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25.05.2020

Damit wir die Hochschule wieder für Studierende und den eingeschränkten Präsenzbetrieb öffnen konnten wurde ein Hygienekonzept entwickelt.

 

18.05.2020

Die Online-Bewerbungsfrist für den Studienstart zum Wintersemester 2020/21 ist bis 20. August 2020 verlängert worden. Start war der 1. Mai 2020.

 

07.05.2020

Im aktuellen CHE-Hochschul-Ranking gehört der Bachelorstudiengang Sozialen Arbeit an der EVHN in neun von zwölf Kategorien zur bundesweiten Spitzengruppe.

Evangelische Hochschule Nürnberg

Studiengänge in den Bereichen Sozialwissenschaften, Sozial- und Gesundheitswirtschaft, Gesundheit und Pflege sowie Pädagogik und Theologie

 

Allgemeine Studienberatung

Was studieren?

Start Online-Bewerbungen 1.5.2020

E-Learning

Erstellung und Begleitung virtueller Kursräume

Online-Kurs 16.06. - 16.11.2020

Internationales

International Office

Broschüre Partnerhochschulen

Konfliktberatung in Machtverhältnissen

Zertifikatslehrgang

17.07.20 - 30.1.21

Aktuelles

Aktuelles

Das Gymnasium Immenstadt (Allgäu) startet das Projekt „Gesunde Schule“. Mit der wissenschaftlichen Begleitung des mehrstufigen Prozesses wurde die Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN) beauftragt. Ziel des Projekts ist es, Aspekte der Gesundheitsförderung und Prävention nachhaltig in den Schulalltag zu integrieren. Es wird über vier Jahre von der Techniker Krankenkasse (TK) gefördert.

Aktuelles

Die Studierenden im Bachelorstudiengang „Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit" absolvieren im 5. und 6. Semester ihr „Praktisches Studienjahr“, das heißt, sie erproben sich über einen Zeitraum von 40 Wochen sowohl im Religionsunterricht in unterschiedlichen Schularten als auch in der Kirchlichen Bildungsarbeit in evangelischen Kirchengemeinden oder in Einrichtungen der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern. Auch für die Studierenden bedeutet die Corona-Krise einen herben Einschnitt in ihrer Praxisphase:

Aktuelles

Wissenschaftsminister Bernd Sibler: „Ausfall des gesamten Sommersemesters ist keine Option, gefragt ist kluges und flexibles Handeln“ - Der Freistaat und seine Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Technischen Hochschulen sowie Kunsthochschulen setzen alles daran, damit der Vorlesungsbetrieb im Sommersemester 2020 am 20. April 2020 starten kann. Das betonte Wissenschaftsminister Bernd Sibler heute in München: „Das Coronavirus stellt jeden von uns vor bislang unbekannte, große Herausforderungen.

Veranstaltungen der EVHN

Juni
16
E-Learning: Gestaltung - Training - Moderation. Erstellung und Begleitung virtueller Kursräume
16.06.2020 bis 16.11.2020
Beschreibung:

Digitales Lernen darf Spaß machen! Auch im virtuellen Kontext ist es möglich, Teilnehmende auf ihrem Lernweg gut zu unterstützen und zu begleiten. Am Ende merkt man vielleicht gar nicht mehr, dass man die anderen im Kurs gar nicht persönlich kennengelernt hat. Virtuelle Kurse sind spätestens seit diesem Jahr aus der Erwachsenenbildung nicht mehr wegzudenken. Wie viele Lernende und Lehrende gerade aber feststellen müssen, stellt nicht nur die Technik in dieser Art der Bildungsarbeit eine besondere Herausforderung dar. Vor allem fehlt der direkte Kontakt zu den Teilnehmenden, weshalb die Seminare in besonderem Maße über ein (medien-)didaktisches Konzept verfügen sowie gut begleitet und moderiert werden müssen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://moodle.evhn.de/scorm/ifit/story.html

Inhalt

Didaktik
In dem Online-Kurs lernen Sie, virtuelle Lernszenarien zu entwerfen und zu gestalten. Sie lernen Begrifflichkeiten und verschiedene digitale Lernformate kennen. Sie setzen sich intensiv damit auseinander, ein sinnvolles mediendidaktisches Konzept – passend für Ihre Zielgruppe - zu entwickeln. Damit können Sie, abgestimmt auf die jeweiligen Inhalte, die passenden virtuellen Werkzeuge nutzen und Inhalte präsentieren, damit die Teilnehmenden zugleich aktiviert und motiviert werden. Dabei greifen Sie sowohl auf synchrone als auch auf asynchrone Methoden zurück. Sie wissen, wie Sie Lernwege für die Teilnehmenden entwickeln und mit interaktiven Methoden die Lernenden unterstützen können, ebenso in rein virtuellen Seminaren wie auch in Blended-Learning-Formaten, bei denen sich Präsenzseminare und virtuelle Einheiten abwechseln.

