpersteine der Beratung erkennen und überwinden
  • Wenn scheinbar nichts mehr geht: Werkzeuge zur Konfliktklärung
  • Beispiele aus der Praxis

Kolloquium (Präsenz): 16.10.21

Praktische Übungen zu Beratungsgesprächen finden während des gesamten Lehrgangs statt.


Seminarzeiten jeweils: Freitag 16:00 - 20:00 Uhr und Samstag 9:00 - 17:00 Uhr

  • Präsenz an der EVHN: Module 1, 3, 6, 8
  • Virtuell (während der o.g. Zeiten): Module 2, 4, 5, 7

Virtuelle Veranstaltungen

Der virtuelle Teil des Lehrgangs wird an den angegebenen Daten synchron über Zoom durchgeführt und außerdem über asynchrones Arbeiten mit Moodle sowie per E-Mail. Für das Arbeiten mit Zoom ist eine technische Ausstattung mit einem Computer oder Laptop mit Internetanschluss, mit Kamera und Mikrofon (ggf. Headset) erforderlich.
Es werden Unterlagen in einem Moodle-Kursraum zur Verfügung gestellt sowie weitere Aufgaben z.B. in Foren zur Bearbeitung freigegeben.
 

Zugangsvoraussetzungen

  • Pädagogische oder psychologische Berufsgruppen
  • Personen mit praktischer Erfahrung im pädagogischen Bereich
  • Fachtätigkeit in Bibliotheken
  • Technische Voraussetzung: Computer oder Laptop mit Internetanschluss, mit Kamera und Mikrofon (ggf. Headset)

In Zweifelsfällen entscheiden die Kursverantwortlichen über die Möglichkeit einer Teilnahme. Bitte fragen Sie nach!


Zielgruppe

  • Beratungslehrkräfte aller Schultypen
  • Lehrkräfte weiterführender Schulen, Berufsfachschulen oder Fachakademien
  • Kursleiterinnen/-leiter in der Erwachsenenbildung oder außerschulischen Jugendbildung
  • Beraterinnen und Berater in Hochschulen
  • Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen z.B. bei Bildungsträgern
  • Ausbilderinnen/Ausbilder im beruflichen Kontext
  • Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in Bibliotheken und Lernzentren
  • Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in Volkshochschulen oder anderen Bildungsanbietern
  • Nachhilfelehrkräfte

Dozentinnen und Dozenten

  • Dr. Sandra Gabler (Dipl.-Psych, Systemische Beraterin und Therapeutin (DGSF)): Modul 3, 4, 6
  • Prof. Dr. Hans-Joachim Petsch (Dipl.-Päd., Universität Würzburg): Modul 2
  • Christa Stahl-Lang M.A. (Dipl.-Sozpäd. (FH), Supervisorin/Coach DGSv, Mediatiorin): Modul 1, 5, 8
  • Dr. Claudia Winter (Dipl.-Pflegepäd., M.A. - EVHN): Modul 7

Lehrgangsgebühr
1.990 Euro regulär, 1.890 Euro für Alumni der EVHN
inkl. Lehrgangsmaterialien

Leitung:
Christa Stahl-Lang M.A., Dipl.-Soz.päd. (FH)
Nov.
12
Zertifikatslehrgang: Traumazentrierte Fachberatung mit optionaler Erweiterung in Traumapägogik
12.11.2021 bis 19.11.2022
Beschreibung:



Fachkräfte, die im psychosozialen Bereich tätig sind, treffen nicht selten auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit traumatischen Erfahrungen, die unter den entsprechenden Traumafolgestörungen leiden. Um die Betroffenen besser verstehen und begleiten sowie in der Bewältigung ihres Alltags unterstützen zu können, werden in der Weiterbildung die wesentlichen Erkenntnisse der Psychotraumatologie vermittelt.

Darüber hinaus wird ihre Anwendung in der praktischen Alltagsarbeit (Stabilisierung, Information, Alltagsbewältigung und soziale Integration) mit den Betroffenen und ihren Bezugspersonen in Beratung, Pädagogik und Pflege unter Begleitung erfahrener SupervisorInnen eingeübt.

Der Lehrgang wird mit dem Schwerpunkt "Traumazentrierte Fachberatung" angeboten. Gegebenenfalls ist eine Erweiterung mit der Schwerpunkt "Traumpädagogik" möglich.

Das Curriculum des Lehrgangs ist von der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologienach neuen Standards (gültig seit 2017) zertifiziert.  Der Lehrgang findet in Kooperation mit dem TraumaHilfe Zentrum Nürnberg e.V. statt.

