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14.09.2020

Stiften Sie Bildung! Mit dieser Aufforderung ging die EVHN an die Öffentlichkeit, um im Laufe des Sommersemesters 2020 Spenden zu sammeln.

 

13.08.2020

Was passiert, wenn Kommunikation nicht mehr wie gewohnt stattfinden darf?

Evangelische Hochschule Nürnberg

Studiengänge in den Bereichen Sozialwissenschaften, Sozial- und Gesundheitswirtschaft, Gesundheit und Pflege sowie Pädagogik und Theologie

 

D-Kurs Gospelchor-Leitung, Bandleitung, Gitarre

Start 23.1.2021

5 WE-Termine

Plätze frei: E-Learning - Seminar

12.11.2020 - 19.06.2021

Gestaltung - Training - Moderation

Online-Studienberatung

Sie fragen.

Die Studiengangsleitungen antworten.

Internationales

International Office

Broschüre Partnerhochschulen

Aktuelles

Aktuelles

Die Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN) evaluiert das Nürnberger Projekt „Gesundheit für alle im Stadtteil“ und untersucht, inwiefern die entwickelten Gesundheitsangebote angenommen werden und Erfolge zeigen. Die Forscherinnen und Forscher analysieren unter anderem die Rückmeldungen von Teilnehmenden an Angeboten in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Entspannung. Die Ergebnisse der Evaluation werden 2021 vorliegen.

Aktuelles

Die sogenannte »Flüchtlingskrise« erreichte Europa im Jahr 2015. Bis heute, fünf Jahre später, reißen schockierende Nachrichten von den südöstlichen EU-Außengrenzen und den europäischen Flüchtlingslagern wie Moria in Griechenland nicht ab. Das Thema bestimmt nach wie vor politische Debatten und wird allzu oft instrumentalisiert. Vier Absolvent*innen der EVHN wollen diesen einzelnen Schicksalen Gehör verschaffen. Sie haben während ihres Studiums der Sozialen Arbeit mit jugendlichen Geflüchteten – zwei jungen Frauen und fünf jungen Männern –, welche ihre Heimat als Teenager verlassen mussten und mittlerweile in Nürnberg und Umgebung eine neue Heimat gefunden haben, den Dialog gesucht und sich deren Geschichten erzählen lassen.

Aktuelles
Die Studierenden im Studienschwerpunkt "Soziale Arbeit und Armut" im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit produzieren einen Podcast über prekäre Beschäftigungsbedingungen. Die erste Folge ist frisch veröffentlicht, ein Gespräch mit Prof. Dr. Brigitte Schels, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Juniorprofessur für Arbeitsmarktsoziologie, zur Frage  „Was ist prekäre Beschäftigung?“
Aktuelles

Covid19 und der Lockdown konnten der lange geplanten International Summer School an der EVHN nichts anhaben. Aus der realen Summer School Ende Mai 2020 wurde kurzerhand eine virtuelle International Online Summer School. Zum Thema „What works in Human Services across the Globe“ begrüßten Prof. Dr. Klaus Schellberg und Prof. Dr. Uwe Kaspers knapp 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Indien, Russland, Polen, Schweden, Spanien, Brasilien, den USA und Deutschland.

Veranstaltungen der EVHN

Okt.
30
Zertifikatslehrgang "Mediation in sozialen Beziehungen (insbesondere Familie und Arbeitswelt)"
30.10.2020 bis 17.07.2021
Beschreibung:

 

Mediation ist eine moderne und zugleich sehr traditionelle Art der Konfliktvermittlung in Familien, Personengesellschaften, Organisationen und Einrichtungen im öffentlichen Bereich. Der interdisziplinäre Ansatz der Mediation betont die Eigenverantwortlichkeit der am Konflikt Beteiligten. Ziel der Mediation ist die konstruktive, einvernehmliche und eigenverantwortliche Beilegung von Konflikten durch die Beteiligten selbst, unter Beachtung ihrer unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse.

Grundkompetenzen für Mediator/innen sind Fähigkeiten 

  • zur empathischen, wertschätzenden ermutigenden und befähigenden Kommunikation (Gesprächsführungs - und Verhandlungs-kompetenz),
  • einer neutralen, allparteilichen, regelungsoffenen (lösungsoffenen) Haltung
  • zum konstruktiven Umgang mit Konflikten, auch bei hochkonflikthaften  Beteiligten (Konfliktkompetenz),
  • zur kritischen Selbstreflexion, zum konstruktiven Umgang mit eigenen Gefühlen (soziale Kompetenz).