Technik im E-Learning
Der Kurs vermittelt Kompetenzen im Umgang mit Lern-Management-Systemen (im speziellen Moodle) und dem Video-Konferenzsystem Zoom. Sie erfahren, wie Sie mit verschiedenen Tools mulitmediale Inhalte erstellen und diese mit textbasierten Inhalten kombinieren können. Sie werden außerdem verschiedene Tools zur Aktivierung der Teilnehmenden kennenlernen. Grafische und rechtliche Grundlagen finden dabei Beachtung.

Moderation und Begleitung
Zur erfolgreichen Umsetzung eines didaktischen Szenarios gehört eine angemessene und ausgewogene Moderation der Teilnehmenden. Sie sorgt u.a. für die notwendige Lehr-Lernatmosphäre, um die gesetzten Lernergebnisse zu erreichen. Dazu gehört neben der Koordination der Lehr-/Lernprozesse auch die Sicherstellung eines konstruktiven Dialogs sowie die Vermittlung bei Konflikten. E-Moderation zielt in diesem Zusammenhang auf die Steuerung und Begleitung elektronisch basierter Kommunikations- und Kooperationsprozesse. Zudem lernen Sie neue Entwicklungen in der E-Moderation kennen.

 

Ihr Nutzen

  • Sie lernen in einem praxisorientierten Rahmen sowohl die Sicht als Teilnehmende als auch die Sicht der Lehrenden kennen
  • Sie lernen die die Bedeutungen der Fachbegriffe und Werkzeuge im Umfeld des digitalen Lernens kennen
  • Sie können selbst virtuelle Kurse konzipieren oder die Konzeption professionell begleiten
  • Sie lernen verschiedene Systeme und Tools des digitalen Lernens kennen und können Sie zielgerichtet einsetzen
  • Sie lernen ein E-Moderations-Stufenkonzept kennen und wissen, wie E-Moderation geplant und eingesetzt wird
  • Sie können E-Moderationsszenarien planen und umsetzen
  • Sie können bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten beraten
  • Sie erhalten Feedback der Kursverantwortlichen und der anderen Teilnehmenden
  • Sie bilden durch den Austausch und die kollegiale Beratung untereinander eine Community of Practice der besonderen Art
  • Sie lernen digitale Tools kennen, die auch zur Auflockerung oder Erweiterung bei Präsenzseminaren genutzt werden können

Der Lehrgang entspricht 5 ECTS

 

Zielgruppe

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen, die Online-Kurse erstellen und/oder begleiten
  • Freiberufliche Erwachsenenbildnerinnen und Erwachsenenbildner, Trainerinnen und Trainer
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Verbänden und Vereinen, die für die Schulung von Mitarbeitenden und/oder Ehrenamtlichen zuständig sind
  • Lehrende in Schulen und Hochschulen
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, die die Entwicklung von Online-Kursen erstellen und/oder begleiten

 

Voraussetzung

  • Abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium
  • Erfahrungen in der Bildungsarbeit mit Erwachsenen (beruflich oder ehrenamtlich)
  • Technische Voraussetzung: Computer oder Laptop mit Internetanschluss, mit Kamera und Mikrofon (ggf. Headset)

 

Ablauf

  • Rein virtuelles Angebot
  • Modularer Aufbau
  • Synchrone und asynchrone Elemente wechseln sich ab
  • 2 synchrone Video-Termine pro Woche (je 60 – 90 Minuten)
  • Austausch im Moodle-Kursraum

 

Umfang

Synchrone Anteile:                    18 Std

Asynchrone Anteile:                  39 Std.

Selbstlerneinheiten:                  53 Std

Intervision:                                 10 Std.

Prüfungsvorbereitung:              30 Std.
                                                  150 Std.