Zielgruppen

PsychologInnen, ÄrtzInnen, Fachkräfte im Pflegebereich, HeilpädagogInnen, SozialpädagogInnen, ErzieherInnen, seelsorgerische Berufe, TheologInnen

Umfang

Der Lehrgang Traumazentrierte Fachberatung umfasst insgesamt 150 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (inklusive Supervisionseinheiten und Abschlusskolloquium):

  • 7 Wochenendseminare à 16 UE (freitags 10:00 – 18:00, samstags 9:00 - 17:00 Uhr)
  • 1 Wochenendseminar à 14 UE (Freitag 10:00 - 18:00, Samstag 9:00 - 15:30)
  • 3 Gruppensupervisionen (freitags 13:00 - 18:30, samstags 10:00 - 15:30)
  • Abschlusskolloquium von 10:00 - 16:30

Bei der optionalen Erweiterung "Traumapädagogik" 2 weitere Wochenendseminare (insg. 30 UE)  

Die Weiterbildung entspricht 9 ECTS (mit der Erweiterung Traumapädagogik insg. 11 ECTS)

Zulassungsvoraussetzungen

  • Psychologischer, pädagogischer oder verwandter Hochschulabschluss oder abgeschlossene Berufsausbildung sozialadministrativer, erzieherischer oder pflegerischer Berufe
  • mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Praxisfeld
  • psychische Stabilität

Über Ausnahmen entscheidet die Lehrgangsleitung. Der Erwerb des Zertifikats der DeGPT/BAG-TP ist jedoch nur möglich, wenn die genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

Inhalte und Termine - siehe bitte unten - pdf-Flyer für weitere Details

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90429 Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, 
Referentin für Fort- und Weiterbildung an der EVHN 
Tel.: 0911-27253-815
E-Mail: christa.stahl-lang [at] evhn.de

Dr. med. Helmut Rießbeck
Traumahilfe Zentrum Nürnberg e.V.
E-Mail: info [at] praxis-riessbeck.de

 

März

März
08
Infoveranstaltung Erziehung, Bildung und Gesundheit im Kindesalter Dual
08.03.2021 - 15:30 bis 17:00
Beschreibung:

Am 8. März 2021 können sich Studieninteressierte über den Bachelorstudiengang Erziehung, Bildung und Gesundheit im Kindesalter Dual (B.A.) informieren. Das Studium ist verknüpft mit der Erzieherausbildung an kooperierenden Fachakademien für Sozialpädagogik und schließt mit der doppelten Staatlichen Anerkennung, Erzieherin/Erzieher und Kindheitspädagogin/Kindheitspädagoge B.A., ab.
Eine berufsbegleitende Studienanlage ist bei entsprechender Vorausbildung möglich. Der Studiengang und die Zulassungsbedingungen werden vorgestellt. Fragen können Sie gerne direkt an die Studiengangsleiterin Prof. Dr. Roswitha Sommer-Himmel richten.

Zum Start Wintersemester 2021/2022 ist geplant, dass der Studiengang mit zwei Zweigen angeboten wird:

  •  berufsbegleitend
  •  dual

Eine Anmeldung zur Info-Veranstaltung ist nicht notwendig.

8. März 2021 von 15.30 – 17.00 Uhr  - online über zoom  - den Link stellen wir kurz vor der Veranstaltung hier online.

Hinweis: Für die Lehre und die Kommunikation verwenden wir DSGVO- und DSG-EKD-konforme Lizenzen des deutschen Vertriebspartners von zoom. Dabei werden lediglich Metadaten gemäß EU-US-Privacy-Shield an zoom.us übermittelt (siehe: https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TNkCAAW&status=Active  ). Die eigentliche Kommunikation läuft über Server in Duisburg, Wien und Luzern. Bei Fragen zur Sicherheit sind wir gerne ansprechbar.
 

www.evhn.de/erziehung-dual

 

März
11
E-Learning: Gestaltung - Training - Moderation. Erstellung und Begleitung virtueller Kursräume
11.03.2021 bis 25.10.2021
Beschreibung:

Digitales Lernen darf Spaß machen! Auch im virtuellen Kontext ist es möglich, Teilnehmende auf ihrem Lernweg gut zu unterstützen und zu begleiten. Am Ende merkt man vielleicht gar nicht mehr, dass man die anderen im Kurs gar nicht persönlich kennengelernt hat. Virtuelle Kurse sind spätestens seit diesem Jahr aus der Erwachsenenbildung nicht mehr wegzudenken. Wie viele Lernende und Lehrende gerade aber feststellen müssen, stellt nicht nur die Technik in dieser Art der Bildungsarbeit eine besondere Herausforderung dar. Vor allem fehlt der direkte Kontakt zu den Teilnehmenden, weshalb die Seminare in besonderem Maße über ein (medien-)didaktisches Konzept verfügen sowie gut begleitet und moderiert werden müssen.

Inhalt

Didaktik
In dem Online-Kurs lernen Sie, virtuelle Lernszenarien zu entwerfen und zu gestalten. Sie lernen Begrifflichkeiten und verschiedene digitale Lernformate kennen. Sie setzen sich intensiv damit auseinander, ein sinnvolles mediendidaktisches Konzept – passend für Ihre Zielgruppe - zu entwickeln. Damit können Sie, abgestimmt auf die jeweiligen Inhalte, die passenden virtuellen Werkzeuge nutzen und Inhalte präsentieren, damit die Teilnehmenden zugleich aktiviert und motiviert werden. Dabei greifen Sie sowohl auf synchrone als auch auf asynchrone Methoden zurück. Sie wissen, wie Sie Lernwege für die Teilnehmenden entwickeln und mit interaktiven Methoden die Lernenden unterstützen können, ebenso in rein virtuellen Seminaren wie auch in Blended-Learning-Formaten, bei denen sich Präsenzseminare und virtuelle Einheiten abwechseln.