Zertifizierte Mediator/innen haben vielfältige Möglichkeiten sich beruflich einzubringen. Bedarfe finden sich u.a. in familiären, öffentlichen, wirtschaftlichen und schulischen Bereichen. 

Gesetzliche Grundlagen
In den Paragraphen §§ 5, 6 Mediationsgesetz (MedG) werden die Grundlagen einer zertifizierfähigen Mediationsausbildung geregelt. Die Ausbildung zum zertifizierten Mediator setzt die Einhaltung der inhaltlichen Vorgaben der nach § 6 MedG zu erlassenden Rechtsverordnung voraus. Die Inhalte dieses Zertifikatslehrgangs orientieren sich dabei an den Vorgaben der Ausbildungsverordnung (ZMediatAusbV) mit einer Gesamtdauer von mindesten 120 (Zeit-) Präsenz Stunden.

Zielgruppen: Sozialpädagog/innen, Mitarbeitende in Jugendämtern und Jugendhilfeeinrichtungen, Supervisor/innen, Coaches

Umfang: 120 (Zeit-)Stunden in Präsenz

 

Referent/in:
RA Prof. Dr. Roland Proksch, Mediator BAFM/BMWA mit langjährigen praktischen Mediationserfahrungen aus eigener Praxis, Lehre, Forschung und Fortbildung (seit 1989).
Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, M.A.
Evangelische Hochschule Nürnberg
Tel.: 0911 27253-815, christa.stahl-lang [at] evhn.de

 

Nov.
11
Seminar: Wirkungsorientierung in der Sozialen Arbeit
11.11.2020 - 10:00 bis 16:00
Beschreibung:

Wirkmodelle erstellen und Effekte erfassen

In letzter Zeit hat die Thematik der Wirkung von Dienstleistungen und Maßnahmen in den Feldern der Sozialen Arbeit stark an Bedeutung gewonnen. Neben der Diskussion über die Messung von Wirkungen der Sozialen Arbeit zeigt sich, dass in den letzten Jahren auch bei der Antragstellung für Fördergelder immer öfter dargestellt werden muss, wie das Angebot wirkungsorientiert ausgerichtet ist.

Unser Seminar befasst sich mit dem sehr aktuellen Thema der Sozialen Arbeit und vermittelt Grundlagen der Wirkungsorientierung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erstellung von Wirkmodellen, mit denen dargestellt werden kann, welche Wirkungen die Angebote und Dienstleistungen erzielen sollen. Hierbei wird auch auf die Methode Design Thinking eingegangen, um komplett neue Angebote zu konzeptionieren. In einem Ausblick wird dargestellt, wie dann durch ein wirkungsorientiertes Monitoring die Effekte der eigenen Arbeit erfasst werden können und welche weiteren Schritte in der Wirkungsanalyse Einrichtungen und Träger gehen können.

Zusätzlich zum Seminar sind im Teilnahmebeitrag für alle Teilnehmenden, die am Thema weiterarbeiten möchten, je zwei Stunden Telefoncoaching vorgesehen.

Inhalte des Seminars
- Wirkung - eine Begriffsbestimmung
- Wirkmodelle als zentrale konzeptionelle Basis sozialer Dienstleistungen 
- Erste Schritte der Wirkungsanalyse durch ein wirkungsorientiertes Monitoring

Referenten
Sebastian Ottmann, M.A.: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Praxisforschung und Evaluation der Evangelischen Hochschule Nürnberg, Arbeitsschwerpunkt: Wirkungsanalyse und Wirkungsevaluation
Prof. Dr. Joachim König: Vizepräsident für Forschung und Entwicklung an der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Leiter des Instituts für Praxisforschung und Evaluation.