 

Termine

Start: 16.06.2020. Bis 24.07.2020 synchrone Arbeitsheinheiten jeden Dienstag und Freitag von 17:00 - 19:00 Uhr.

Folgende Termine finden gemeinsam in einem virtuellen Meetingraum statt, jeweils von 17:00 - 19:00 Uhr:

16.06.2020

19.06.2020

23.06.2020

26.06.2020

30.06.2020

03.07.2020

07.07.2020

10.07.2020

14.07.2020

17.07.2020

21.07.2020

24.07.2020

Anschließende Online-Phase: 15.09. - 29.09.2020

Prüfungstag (virtuell): 16.11.2020

 

Kollegiale Beratung / Intervision
Ein wichtiger Bestandteil des Kurses ist die kollegiale Beratung der Teilnehmenden untereinander.

 

Prüfung
Erstellung eines E-Learning-Konzeptes und Präsentation eines Ausschnittes des entwickelten Online-Seminares

Abschluss
Hochschulzertifikat „E-Learning-Gestalterin und -Trainerin (FH)/E-Learning-Gestalter und -Trainer (FH)“ der Evangelischen Hochschule Nürnberg nach erfolgreich abgelegter Prüfung, 10 Stunden Intervision und aktiver Teilnahme an dem Kurs

Anzahl der Teilnehmenden
8 – 12 Teilnehmende

 

Kosten
Einführungspreis: 1.990,- € regulär/1.890,- € für Alumni der EVHN und von IFIT-Lehrgängen

 

Dozentinnen und Dozenten
Simone Engelhard
Sebastian Feder
Prof. Dr. Wolfgang Renninger
Simon Qualmann

 

Kontakt:

Christa Stahl-Lang

Tel. 0911 27253-815

christa.stahl-lang [at] evhn.de

Juni
19
Abgesagt - Traurig sein, lachen, Wut - mein Körper und die Gefühle. KinderUni
19.06.2020 - 09:30 bis 12:30
Beschreibung:

Traurig sein und weinen, lachen bis man Bauchschmerzen bekommt, einen roten Kopf vor Wut haben. Unser Körper und unsere Gefühle" - Das Leben besteht aus lauter Gefühlen. Mal freuen wir uns, sind aufgeregt, traurig oder wütend, ärgern uns über Freunde oder die Eltern. Manchmal merkt man sogar, dass das Herz schneller schlägt oder die Beine sich unruhig anfühlen oder man sieht, dass der andere Tränen in den Augen hat oder sein Gesicht verzieht. Wir wollen mit Euch zusammen genauer hinschauen, was Gefühle eigentlich sind, was dabei im Körper passiert und wie man mit Ihnen am besten umgehen kann.

Hinweis (Stand 16.04.2020): Aufgrund der unsicheren Perspektive für die Grundschulen und den noch nicht absehbaren Auflagen für Kinder und Lehrkräfte sowie auch für uns hinsichtlich der Organisation von (virtuellem) Lehr- und Studienalltag, haben wir beschlossen, die für den 19. Juni 2020 geplante KinderUNI dieses Semester abzusagen. Eine KinderUNI ohne interaktive Auseinandersetzung in Groß- und Kleingruppen ist nach unserem Konzept nicht möglich. Auch eine rein virtuelle Workshop-Vorbereitung unserer Studierenden für deren Wahlfach "KinderUni" ist nicht durchführbar. Zur nächsten Schulklassen-KinderUni laden wir Sie auf alle Fälle wieder rechtzeitig ein. Es ist ausgesprochen schade, aber sicher für alle Beteiligten die beste und sicherste Lösung.

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nur für Schulklassen, 2. bis 4. Jahrgangsstufe; insgesamt können ca. 120 Kinder teilnehmen.

Anmeldung über die Lehrkraft, bitte Anzahl der Schülerinnen und Schüler angeben. Sie bekommen dann Bescheid, ob es noch Platz gibt.

Vorlesung von:   Prof. Dr. Stefan Siegel &  Prof. Dr. Roswitha Sommer-Himmel zusammen mit Studierenden

Anmeldung: irene.haffa [at] evhn.de

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg , Eingang Roonstraße 27, EG
Juni
26
Fachtag: Human Resources - findet nicht-öffentlich (online) statt
26.06.2020
Beschreibung:

Aufgrund der Corona-Pandemie findet der Fachtag als nicht-öffentliche Veranstaltung online statt. Wir bitten um Verständnis. Veranstalter ist der Studiengang Gesundheits- und Pflegemanagement

 

Programm und Infos: demnächst hier.