Technik im E-Learning
Der Kurs vermittelt Kompetenzen im Umgang mit Lern-Management-Systemen (im speziellen Moodle) und dem Video-Konferenzsystem Zoom. Sie erfahren, wie Sie mit verschiedenen Tools mulitmediale Inhalte erstellen und diese mit textbasierten Inhalten kombinieren können. Sie werden außerdem verschiedene Tools zur Aktivierung der Teilnehmenden kennenlernen. Grafische und rechtliche Grundlagen finden dabei Beachtung.

Moderation und Begleitung
Zur erfolgreichen Umsetzung eines didaktischen Szenarios gehört eine angemessene und ausgewogene Moderation der Teilnehmenden. Sie sorgt u.a. für die notwendige Lehr-Lernatmosphäre, um die gesetzten Lernergebnisse zu erreichen. Dazu gehört neben der Koordination der Lehr-/Lernprozesse auch die Sicherstellung eines konstruktiven Dialogs sowie die Vermittlung bei Konflikten. E-Moderation zielt in diesem Zusammenhang auf die Steuerung und Begleitung elektronisch basierter Kommunikations- und Kooperationsprozesse. Zudem lernen Sie neue Entwicklungen in der E-Moderation kennen.

 

Ihr Nutzen

  • Sie lernen in einem praxisorientierten Rahmen sowohl die Sicht als Teilnehmende als auch die Sicht der Lehrenden kennen
  • Sie lernen die die Bedeutungen der Fachbegriffe und Werkzeuge im Umfeld des digitalen Lernens kennen
  • Sie können selbst virtuelle Kurse konzipieren oder die Konzeption professionell begleiten
  • Sie lernen verschiedene Systeme und Tools des digitalen Lernens kennen und können Sie zielgerichtet einsetzen
  • Sie lernen ein E-Moderations-Stufenkonzept kennen und wissen, wie E-Moderation geplant und eingesetzt wird
  • Sie können E-Moderationsszenarien planen und umsetzen
  • Sie können bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten beraten
  • Sie erhalten Feedback der Kursverantwortlichen und der anderen Teilnehmenden
  • Sie bilden durch den Austausch und die kollegiale Beratung untereinander eine Community of Practice der besonderen Art
  • Sie lernen digitale Tools kennen, die auch zur Auflockerung oder Erweiterung bei Präsenzseminaren genutzt werden können

Der Lehrgang entspricht 5 ECTS

 

Zielgruppe

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen, die Online-Kurse erstellen und/oder begleiten
  • Freiberufliche Erwachsenenbildnerinnen und Erwachsenenbildner, Trainerinnen und Trainer
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Verbänden und Vereinen, die für die Schulung von Mitarbeitenden und/oder Ehrenamtlichen zuständig sind
  • Lehrende in Schulen und Hochschulen
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, die die Entwicklung von Online-Kursen erstellen und/oder begleiten

 

Voraussetzung

  • Abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium
  • Erfahrungen in der Bildungsarbeit mit Erwachsenen (beruflich oder ehrenamtlich)
  • Technische Voraussetzung: Computer oder Laptop mit Internetanschluss, mit Kamera und Mikrofon (ggf. Headset)

 

Ablauf

  • Rein virtuelles Angebot
  • Modularer Aufbau
  • Synchrone und asynchrone Elemente wechseln sich ab
  • 1 synchroner Video-Termin pro Woche (120 Minuten)
  • Austausch im Moodle-Kursraum

 

Umfang

Synchrone Anteile:                    24 Std

Asynchrone Anteile:                  36 Std.

Selbstlerneinheiten:                  53 Std

Intervision:                                 10 Std.

Prüfungsvorbereitung:              30 Std.
                                                  150 Std.

 

Termine

Start: 11.03.2021. Bis 24.06.2021 synchrone Arbeitseinheiten jeden Donnerstag von 17:00 - 19:00 Uhr.

Folgende Termine finden gemeinsam in einem virtuellen Zoom-Meetingraum statt, jeweils von 17:00 - 19:00 Uhr:

  • 11.03.2021
  • 18.03.2021
  • 25.03.2021
  • 08.04.2021
  • 15.04.2021
  • 22.04.2021
  • 29.04.2021
  • 06.05.2021
  • 20.05.2021
  • 10.06.2021
  • 17.06.2021
  • 24.06.2021

Anschließende Online-Phase: 25.06. - 29.07..2021

Prüfungstag (virtuell): Montag, 25.10.2021

Kollegiale Beratung / Intervision
Ein wichtiger Bestandteil des Kurses ist die kollegiale Beratung der Teilnehmenden untereinander.