Termin
Mittwoch, 11.11.2020 (10:00 - 16:00 Uhr) 
Anmeldeschluss: 30.10.2020

Zielgruppe
- Führungskräfte und leitende Angestellte aus Einrichtungen der Sozialen Arbeit (z.B. Geschäftsführer/-innen, Abteilungsleiter/-innen)

Teilnahmegebühr (inklusive zwei Stunden Telefoncoaching)
- 195€ für externe Teilnehmende
- 185€ für Alumni der EVHN

Teilnehmeranzahl
max. 15 Teilnehmende

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90409 Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, M.A., Referentin für Fort- und Weiterbildung an der EVHN
Tel.: 0911/272 53-815; E-Mail: christa.stahl-lang [at] evhn.de 

Anmeldung
Sekretariat IFIT der EVHN
Tel. 0911/272 53-711; E-Mail: ifit [at] evhn.de
 

Nov.
12
E-Learning: Gestaltung - Training - Moderation. Erstellung und Begleitung virtueller Kursräume
12.11.2020 bis 19.06.2021
Beschreibung:

Digitales Lernen darf Spaß machen! Auch im virtuellen Kontext ist es möglich, Teilnehmende auf ihrem Lernweg gut zu unterstützen und zu begleiten. Am Ende merkt man vielleicht gar nicht mehr, dass man die anderen im Kurs gar nicht persönlich kennengelernt hat. Virtuelle Kurse sind spätestens seit diesem Jahr aus der Erwachsenenbildung nicht mehr wegzudenken. Wie viele Lernende und Lehrende gerade aber feststellen müssen, stellt nicht nur die Technik in dieser Art der Bildungsarbeit eine besondere Herausforderung dar. Vor allem fehlt der direkte Kontakt zu den Teilnehmenden, weshalb die Seminare in besonderem Maße über ein (medien-)didaktisches Konzept verfügen sowie gut begleitet und moderiert werden müssen.

Inhalt

Didaktik
In dem Online-Kurs lernen Sie, virtuelle Lernszenarien zu entwerfen und zu gestalten. Sie lernen Begrifflichkeiten und verschiedene digitale Lernformate kennen. Sie setzen sich intensiv damit auseinander, ein sinnvolles mediendidaktisches Konzept – passend für Ihre Zielgruppe - zu entwickeln. Damit können Sie, abgestimmt auf die jeweiligen Inhalte, die passenden virtuellen Werkzeuge nutzen und Inhalte präsentieren, damit die Teilnehmenden zugleich aktiviert und motiviert werden. Dabei greifen Sie sowohl auf synchrone als auch auf asynchrone Methoden zurück. Sie wissen, wie Sie Lernwege für die Teilnehmenden entwickeln und mit interaktiven Methoden die Lernenden unterstützen können, ebenso in rein virtuellen Seminaren wie auch in Blended-Learning-Formaten, bei denen sich Präsenzseminare und virtuelle Einheiten abwechseln.

Technik im E-Learning
Der Kurs vermittelt Kompetenzen im Umgang mit Lern-Management-Systemen (im speziellen Moodle) und dem Video-Konferenzsystem Zoom. Sie erfahren, wie Sie mit verschiedenen Tools mulitmediale Inhalte erstellen und diese mit textbasierten Inhalten kombinieren können. Sie werden außerdem verschiedene Tools zur Aktivierung der Teilnehmenden kennenlernen. Grafische und rechtliche Grundlagen finden dabei Beachtung.

Moderation und Begleitung
Zur erfolgreichen Umsetzung eines didaktischen Szenarios gehört eine angemessene und ausgewogene Moderation der Teilnehmenden. Sie sorgt u.a. für die notwendige Lehr-Lernatmosphäre, um die gesetzten Lernergebnisse zu erreichen. Dazu gehört neben der Koordination der Lehr-/Lernprozesse auch die Sicherstellung eines konstruktiven Dialogs sowie die Vermittlung bei Konflikten. E-Moderation zielt in diesem Zusammenhang auf die Steuerung und Begleitung elektronisch basierter Kommunikations- und Kooperationsprozesse. Zudem lernen Sie neue Entwicklungen in der E-Moderation kennen.