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90429 Nürnberg
Leitung:
Prof. Dr. rer. pol. Brigitte Bürkle
Kontakt:

brigitte.buerkle [at] evhn.de

 

Juli
03
Pädagogischer Fachtag - Save the date
03.07.2020 - 09:30 bis 13:30
Beschreibung:

"Aktuelle Themen aus der Kindheitspädagogik - Studierende fokussieren die Praxis" ist der Titel des Pädagogischen Fachtags. Er findet am 3. Juli 2020 "virtuell" statt. Wir freuen uns auf viele Teilnehmende, Auszubildende der Fachakademien, die Kita-Fachpraxis und weitere Interessierte. Programm demnächst.

Die Veranstaltung wird "virtuell" stattfinden.

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Am Plärrer 15, 2. Stock, 90443 Nürnberg
Kontakt:

Prof. Dr. Roswitha Sommer-Himmel, roswitha.sommer-himmel [at] evhn.de

 

Juli
09
11. Forum Forschung – Entwicklung – Transfer: Auf Januar 2021 verschoben
09.07.2020 - 09:30 bis 15:30
Beschreibung:

Beiträge über Forschungs- und Entwicklungsprojekte an der EVHN. 

 

 

 

Raum:
S 1.15 1. OG
Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90429 Nürnberg
Leitung:
Prof. Dr. Joachim König
Kontakt:

 

 

Juli
17
Zertifikatslehrgang Konfliktberatung in Machtverhältnissen
17.07.2020 bis 30.01.2021
Beschreibung:

Neuer Starttermin!

Arbeitsbeziehungen sind meist eingebettet in Machtbeziehungen. Dies kann wiederum zu Konflikten führen, wenn kein konstruktiver Umgang mit der Macht besteht. In unterschiedlichen Beratungszusammenhängen sind solche Konflikte dann aufzudecken und zu reflektieren, damit ein gutes Miteinander wieder möglich ist. Für die Beratung ist die Beschäftigung mit dem Thema Macht deshalb eine wichtige Basis für ein professionelles Beratungshandeln. Ebenso sollten Führungskräfte ihr Verhalten in den unterschiedlichen Hierarchieebenen überprüfen und kritisch hinterfragen, um Missverständnisse und einen möglichen Machtmissbrauch zu vermeiden.

Das ATCC-Macht-Raum-Modell als Basis

Mit Hilfe des ATCC-Machtraum-Modells kann man gut erkennen, welche Form der Macht ausgeübt wird (siehe auch www.atcc-konfliktbearbeitung.de). Ist die Machtausübung konstruktiv – im Sinne von aufbauend und Neues konstruierend? Ist sie eher destruktiv – im Sinne von zerstörend und erniedrigend?

Macht hat drei wichtige Kraftvektoren. Konstruktive Machtausübung benötigt deswegen folgende Aspekte:

a) Mittel zum Dialog, zum Beispiel damit Regelsysteme klar umschrieben und bei Bedarf verändert werden können

b) Verantwortung, klar umschriebene Aufgaben, bzw. klar beschrieben Aufgabenverteilung und damit eine Begrenzung des Handlungsrahmens

c) Vertrauen auf die Verlässlichkeit der Macht ausübenden Person

 

Konstruktive Machtausübung orientiert sich an den verfassten Werten

Wahrheit – Würde – Ehre – Gerechtigkeit – Gesundheit – Freiheit – Gleichheit – Treue – Solidarität -

Destruktive Form der Macht

Wird Macht in den verschiedenen beruflichen Kontexten geleugnet verkehren sich diese Vektoren. Macht beginnt destruktiv zu werden.

So wird statt mit Vertrauen mit Manipulation gearbeitet. Die „Untergebenen“ sollen verführt werden. Die Folge ist eine Vielzahl von Verführungstechniken, die das Gegenüber und die Macht ausübende Person in eine Passivität drängen. Statt die Verantwortung klar zu benennen und zu verteilen, entsteht Willkür. Die Machtausübung wird unberechenbar. Die machthabende Person verliert in der Willkür ihre eigene Orientierung. Statt klar umschriebener, geregelter Durchsetzungsmittel entwickelt sich sehr schnell Gewalt.