Prüfung
Erstellung eines E-Learning-Konzeptes und Präsentation eines Ausschnittes des entwickelten Online-Seminares

Abschluss
Hochschulzertifikat „E-Learning-Gestalterin und -Trainerin (FH)/E-Learning-Gestalter und -Trainer (FH)“ der Evangelischen Hochschule Nürnberg nach erfolgreich abgelegter Prüfung, 10 Stunden Intervision und aktiver Teilnahme an dem Kurs

Anzahl der Teilnehmenden
8 – 12 Teilnehmende

Kosten:
2.490,- € regulär/2.390,- € für Alumni der EVHN und von IFIT-Lehrgängen

Anmeldeschluss: 18.02.2021

Dozentinnen und Dozenten
Simone Engelhard
Sebastian Feder
Prof. Dr. Wolfgang Renninger
Simon Qualmann

Anmeldeschluss: 18.02.2021

Kontakt:

Christa Stahl-Lang

Tel. 0911 27253-815

christa.stahl-lang [at] evhn.de

März
11
#futuremind: Agiles Arbeiten - online-Seminar
11.03.2021 - 18:00
Beschreibung:

Exklusiv für EVHN-Alumni,  Mitglieder des Vereins für Sozialwirtschaft und EVHN-Studierende  Komplexität, Arbeitsdichte und Leistungsdruck stellen jeden einzelnen und die erfolgreiche Zusammenarbeit in Projektteams vor hohe Anforderungen. Hier setzt als innovatives und spannendes Konzept das Agile Projektmanagement an. Ein bekanntes und oft verwendetes agiles Rahmenwerk für die Organisation eines Teams ist Scrum. Es eignet sich, um schnell auf wechselnde Bedingungen zu reagieren und bezieht die Teammitglieder optimal ein. Das Ziel dieses Seminares ist es, zu verstehen, wie Scrum funktioniert und weshalb es verwendet wird. Es werden die Grundprinzipien sowie die Gestaltung thematisiert. Nachdem die Funktionsweise verstanden ist, wenden wir uns möglichen Einsatzgebieten im sozialen Sektor zu und klären welche Ansätze gut zu adaptieren sind. kostenfrei, mit Anmeldung

Inhalte

  • Was ist Scrum und wo liegt der Unterschied zu klassischem Projektmanagement?
  • Welche grundlegenden Prinzipien sind wichtig?
  • Wie und warum funktioniert es?
  • Wofür stehen Rollen, Events und Artefakte?
  • Welche Einsatzgebiete und spannenden Denkweisen gibt es?

Referentin: Jessica Mittelsdorf (M.S.M.) ist Bildungsreferentin und Scrum Master (zert.). Agiles Lernen und Projektmanagement begleitet sie seit ihrem Studium und in der täglichen Berufspraxis in einer sozialen Organisation. Ihre Faszination für innovative Konzepte und Arbeitsstrukturen bildet die Grundlage für ihr Engagement, Projekte effektiv und effizient zu begleiten.

Termin: Donnerstag, 11.03.2021,18.00 – 20.30 Uhr

 

#futuremind   Online-Kurzseminar-Reihe des Career Service der EVHN
Für EVHN-Alumni, EVHN-Studierende und Mitglieder des Vereins für Sozialwirtschaft – kostenfrei, mit Anmeldung

Mit der aktuellen Corona-Krise sind Unvorhersehbarkeit, Komplexität und Unsicherheit aus der vermeintlich zukünftigen Arbeits- und Lebenswelt sehr abrupt und für jeden spürbar in der Gegenwart gelandet. Der Ruf nach Digitalisierung, die Notwendigkeit zu schnellem Handeln und flexiblem Eingehen auf kurzfristige Kursänderungen begleitet uns seitdem Tag für Tag. Wie können wir dieser tendenziell steigenden Dynamik kompetent und balanciert begegnen? Welche Fähigkeiten, Kenntnisse und innere Haltungen gilt es zu aktivieren und zu erweitern?

Diesen Fragen wollen wir in einer vierteiligen Reihe von Workshops mit den zentralen Themen digitale Kompetenz, Resilienz, Achtsamkeit und agiles Arbeiten nachgehen. Erfahrene Referentinnen und Referenten begleiten Sie mit wissenswerten Informationen, praxisorientierten Fragestellungen und Impulsen für Ihr berufliches und privates Handeln.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Kontakt: Sabine Jost, Career Service der Evangelischen Hochschule Nürnberg, sabine.jost [at] evhn.de

 

Jeweils donnerstags, 18.00 bis 20.30 Uhr

11.02.2021: Digitale Kompetenz

18.02.2021: Resilienz – Kompetenz für Fokus, Energie und Balance in unsicheren Zeiten

04.03.2021: Die Bedeutung des Augenblicks – Achtsamkeit für den Alltag

11.03.2021: Agiles Arbeiten

 

Kontakt:

Anmeldung: Um formlose Anmeldung bis zwei Tage vor der jeweiligen Veranstaltung an sabine.jost [at] evhn.de wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir schicken Ihnen dann rechtzeitig den Link zum hochschuleigenen Zoom-Raum.