 

Ihr Nutzen

  • Sie lernen in einem praxisorientierten Rahmen sowohl die Sicht als Teilnehmende als auch die Sicht der Lehrenden kennen
  • Sie lernen die die Bedeutungen der Fachbegriffe und Werkzeuge im Umfeld des digitalen Lernens kennen
  • Sie können selbst virtuelle Kurse konzipieren oder die Konzeption professionell begleiten
  • Sie lernen verschiedene Systeme und Tools des digitalen Lernens kennen und können Sie zielgerichtet einsetzen
  • Sie lernen ein E-Moderations-Stufenkonzept kennen und wissen, wie E-Moderation geplant und eingesetzt wird
  • Sie können E-Moderationsszenarien planen und umsetzen
  • Sie können bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten beraten
  • Sie erhalten Feedback der Kursverantwortlichen und der anderen Teilnehmenden
  • Sie bilden durch den Austausch und die kollegiale Beratung untereinander eine Community of Practice der besonderen Art
  • Sie lernen digitale Tools kennen, die auch zur Auflockerung oder Erweiterung bei Präsenzseminaren genutzt werden können

Der Lehrgang entspricht 5 ECTS

 

Zielgruppe

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen, die Online-Kurse erstellen und/oder begleiten
  • Freiberufliche Erwachsenenbildnerinnen und Erwachsenenbildner, Trainerinnen und Trainer
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Verbänden und Vereinen, die für die Schulung von Mitarbeitenden und/oder Ehrenamtlichen zuständig sind
  • Lehrende in Schulen und Hochschulen
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, die die Entwicklung von Online-Kursen erstellen und/oder begleiten

 

Voraussetzung

  • Abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium
  • Erfahrungen in der Bildungsarbeit mit Erwachsenen (beruflich oder ehrenamtlich)
  • Technische Voraussetzung: Computer oder Laptop mit Internetanschluss, mit Kamera und Mikrofon (ggf. Headset)

 

Ablauf

  • Rein virtuelles Angebot
  • Modularer Aufbau
  • Synchrone und asynchrone Elemente wechseln sich ab
  • 1 synchroner Video-Termin pro Woche (120 Minuten)
  • Austausch im Moodle-Kursraum

 

Umfang

Synchrone Anteile:                    24 Std

Asynchrone Anteile:                  36 Std.

Selbstlerneinheiten:                  53 Std

Intervision:                                 10 Std.

Prüfungsvorbereitung:              30 Std.
                                                  150 Std.

 

Termine

Start: 12.11.2020. Bis 25.02.2021 synchrone Arbeitseinheiten jeden Donnerstag von 17:00 - 19:00 Uhr.

Folgende Termine finden gemeinsam in einem virtuellen Zoom-Meetingraum statt, jeweils von 17:00 - 19:00 Uhr:

  • 12.11.2020
  • 19.11.2020
  • 26.11.2020
  • 03.12.2020
  • 10.12.2020
  • 17.12.2020
  • 14.01.2021
  • 21.01.2021
  • 29.01.2021
  • 04.02.2021
  • 11.02.2021
  • 18.02.2021 (offene Fragenstunde, kein regulärer Termin)
  • 25.02.2021

Anschließende Online-Phase: 15.04.2020 - 13.05.2021

Prüfungstag (virtuell): Samstag, 19.06.2021

Kollegiale Beratung / Intervision
Ein wichtiger Bestandteil des Kurses ist die kollegiale Beratung der Teilnehmenden untereinander.

Prüfung
Erstellung eines E-Learning-Konzeptes und Präsentation eines Ausschnittes des entwickelten Online-Seminares

Abschluss
Hochschulzertifikat „E-Learning-Gestalterin und -Trainerin (FH)/E-Learning-Gestalter und -Trainer (FH)“ der Evangelischen Hochschule Nürnberg nach erfolgreich abgelegter Prüfung, 10 Stunden Intervision und aktiver Teilnahme an dem Kurs

Anzahl der Teilnehmenden
8 – 12 Teilnehmende

Kosten:
2.490,- € regulär/2.390,- € für Alumni der EVHN und von IFIT-Lehrgängen

Anmeldeschluss: 23.10.2020

Dozentinnen und Dozenten
Simone Engelhard
Sebastian Feder
Prof. Dr. Wolfgang Renninger
Simon Qualmann

 

Kontakt:

Christa Stahl-Lang

Tel. 0911 27253-815

christa.stahl-lang [at] evhn.de

Nov.
13
Zertifikatslehrgang: Traumazentrierte Fachberatung mit optionaler Erweiterung in Traumapägogik
13.11.2020 bis 20.11.2021
Beschreibung:



Fachkräfte, die im psychosozialen Bereich tätig sind, treffen nicht selten auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit traumatischen Erfahrungen, die unter den entsprechenden Traumafolgestörungen leiden. Um die Betroffenen besser verstehen und begleiten sowie in der Bewältigung ihres Alltags unterstützen zu können, werden in der Weiterbildung die wesentlichen Erkenntnisse der Psychotraumatologie vermittelt.