Ziel des Zertifikatslehrgangs ist es, die Konfliktbearbeitungskompetenz der Teilnehmenden in strukturellen Konfliktebenen, im speziellen bei Leitungs- und Führungsthemen, zu erweitern. In unterschiedlichen Beratungssituationen kann damit dieses Thema besser behandelt werden.

 

Gelernt werden soll

  • ein positiver und konstruktiver Zugang zur Macht und den damit verbundenen Werten
  • ein Anerkennen der eigenen Ohnmacht und einen konstruktiven Umgang damit
  • Analysemöglichkeiten der Ohnmacht
  • Analyse von möglichen Allmachtsthemen und Ideologisierungen
  • Machtthemen in einer Beratung oder Mediation sichtbar machen
  • die Machtfaktoren (Verantwortung, Vertrauen, Dialog) aktivieren
  • Machträume aushandeln lernen

 

Termine

Modul 1 (17./18.07.2020)

  • Einstieg in das ATCC-Modell
  • Strukturelle Konfliktthemen
  • Grundlagen zum Machtraum
  • Fallarbeit: Machtfaktoren erkennen und bearbeiten

Modul 2 (09./10.10.2020)

  • Ohnmacht und Verrat
  • Wie entstehen Ohnmachtssituation und wie können diese beraterisch angeschaut werden?
  • Analyse der Ohnmacht und Allmacht in einem Konflikt
  • Fallarbeit, wie Macht in den Fokus gebracht werden kann

Modul 3 (13./14.11.2020)

  • als Leitung Macht aushandeln lernen
  • Machtthemen in einer Mediation sichtbar und bearbeitbar machen.

30.1.2021 Kolloquium in Kleingruppen zur Abschlussarbeit.

Zwischen den Präsenzseminaren bearbeiten die Teilnehmenden Aufgaben in Kleingruppen. Es erfolgt zudem während dieser Zeit eine E-Learning-Phase mit einer Online-Betreuung durch den Kursleiter.

Abschlussarbeit: Analyse eines eigenen Machtkonflikts (maximal 15 Seiten)

 

Zeitstruktur

Freitags 15:00 bis 20:00 Uhr

Samstags 9:00 bis 16:00 Uhr

 

Abschlusszertifikat

Konfliktberatung in Machtverhältnissen

Zertifikat der Evangelischen Hochschule Nürnberg nach Teilnahme an den Modulen und Bestehen der Abschlussarbeit und Kolloquium

Anerkennung als Grundkurs (ATCC), Voraussetzung für eine Ausbildung zum/zur Konfliktberater/Konfliktberaterin und Coach nach ATCC (www.atcc-konfliktbearbeitung.de/ausbildungen)

 

Dozent

Karl-Heinz Bittl M.A.

Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Magister in Soziologie, Psychologie und Philosophie, Coach und Supervisor (EASC), Mitentwickler des ATCC-Ansatzes und Ausbilder für ATCC-Konfliktberater*innen und ATCC-Trainer*innen, Mitbegründer des Fränkischen Bildungswerks für Friedensarbeit (FBF) und des Europäischen Instituts Conflict-Culture-Cooperation (EICCC)

 

Zielgruppen

  • Mediatorinnen/Mediatoren
  • Führungskräfte
  • Supervisorinnen/Supervisoren
  • Konfliktberater/-innen
  • Sozialarbeiter/-innen
  • Berater/-innen

 

Lehrgangsgebühr

1.090 Euro regulär, 990 Euro für Alumni der EVHN
Inklusive Online-Betreuung, Hausarbeitskorrektur, Kolloquium und Lehrgangsmaterialien sowie Seminargetränke und Pausensnacks

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90409 Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang M.A.
Referentin für Fort- und Weiterbildung an der EVHN 
Tel.: 0911-27253-815
E-Mail: christa.stahl-lang [at] evhn.de

 

Okt.
16
3. Barcamp Soziale Innovation - save the date
16.10.2020
Beschreibung:

Kern der Idee des BarCamps ist einerseits der Zweifel, ob die wesentlichen Ideen für das Neue gerade von denen  kommen können, die bis über beide Ohren mit dem Management des Alten befasst sind, und andererseits die Gewissheit, dass das Neue gerade in den Köpfen derjenigen steckt, die noch nicht in leitenden Positionen sind. Es muss halt nur raus. Dazu braucht es ein wenig Mut. Das offene Format des BarCamps soll dazu anregen, auch unausgegorene, ja spontane  Gedanken zu äußern und auf Zufälle zu vertrauen, die in Gruppen von offenen Menschen immer wieder stattfinden, wenn neue Ideen mit verschiedenen beruflichen und professionelle Hintergründen konfrontiert werden.