 

März
18
#futuremind: Digitale Kompetenz - online-Seminar (Nachholtermin)
18.03.2021 - 18:00
Beschreibung:

Exklusiv für EVHN-Alumni,  Mitglieder des Vereins für Sozialwirtschaft und EVHN-Studierende: Masken runter – Rechner an! Gerade in Corona-Zeiten sind Videokonferenzen und Online-Meetings aus vielen Organisationen und Firmen nicht mehr wegzudenken. Digitale Kompetenzen werden für spätere Traumjobs wichtige Einstellungskriterien. Doch was sind in der Berufswelt digitale Kompetenzen, und wie erwirbt man sie? Genügt es, YouTube-Videos downloaden zu können, oder bedarf es mehr? In diesem Workshop erfahren Sie aktuelle Trends in der Wirtschaft, erleben worauf Personaler heutzutage Wert legen und bekommen ein interessantes Angebot zur Mitarbeit in der Diakonie Bayern

Inhalte

  • Digitale Inkompetenz-Kompensierungskompetenz als Schlüsselfaktor für Erfolg
  • Online Kollaboration
  • Soziales Netzwerken in der Arbeitswelt
  • Veränderung des Wissens (Know-where statt Know-how)
  • Konkrete Möglichkeiten zur Mitarbeit in der Diakonie Bayern

Referent: Dr. Jürgen Pelzer hat Digitalisierung in einer Unternehmensberatung, als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und als Fortbildner in der Diakonie Bayern erlebt. Er ist Agile Coach und Referent für fachübergreifende Fortbildungen des Diakonie.Kolleg.

Termin: Donnerstag, 18.03.2021, 18.00 – 20.30 Uhr  (der ursprüngliche Termin im Februar musste leider kurzfristig ausfallen; neue Anmeldungen für den neuen Termin möglich)

 

#futuremind   Online-Kurzseminar-Reihe des Career Service der EVHN
Für EVHN-Alumni, EVHN-Studierende und Mitglieder des Vereins für Sozialwirtschaft – kostenfrei, mit Anmeldung

Mit der aktuellen Corona-Krise sind Unvorhersehbarkeit, Komplexität und Unsicherheit aus der vermeintlich zukünftigen Arbeits- und Lebenswelt sehr abrupt und für jeden spürbar in der Gegenwart gelandet. Der Ruf nach Digitalisierung, die Notwendigkeit zu schnellem Handeln und flexiblem Eingehen auf kurzfristige Kursänderungen begleitet uns seitdem Tag für Tag. Wie können wir dieser tendenziell steigenden Dynamik kompetent und balanciert begegnen? Welche Fähigkeiten, Kenntnisse und innere Haltungen gilt es zu aktivieren und zu erweitern?

Diesen Fragen wollen wir in einer vierteiligen Reihe von Workshops mit den zentralen Themen digitale Kompetenz, Resilienz, Achtsamkeit und agiles Arbeiten nachgehen. Erfahrene Referentinnen und Referenten begleiten Sie mit wissenswerten Informationen, praxisorientierten Fragestellungen und Impulsen für Ihr berufliches und privates Handeln.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Kontakt: Sabine Jost, Career Service der Evangelischen Hochschule Nürnberg, sabine.jost [at] evhn.de

 

Jeweils donnerstags, 18.00 bis 20.30 Uhr

18.02.2021: Resilienz – Kompetenz für Fokus, Energie und Balance in unsicheren Zeiten

04.03.2021: Die Bedeutung des Augenblicks – Achtsamkeit für den Alltag

11.03.2021: Agiles Arbeiten

18.03.2021: Digitale Kompetenz

 

Kontakt:

Um formlose Anmeldung bis zwei Tage vor der jeweiligen Veranstaltung an sabine.jost [at] evhn.de wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir schicken Ihnen dann rechtzeitig den Link zum hochschuleigenen Zoom-Raum.

 

März
24
Info-Veranstaltung für Studieninteressierte
24.03.2021 - 17:00 bis 18:30
Beschreibung:

Die EVHN öffnet ihre Türen virtuell und veranstaltet einen Online Info-Nachmittag für Studieninteressierte. Am Mittwoch, 24. März 2021 stellen sich online neun Bachelorstudiengänge vor. Studiengangsleitungen, Studiengangskoordinatoren, Studierende und die allgemeine Studienberatung können Sie in in virtuellen Räumen treffen, mehr über die EVHN-Studiengänge erfahren und Ihre Fragen stellen.

Der Online Info-Abend (via zoom)  ist von 17 bis 18.30 Uhr, eine Anmeldung ist nicht notwendig.  Zum Info-Abend geht's hierlang - hereinspaziert!

Kontakt:

studienberatung [at] evhn.de

Juni

Juni
07
Pflegeschule von morgen – Hochschule trifft Praxis. Gespräch und Diskussion mit Studierenden und Praxisvertretern
07.06.2021 - 16:00 bis 18:00
Beschreibung:

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Take care! Zur Attraktivität sozialer Berufe“ (7. bis 13. Juni 2021) - Aufgrund des neuen Pflegeberufegesetzes stehen die Pflegeschulen vor neuen Herausforderungen. In einer Diskussion mit Studierenden des Bachelorstudiengangs Gesundheits- und Pflegepädagogik und Pädagoginnen und Pädagogen aus den Pflegeschulen werden durch vorbereitete Thesen in Kleingruppen neue Ideen und kreative Möglichkeiten diskutiert.