Darüber hinaus wird ihre Anwendung in der praktischen Alltagsarbeit (Stabilisierung, Information, Alltagsbewältigung und soziale Integration) mit den Betroffenen und ihren Bezugspersonen in Beratung, Pädagogik und Pflege unter Begleitung erfahrener SupervisorInnen eingeübt.

Der Lehrgang wird mit dem Schwerpunkt "Traumazentrierte Fachberatung" angeboten. Gegebenenfalls ist eine Erweiterung mit der Schwerpunkt "Traumpädagogik" möglich.

Das Curriculum des Lehrgangs ist von der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologienach neuen Standards (gültig seit 2017) zertifiziert.  Der Lehrgang findet in Kooperation mit dem TraumaHilfe Zentrum Nürnberg e.V. statt.

Zielgruppen

PsychologInnen, ÄrtzInnen, Fachkräfte im Pflegebereich, HeilpädagogInnen, SozialpädagogInnen, ErzieherInnen, seelsorgerische Berufe, TheologInnen

Umfang

Der Lehrgang Traumazentrierte Fachberatung umfasst insgesamt 150 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (inklusive Supervisionseinheiten und Abschlusskolloquium):

  • 7 Wochenendseminare à 16 UE (freitags 10:00 – 18:00, samstags 9:00 - 17:00 Uhr)
  • 1 Wochenendseminar à 14 UE (Freitag 10:00 - 18:00, Samstag 9:00 - 15:30)
  • 3 Gruppensupervisionen (freitags 13:00 - 18:30, samstags 10:00 - 15:30)
  • Abschlusskolloquium von 10:00 - 16:30

Bei der optionalen Erweiterung "Traumapädagogik" 2 weitere Wochenendseminare (insg. 30 UE)  

Die Weiterbildung entspricht 9 ECTS (mit der Erweiterung Traumapädagogik insg. 11 ECTS)

Zulassungsvoraussetzungen

  • Psychologischer, pädagogischer oder verwandter Hochschulabschluss oder abgeschlossene Berufsausbildung sozialadministrativer, erzieherischer oder pflegerischer Berufe
  • mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Praxisfeld
  • psychische Stabilität

Über Ausnahmen entscheidet die Lehrgangsleitung. Der Erwerb des Zertifikats der DeGPT/BAG-TP ist jedoch nur möglich, wenn die genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

Inhalte und Termine - siehe bitte unten - pdf-Flyer für weitere Details

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90429 Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, 
Referentin für Fort- und Weiterbildung an der EVHN 
Tel.: 0911-27253-815
E-Mail: christa.stahl-lang [at] evhn.de

Dr. med. Helmut Rießbeck
Traumahilfe Zentrum Nürnberg e.V.
E-Mail: info [at] praxis-riessbeck.de

 

Nov.
25
Demokratie auf dem Prüfstand. Online-Seminar
25.11.2020 - 19:30
Beschreibung:

In der Corona-Krise erlebten wir die gravierendsten Grundrechtseinschränkungen seit Bestehen der Bundesrepublik. Selbst Angela Merkel befand: "Dieses Virus ist eine Zumutung für unsere Demokratie." Einerseits hat die Krise gezeigt, dass unsere Demokratie handlungsfähig ist, wenn es darauf ankommt. Andererseits besteht die Gefahr, dass unsere freiheitliche Grundordnung durch die Einschränkung von Grundrechten selbst angetastet wird - Tendenzen in Polen und Ungarn weisen in diese Richtung. Hat die Corona-Krise das demokratische Bewusstsein verändert? Und sind nicht-demokratische Systeme in der Bekämpfung der Pandemie vielleicht effektiver?