Jeder kann vortragen – ob nun mit Vorbereitung einer Präsentation oder als Gedankenimpuls mit anschließender Diskussion. 20 Sessions zu 45 Minuten sind möglich. Die Planung der Veranstaltung findet zu Beginn des Tages statt. Das macht es offen und spannend zugleich. Die Teilnehmenden sind frei bei der Wahl der Sessions. Es gibt keine Keynote-Speaker oder eben gerade nur solche, weil niemand weiß, ob der auf den ersten Blick lächerliche Gedanke nicht doch die Welt des Sozialen verändern kann.

Die Veranstaltung am 16. Oktober 2019 von 10.00 bis 15.30 Uhr  ist gemacht für alle, sich vorstellen können, den Schritt von der TeilnehmerIn zur TeilgeberIn zu machen. Selbstverständlich sind engagierte TeilnehmerInnen ebenso willkommen, mit uns allen über die Themenbereiche „Neue Wohlfahrt“, „Neue Arbeitswelt“ und „Digitalisierung“ im Sozial- und Gesundheitswesen nachzudenken.

Alles Weitere finden Sie auf der Webseite www.innovation-sozial.de. Hier können Sie ein Ticket lösen.

In den sozialen Medien wir über das Barcamp unter dem Hashtag #InnoSozCamp diskutiert.

Das BarCamp Soziale Innovation ist eine Veranstaltung der Evangelischen Hochschule Nürnberg in Kooperation mit spectrum sociale - Gemeinschaft für Weiterbildung, Forschung und Beratung in der Sozialen Arbeit e.V.

 

Zu den Infos zum  Barcamp 2019: www.innovation-sozial.de und unter #InnoSozCamp

 

Leitung:
Prof. Dr. Uwe Kaspers
Kontakt:

barcamp [at] evhn.de

 

Okt.
23
2. ANP-Konferenz - verschoben auf den 23.10.2020
23.10.2020
Beschreibung:

Verschoben. Neuer Termin: 23. Oktober 2020 (anstelle 27. März 2020) findet an der Evangelischen Hochschule Nürnberg die  2. ANP-Konferenz an der akademischen Fachgesellschaft (AFG) ANP & APN Süd als regionale Gruppe des Deutschen Netzwerks APN & ANP g.e.V. statt. Hauptthema sind pflegebezogene Praxisprojekte und Abschlussarbeiten von Advanced Nursing Practice-Studierenden (ANP). Der Kongress findet in Kooperation mit der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der Hochschule München statt.

 Dr. Johanna Feuchtinger vom Universitätsklinikum Freiburg, einem der deutschen Leuchtturm-Einrichtungen im Sinne einer ANP-Entwicklung in Deutschland, ist eine der Referentinnen und Referenten. In ihrem Impulsvortrag zeigt Dr. Johanna Feuchtinger die Chancen aber auch Herausforderungen einer ANP aus pflegewissenschaftlicher und managementbezogener Sicht auf. Der Fokus dieser 2. ANP-Konferenz liegt auf klinisch-fachspezifischen Praxisprojekten und Abschlussarbeiten von ANP-Studierenden und ANP-Absolventinnen und Absolventen. In einem breiten Spektrum werden pflegefachliche Themen vorgestellt und diskutiert. Anmeldung und Agenda zur Veranstaltung unten stehend.

 

Kontakt:

Prof. Dr.  Susanne Schuster
Studiengangsleitung ANP
susanne.schuster [at] evhn.de

 

Okt.
30
Zertifikatslehrgang "Mediation in sozialen Beziehungen (insbesondere Familie und Arbeitswelt)"
30.10.2020 bis 17.07.2021
Beschreibung:

 

Mediation ist eine moderne und zugleich sehr traditionelle Art der Konfliktvermittlung in Familien, Personengesellschaften, Organisationen und Einrichtungen im öffentlichen Bereich. Der interdisziplinäre Ansatz der Mediation betont die Eigenverantwortlichkeit der am Konflikt Beteiligten. Ziel der Mediation ist die konstruktive, einvernehmliche und eigenverantwortliche Beilegung von Konflikten durch die Beteiligten selbst, unter Beachtung ihrer unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse.