 

Weitere Informationen folgen.

Zur Aktionswoche:  https://takecare-aktionswoche.de

 

Kontakt:

Prof. Dr. Ulrike Oehmen
ulrike.oehmen [at] evhn.de

Juni
08
Heilpädagogik – Wer? Was? Wofür?
08.06.2021 - 17:15 bis 19:30
Beschreibung:

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Take care! Zur Attraktivität sozialer Berufe“ (7. bis 13. Juni 2021) - Der Begriff „Heilpädagogik“ stellt nach wie vor viele Menschen vor ein Rätsel: Was ist das denn, die Heilpädagogik? Im Rahmen der Veranstaltung erörtern Fachkräfte unterschiedlicher Arbeitsfelder, Studierende und Lehrende im Bachelorstudiengang Heilpädagogik gemeinsam die Fragen und Erwartungen an die Heilpädagogik und werden diese Rätselfrage lösen. Fragen, Beiträge und Mitdiskutieren erwünscht.

 

Weitere Informationen folgen.

Zur Aktionswoche:  https://takecare-aktionswoche.de

Kontakt:

Prof. Dr. Birgit Mayer-Lewis, birgit.mayer-lewis [at] evhn.de

 

Juni
09
Pädagogischer Fachtag: Care for kids - Kindheitspädagogik als Profession
09.06.2021 - 10:00 bis 15:00
Beschreibung:

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Take care! Zur Attraktivität sozialer Berufe“ (7. bis 13. Juni 2021) - Schutz und Fürsorge für Kinder professionell zu ermöglichen stellt hohe Qualifikationsanforderungen an die pädagogischen Fachkräfte. Die Kindheitspädagogik als Profession hat die Kinder als Akteure ihrer Lebenswelt im Fokus und beteiligt diese im pädagogischen Alltag. Weiterhin sind die Lebenswelten Familie sowie Institutionen im Blick, in denen „Care for Kids“ eine hohe Bedeutung hat.

 

Weitere Informationen folgen.

Zur Aktionswoche:  https://takecare-aktionswoche.de

 

Kontakt:

Prof. Dr. Tanja Brandl-Götz, tanja.brandl-goetz [at] evhn.de

Prof. Roswitha Sommer-Himmel, roswitha.sommer-himmel [at] evhn.de

Prof. Dr. Karl Titze, karl.titze [at] evhn.de

 

Juni
09
„Lassen Sie uns über Geld reden!“ Lohn(un)gerechtigkeit im Sozial- und Gesundheitsbereich. Vortrag
09.06.2021 - 18:30 bis 20:00
Beschreibung:

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Take care! Zur Attraktivität sozialer Berufe“ (7. bis 13. Juni 2021) - Ist es nicht ungerecht, dass Fußballprofis viel mehr Geld verdienen als Pflegekräfte? Sicher! Aber eine solche Aussage kann man für fast alle Berufsgruppen treffen. Zu welchen Befunden kommen empirische Untersuchungen zum Gehaltsgefüge in der Sozial- und Gesundheitsbranche?

Referent: Prof. Dr. Uwe Kranenpohl

 

Weitere Informationen folgen.

Zur Aktionswoche:  https://takecare-aktionswoche.de

 

Kontakt:

Prof.Dr Uwe Kranenpohl, uwe.kranenpohl [at] evhn.de

 

Juni
10
Gesundheitsförderung in der Metropolregion Nürnberg - nicht erst seit COVID-19 „systemrelevant“
10.06.2021 - 09:00 bis 11:00
Beschreibung:

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Take care! Zur Attraktivität sozialer Berufe“ (7. bis 13. Juni 2021) - Seit der Verabschiedung des Präventionsgesetzes im Jahr 2015 sind in der Metropolregion Nürnberg vielfältige Gesundheitsförderungsangebote in Kommunen erfolgreich gestartet. Die COVID-19 Pandemie hat die Bedeutung der Gesundheitsförderungsfachkräfte für die Gesellschaft sichtbar werden lassen; gleichzeitig stellt die Bewältigung der Pandemie die Gesundheitsförderinnen und -förderer vor große Herausforderungen. Im Workshop werden Akteure und Akteurinnen der kommunalen Gesundheitsförderung in der Metropolregion Nürnberg (neue) Wege der Gesundheitsförderung mit und nach der COVID-19 Pandemie diskutieren.

Details zum Programm folgen.