Referentin: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D.
Onlineveranstaltung. Der Link zur Teilnahme wird rechtzeitig an angemeldete Teilnehmende per Email versandt.
Zeit: Mittwoch, 25.11.2020, 19.30 Uhr
Eintritt frei

Anmeldung bis 24.11.20

Anmeldung unter www.evangelische-stadtakademie-nuernberg.de erforderlich

Der Link zur Teilnahme wird rechtzeitig an angemeldete Teilnehmende per Email versendet. Veranstaltungen über zoom.

 

Online-Vortragsreihe: Leben mit Corona - "Weiter so" oder Neustart?

Die Corona-Krise hat die ganze Welt kalt erwischt. Kaum einer hätte sich vorstellen können, dass die globalisierte Welt, die scheinbar exakt wie ein Uhrwerk funktioniert, so abrupt angehalten werden muss. Die Zeit des Lockdown haben viele auch als eine Zeit der Neuorientierung erlebt. Wie durch ein Brennglas werden durch Corona grundlegende Probleme sichtbar, die sonst im Alltagsgeschäft untergehen. Ist es genug in einer "neuen Normalität" einfach möglichst schnell zur Tagesordnung übergehen, oder sollte man die Chance für grundlegende gesellschaftliche Veränderungen nutzen?

Die Vortragsreihe ist eine Kooperation mit evangelische stadtakademie nürnberg, Evangelische Studierendengemeinde; spirituelles Zentrum, Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN)

 

Dez.
02
Online-Seminar: "Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt …"
02.12.2020 - 19:30
Beschreibung:

Die Wirtschaft ist in Europa wegen der Corona-Pandemie stärker eingebrochen als je zuvor. Viele fordern Steuererleichterungen und den Verzicht auf einen ökologischen und sozialen Umbau der Gesellschaft, damit die Wirtschaft möglichst bald wieder brummt. Die rasche Rückkehr zur kapitalistischen Wachstumsökonomie schafft zwar gefühlte Sicherheit - aber wäre die Krise nicht die geniale Chance für einen postwachstumsökonomischen Neustart?

Referenten: Dr. Helge Peukert, Wirtschafts- und Staatswissenschaftler und Professor an der Universität Siegen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Finanzwissenschaft, Geld- und Finanzmärkte, Plurale und heterodoxe ökonomische Theoriebildung., Dr. Uwe Kaspers, Professor für Betriebswirtschaftslehre im Bereich Sozialwirtschaft und Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Nürnberg

 

Onlineveranstaltung. Der Link zur Teilnahme wird rechtzeitig an angemeldete Teilnehmende per Email versandt.

Anmeldung bis 01.12.20
Anmeldung unter www.evangelische-stadtakademie-nuernberg.de erforderlich

Der Link zur Teilnahme wird rechtzeitig an angemeldete Teilnehmende per Email versendet. Veranstaltungen über zoom.

Zeit: Mittwoch, 02.12.2020, 19.30 Uhr

Eintritt frei

 

Online-Vortragsreihe: Leben mit Corona - "Weiter so" oder Neustart?

Die Corona-Krise hat die ganze Welt kalt erwischt. Kaum einer hätte sich vorstellen können, dass die globalisierte Welt, die scheinbar exakt wie ein Uhrwerk funktioniert, so abrupt angehalten werden muss. Die Zeit des Lockdown haben viele auch als eine Zeit der Neuorientierung erlebt. Wie durch ein Brennglas werden durch Corona grundlegende Probleme sichtbar, die sonst im Alltagsgeschäft untergehen. Ist es genug in einer "neuen Normalität" einfach möglichst schnell zur Tagesordnung übergehen, oder sollte man die Chance für grundlegende gesellschaftliche Veränderungen nutzen?

Die Vortragsreihe ist eine Kooperation mit evangelische stadtakademie nürnberg, Evangelische Studierendengemeinde; spirituelles Zentrum, Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN)
 

Dez.
04
2. Advanced Nursing Practice-Konferenz
04.12.2020 - 09:00
Beschreibung:

Bitte beachten, neuer Termin! (verschoben vom 23. Oktober 2020): Am 4. Dezember 2020 (9.00  bis 12.00 Uhr) findet  die  2. ANP-Konferenz an der akademischen Fachgesellschaft (AFG) ANP & APN Süd als regionale Gruppe des Deutschen Netzwerks APN & ANP g.e.V. statt. Hauptthema sind pflegebezogene Praxisprojekte und Abschlussarbeiten von Advanced Nursing Practice-Studierenden (ANP). Der Kongress findet in Kooperation mit der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der Hochschule München statt. Anmeldung bitte bis 29.11.2020. Die Teilnahme ist kostenfrei.