Grundkompetenzen für Mediator/innen sind Fähigkeiten 

  • zur empathischen, wertschätzenden ermutigenden und befähigenden Kommunikation (Gesprächsführungs - und Verhandlungs-kompetenz),
  • einer neutralen, allparteilichen, regelungsoffenen (lösungsoffenen) Haltung
  • zum konstruktiven Umgang mit Konflikten, auch bei hochkonflikthaften  Beteiligten (Konfliktkompetenz),
  • zur kritischen Selbstreflexion, zum konstruktiven Umgang mit eigenen Gefühlen (soziale Kompetenz).

Zertifizierte Mediator/innen haben vielfältige Möglichkeiten sich beruflich einzubringen. Bedarfe finden sich u.a. in familiären, öffentlichen, wirtschaftlichen und schulischen Bereichen. 

Gesetzliche Grundlagen
In den Paragraphen §§ 5, 6 Mediationsgesetz (MedG) werden die Grundlagen einer zertifizierfähigen Mediationsausbildung geregelt. Die Ausbildung zum zertifizierten Mediator setzt die Einhaltung der inhaltlichen Vorgaben der nach § 6 MedG zu erlassenden Rechtsverordnung voraus. Die Inhalte dieses Zertifikatslehrgangs orientieren sich dabei an den Vorgaben der Ausbildungsverordnung (ZMediatAusbV) mit einer Gesamtdauer von mindesten 120 (Zeit-) Präsenz Stunden.

Zielgruppen: Sozialpädagog/innen, Mitarbeitende in Jugendämtern und Jugendhilfeeinrichtungen, Supervisor/innen, Coaches

Umfang: 120 (Zeit-)Stunden in Präsenz

 

Referent/in:
RA Prof. Dr. Roland Proksch, Mediator BAFM/BMWA mit langjährigen praktischen Mediationserfahrungen aus eigener Praxis, Lehre, Forschung und Fortbildung (seit 1989).
Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, M.A.
Evangelische Hochschule Nürnberg
Tel.: 0911 27253-815, christa.stahl-lang [at] evhn.de

 

Nov.
11
Seminar: Wirkungsorientierung in der Sozialen Arbeit
11.11.2020 - 10:00 bis 16:00
Beschreibung:

Wirkmodelle erstellen und Effekte erfassen

In letzter Zeit hat die Thematik der Wirkung von Dienstleistungen und Maßnahmen in den Feldern der Sozialen Arbeit stark an Bedeutung gewonnen. Neben der Diskussion über die Messung von Wirkungen der Sozialen Arbeit zeigt sich, dass in den letzten Jahren auch bei der Antragstellung für Fördergelder immer öfter dargestellt werden muss, wie das Angebot wirkungsorientiert ausgerichtet ist.

Unser Seminar befasst sich mit dem sehr aktuellen Thema der Sozialen Arbeit und vermittelt Grundlagen der Wirkungsorientierung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erstellung von Wirkmodellen, mit denen dargestellt werden kann, welche Wirkungen die Angebote und Dienstleistungen erzielen sollen. Hierbei wird auch auf die Methode Design Thinking eingegangen, um komplett neue Angebote zu konzeptionieren. In einem Ausblick wird dargestellt, wie dann durch ein wirkungsorientiertes Monitoring die Effekte der eigenen Arbeit erfasst werden können und welche weiteren Schritte in der Wirkungsanalyse Einrichtungen und Träger gehen können.

Zusätzlich zum Seminar sind im Teilnahmebeitrag für alle Teilnehmenden, die am Thema weiterarbeiten möchten, je zwei Stunden Telefoncoaching vorgesehen.

Inhalte des Seminars
- Wirkung - eine Begriffsbestimmung
- Wirkmodelle als zentrale konzeptionelle Basis sozialer Dienstleistungen 
- Erste Schritte der Wirkungsanalyse durch ein wirkungsorientiertes Monitoring

Referenten
Sebastian Ottmann, M.A.: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Praxisforschung und Evaluation der Evangelischen Hochschule Nürnberg, Arbeitsschwerpunkt: Wirkungsanalyse und Wirkungsevaluation
Prof. Dr. Joachim König: Vizepräsident für Forschung und Entwicklung an der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Leiter des Instituts für Praxisforschung und Evaluation.