 

Kontakt:

Prof. Dr. Dennis John, dennis.john [at] evhn.de

 

Juni
11
Social Work cares! Wie Soziale Arbeit die digitale Transformation gestalten kann.
11.06.2021 - 09:00 bis 16:00
Beschreibung:

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Take care! Zur Attraktivität sozialer Berufe“ (7. bis 13. Juni 2021) - Auch die Soziale Arbeit ist systemrelevant und sorgt für die Menschen in der Gesellschaft. Gerade unter Maßgabe der sozialen Distanz mussten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter teils neue, kreative und nicht selten digitale Wege gehen, um die Arbeit mit ihren Klientinnen und Klienten weiter aufrecht erhalten zu können. Wie verändert der fortschreitende digitale Wandel die professionelle Soziale Arbeit? Und wie kann die Soziale Arbeit diesen Wandel produktiv gestalten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Fachtages, der sich an die interessierte Fachöffentlichkeit, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende aller Studiengänge richtet.

Im Zuge der Corona-Pandemie wurde die Bedeutung der Sorgearbeit/Care für den Erhalt der Gesellschaft augenscheinlich. Nicht nur die Fachkräfte in der Pflege, sondern auch aus der Sozialen Arbeit wurden als „systemrelevant“ eingestuft. Da die soziale Distanz Maßgabe für das gesundheitliche Wohl des Einzelnen wie der Mitmenschen wurde, mussten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter teils neue und kreative Wege gehen, um ihre Arbeit mit ihren Klientinnen und Klienten weiter aufrecht erhalten zu können. Mitunter wurden dafür digitale Kommunikationsformen in einer Weise genutzt, die zuvor undenkbar gewesen wären.

Genau an diesem Punkt setzt der Fachtag „Social Work cares! Wie Soziale Arbeit die digitale Transformation gestalten kann“ an, indem er Erkenntnisse zu neuen Formen der Digitalisierung in der Arbeitswelt der Fachkräfte sowie der Lebenswelt der Adressat:innen beleuchtet.

  • Wie verändert der digitale Wandel die professionelle Soziale Arbeit?
  • Und wie kann die Soziale Arbeit diesen Wandel produktiv gestalten?

Die Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN) lädt Sie herzlich ein, mit uns am 11. Juni 2021 von 9:00-16:00 Uhr diesen Themen auf den Grund zu gehen. Der Fachtag „Social Work cares! Wie Soziale Arbeit die digitale Transformation gestalten kann“ findet im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Take care! Zur Attraktivität sozialer Berufe“ statt.

Unser Programm versammelt Vorträge und Workshops von Referentinnen und Referenten aus der Praxis sowie der Forschung und Beiträge von Studierenden.

Beispielsweise zeigt Prof. Dr. Hendrik Siegmund von der Berufsakademie Sachsen, wie die Sozialinformatik Soziale Arbeit im digitalen Wandel unterstützen kann. Weiter diskutiert Frau Prof. Dr. Ulrike Nennstiel von der Hokuseigakuen-Universität Sapporo in Japan am Beispiel der Online-Beratung für Mädchen, wie digitale Soziale Arbeit für benachteiligte Gruppen sorgt. Weitere Informationen zum Programm werden noch veröffentlicht.

Wir freuen uns auf Ihr (virtuelles) Kommen und den gemeinsamen Austausch.

Michael Appel, Carolin Freier & Martin Nugel

 

Eine Anmeldung ist aktuell noch nicht möglich; Sie finden hier den link zur Anmeldeseite sobald Anmeldungen möglich sind.

 

Zur Aktionswoche:  https://takecare-aktionswoche.de

 

Kontakt:

Eine Anmeldung ist aktuell noch nicht möglich; Sie finden hier den link zur Anmeldeseite sobald Anmeldungen möglich sind.

Prof. Dr. Michael Appel, michael.appel [at] evhn.de

Prof. Dr. Carolin Freier, carolin.freier [at] evhn.de

Prof. Dr. Martin Nugel, martin.nugel [at] evhn.de

 

Juli

Juli
09
Zertifikatslehrgang Konfliktberatung in Machtverhältnissen
09.07.2021 bis 18.02.2022
Beschreibung:

Neue Termine 2021!

Arbeitsbeziehungen sind meist eingebettet in Machtbeziehungen. Dies kann wiederum zu Konflikten führen, wenn kein konstruktiver Umgang mit der Macht besteht. In unterschiedlichen Beratungszusammenhängen sind solche Konflikte dann aufzudecken und zu reflektieren, damit ein gutes Miteinander wieder möglich ist. Für die Beratung ist die Beschäftigung mit dem Thema Macht deshalb eine wichtige Basis für ein professionelles Beratungshandeln. Ebenso sollten Führungskräfte ihr Verhalten in den unterschiedlichen Hierarchieebenen überprüfen und kritisch hinterfragen, um Missverständnisse und einen möglichen Machtmissbrauch zu vermeiden.

Das ATCC-Macht-Raum-Modell als Basis

Mit Hilfe des ATCC-Machtraum-Modells kann man gut erkennen, welche Form der Macht ausgeübt wird (siehe auch www.atcc-konfliktbearbeitung.de). Ist die Machtausübung konstruktiv – im Sinne von aufbauend und Neues konstruierend? Ist sie eher destruktiv – im Sinne von zerstörend und erniedrigend?

Macht hat drei wichtige Kraftvektoren. Konstruktive Machtausübung benötigt deswegen folgende Aspekte:

a) Mittel zum Dialog, zum Beispiel damit Regelsysteme klar umschrieben und bei Bedarf verändert werden können

b) Verantwortung, klar umschriebene Aufgaben, bzw. klar beschrieben Aufgabenverteilung und damit eine Begrenzung des Handlungsrahmens

c) Vertrauen auf die Verlässlichkeit der Macht ausübenden Person

 

Konstruktive Machtausübung orientiert sich an den verfassten Werten

Wahrheit – Würde – Ehre – Gerechtigkeit – Gesundheit – Freiheit – Gleichheit – Treue – Solidarität -

Destruktive Form der Macht

Wird Macht in den verschiedenen beruflichen Kontexten geleugnet verkehren sich diese Vektoren. Macht beginnt destruktiv zu werden.

So wird statt mit Vertrauen mit Manipulation gearbeitet. Die „Untergebenen“ sollen verführt werden. Die Folge ist eine Vielzahl von Verführungstechniken, die das Gegenüber und die Macht ausübende Person in eine Passivität drängen. Statt die Verantwortung klar zu benennen und zu verteilen, entsteht Willkür. Die Machtausübung wird unberechenbar. Die machthabende Person verliert in der Willkür ihre eigene Orientierung. Statt klar umschriebener, geregelter Durchsetzungsmittel entwickelt sich sehr schnell Gewalt.

Ziel des Zertifikatslehrgangs ist es, die Konfliktbearbeitungskompetenz der Teilnehmenden in strukturellen Konfliktebenen, im speziellen bei Leitungs- und Führungsthemen, zu erweitern. In unterschiedlichen Beratungssituationen kann damit dieses Thema besser behandelt werden.

 

Gelernt werden soll

  • ein positiver und konstruktiver Zugang zur Macht und den damit verbundenen Werten
  • ein Anerkennen der eigenen Ohnmacht und einen konstruktiven Umgang damit
  • Analysemöglichkeiten der Ohnmacht
  • Analyse von möglichen Allmachtsthemen und Ideologisierungen
  • Machtthemen in einer Beratung oder Mediation sichtbar machen
  • die Machtfaktoren (Verantwortung, Vertrauen, Dialog) aktivieren
  • Machträume aushandeln lernen

 

Termine

Modul 1 (09./10.07.2021)

  • Einstieg in das ATCC-Modell
  • Strukturelle Konfliktthemen
  • Grundlagen zum Machtraum
  • Fallarbeit: Machtfaktoren erkennen und bearbeiten

Modul 2 (19./20.11.2021)

  • Ohnmacht und Verrat
  • Wie entstehen Ohnmachtssituation und wie können diese beraterisch angeschaut werden?
  • Analyse der Ohnmacht und Allmacht in einem Konflikt
  • Fallarbeit, wie Macht in den Fokus gebracht werden kann

Modul 3 (19./20.11.2021)

  • als Leitung Macht aushandeln lernen
  • Machtthemen in einer Mediation sichtbar und bearbeitbar machen.

18.02.2022 Kolloquium in Kleingruppen zur Abschlussarbeit.

Zwischen den Präsenzseminaren bearbeiten die Teilnehmenden Aufgaben in Kleingruppen. Es erfolgt zudem während dieser Zeit eine E-Learning-Phase mit einer Online-Betreuung durch den Kursleiter.

Abschlussarbeit: Analyse eines eigenen Machtkonflikts (maximal 15 Seiten)

 

Zeitstruktur

Freitags 15:00 bis 20:00 Uhr

Samstags 9:00 bis 16:00 Uhr

 

Abschlusszertifikat

Konfliktberatung in Machtverhältnissen

Zertifikat der Evangelischen Hochschule Nürnberg nach Teilnahme an den Modulen und Bestehen der Abschlussarbeit und Kolloquium

Anerkennung als Grundkurs (ATCC), Voraussetzung für eine Ausbildung zum/zur Konfliktberater/Konfliktberaterin und Coach nach ATCC (www.atcc-konfliktbearbeitung.de/ausbildungen)

 

Dozent

Karl-Heinz Bittl M.A.

Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Magister in Soziologie, Psychologie und Philosophie, Coach und Supervisor (EASC), Mitentwickler des ATCC-Ansatzes und Ausbilder für ATCC-Konfliktberater*innen und ATCC-Trainer*innen, Mitbegründer des Fränkischen Bildungswerks für Friedensarbeit (FBF) und des Europäischen Instituts Conflict-Culture-Cooperation (EICCC)

 

Zielgruppen

  • Mediatorinnen/Mediatoren
  • Führungskräfte
  • Supervisorinnen/Supervisoren
  • Konfliktberater/-innen
  • Sozialarbeiter/-innen
  • Berater/-innen

 

Lehrgangsgebühr

1.090 Euro regulär, 990 Euro für Alumni der EVHN
Inklusive Online-Betreuung, Hausarbeitskorrektur, Kolloquium und Lehrgangsmaterialien sowie Seminargetränke und Pausensnacks

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90409 Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang M.A.
Referentin für Fort- und Weiterbildung an der EVHN 
Tel.: 0911-27253-815
E-Mail: christa.stahl-lang [at] evhn.de