Termin
Mittwoch, 11.11.2020 (10:00 - 16:00 Uhr) 
Anmeldeschluss: 30.10.2020

Zielgruppe
- Führungskräfte und leitende Angestellte aus Einrichtungen der Sozialen Arbeit (z.B. Geschäftsführer/-innen, Abteilungsleiter/-innen)

Teilnahmegebühr (inklusive zwei Stunden Telefoncoaching)
- 195€ für externe Teilnehmende
- 185€ für Alumni der EVHN

Teilnehmeranzahl
max. 15 Teilnehmende

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90409 Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, M.A., Referentin für Fort- und Weiterbildung an der EVHN
Tel.: 0911/272 53-815; E-Mail: christa.stahl-lang [at] evhn.de 

Anmeldung
Sekretariat IFIT der EVHN
Tel. 0911/272 53-711; E-Mail: ifit [at] evhn.de
 

Nov.
13
Zertifikatslehrgang: Traumazentrierte Fachberatung mit optionaler Erweiterung in Traumapägogik
13.11.2020 bis 20.11.2021
Beschreibung:



Fachkräfte, die im psychosozialen Bereich tätig sind, treffen nicht selten auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit traumatischen Erfahrungen, die unter den entsprechenden Traumafolgestörungen leiden. Um die Betroffenen besser verstehen und begleiten sowie in der Bewältigung ihres Alltags unterstützen zu können, werden in der Weiterbildung die wesentlichen Erkenntnisse der Psychotraumatologie vermittelt.

Darüber hinaus wird ihre Anwendung in der praktischen Alltagsarbeit (Stabilisierung, Information, Alltagsbewältigung und soziale Integration) mit den Betroffenen und ihren Bezugspersonen in Beratung, Pädagogik und Pflege unter Begleitung erfahrener SupervisorInnen eingeübt.

Der Lehrgang wird mit dem Schwerpunkt "Traumazentrierte Fachberatung" angeboten. Gegebenenfalls ist eine Erweiterung mit der Schwerpunkt "Traumpädagogik" möglich.

Das Curriculum des Lehrgangs ist von der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologienach neuen Standards (gültig seit 2017) zertifiziert.  Der Lehrgang findet in Kooperation mit dem TraumaHilfe Zentrum Nürnberg e.V. statt.

Zielgruppen

PsychologInnen, ÄrtzInnen, Fachkräfte im Pflegebereich, HeilpädagogInnen, SozialpädagogInnen, ErzieherInnen, seelsorgerische Berufe, TheologInnen

Umfang

Der Lehrgang Traumazentrierte Fachberatung umfasst insgesamt 150 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (inklusive Supervisionseinheiten und Abschlusskolloquium):

  • 7 Wochenendseminare à 16 UE (freitags 10:00 – 18:00, samstags 9:00 - 17:00 Uhr)
  • 1 Wochenendseminar à 14 UE (Freitag 10:00 - 18:00, Samstag 9:00 - 15:30)
  • 3 Gruppensupervisionen (freitags 13:00 - 18:30, samstags 10:00 - 15:30)
  • Abschlusskolloquium von 10:00 - 16:30

Bei der optionalen Erweiterung "Traumapädagogik" 2 weitere Wochenendseminare (insg. 30 UE)  

Die Weiterbildung entspricht 9 ECTS (mit der Erweiterung Traumapädagogik insg. 11 ECTS)

Zulassungsvoraussetzungen

  • Psychologischer, pädagogischer oder verwandter Hochschulabschluss oder abgeschlossene Berufsausbildung sozialadministrativer, erzieherischer oder pflegerischer Berufe
  • mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Praxisfeld
  • psychische Stabilität

Über Ausnahmen entscheidet die Lehrgangsleitung. Der Erwerb des Zertifikats der DeGPT/BAG-TP ist jedoch nur möglich, wenn die genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

Inhalte und Termine - siehe bitte unten - pdf-Flyer für weitere Details

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90429 Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, 
Referentin für Fort- und Weiterbildung an der EVHN 
Tel.: 0911-27253-815
E-Mail: christa.stahl-lang [at] evhn.de

Dr. med. Helmut Rießbeck
Traumahilfe Zentrum Nürnberg e.V.
E-Mail: info [at] praxis-riessbeck.de