 Dr. Johanna Feuchtinger vom Universitätsklinikum Freiburg, einem der deutschen Leuchtturm-Einrichtungen im Sinne einer ANP-Entwicklung in Deutschland, ist eine der Referentinnen und Referenten. In ihrem Impulsvortrag zeigt Dr. Johanna Feuchtinger die Chancen aber auch Herausforderungen einer ANP aus pflegewissenschaftlicher und managementbezogener Sicht auf. Der Fokus dieser 2. ANP-Konferenz liegt auf klinisch-fachspezifischen Praxisprojekten und Abschlussarbeiten von ANP-Studierenden und ANP-Absolventinnen und Absolventen. In einem breiten Spektrum werden pflegefachliche Themen vorgestellt und diskutiert.

Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung wie folgt ablaufen: Nach Anmeldung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spätestens eine Woche vor der Konferenz  per Email den Tagungsband mit den Fachbeiträgen der einzelnen Referentinnen und Referenten.

Am 4. Dezember 2020 findet dann per Zoom der Austausch und die Diskussion über die einzelnen Beiträge statt. Details - Ablauf, Themen, Referentinnen und Referenten - in unten stehendem pdf.

 

Kontakt:

Informationen bei katja.zeltner [at] evhn.de, Studiengangskoordinatorin

Anmeldung bei dagmar.wagner [at] evhn.de, Studienbüro  - bitte bis 9.11.2020

 

Jan.
21
11. Forum Forschung – Entwicklung – Transfer
21.01.2021 - 09:30 bis 15:30
Beschreibung:

Beiträge über Forschungs- und Entwicklungsprojekte an der EVHN.  Themen und Vortragende ab November 2020 hier online.

 

 

 

Raum:
S 1.15 1. OG
Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90429 Nürnberg
Leitung:
Prof. Dr. Joachim König
Kontakt:

 

 

Jan.
23
D-Kurs Gospelchor-Leitung, Bandleitung, Gitarre - noch Plätze frei
23.01.2021
Beschreibung:

In fünf Wochenenden zum D-Kirchenmusiker. Es sind noch Plätze frei  für die Kurse Gospelchor-Leitung, Bandleitung und Gitarre - für "Externe" und für EVHN-Studierende.

 

Weitere Informationen und Anmeldung: www.dc-kurs.bayern

Hinweis: Kostenlos als Wahlpflichtmodul für Studierende der EVHN. ECTS-Punkte bei bestandener Prüfung.

 

Kirchenmusikalische Zusatzausbildung - Vokalchorleitung und Gospelchorleitung (in Kooperation mit dem Verband für christliche Popularmusik in Bayern e.V. („Popularmusikverband“) - Ausbildung in christlicher Popularmusik
In vier Semestern oder fünf Wochenenden zur Zusatzqualifikation

Die Evangelische Hochschule Nürnberg bietet Interessierten (auch außerhalb der Hochschule) eine viersemestrige kirchenmusikalische Zusatzausbildung in Vokalchorleitung an, für die die Absolventinnen und Absolventen eine Kostenbeteiligung von derzeit 100 € pro Semester entrichten. Diese Zusatzqualifikation kann sowohl in religions- und gemeindepädagogischen als auch in sozialpädagogischen Arbeitsbereichen nützlich sein (z. B. in der musikalischen Jugendarbeit). Zugrunde liegt dem Kurs eine Grundausbildung, die musiktheoretische Fähigkeiten vermittelt und mit der sog. Grundprüfung abschließt. Diese ist Bestandteil des 2 SWS umfassenden Kurses „Vokalchorleitung“, kann aber auch bei den jeweils zuständigen Dekanatskantoren/-innen vorab oder parallel gesondert absolviert werden. Die Fachausbildung „Vokalchorleitung“ umfasst zudem die technischen, dramaturgischen und psychologischen Grundlagen der Chorleitung und der Gemeindesingleitung sowie chorische Stimmbildung, Partiturspiel und Liturgiegesang.
Je nach Vorkenntnissen und Begabung dauert die Ausbildung in der Regel zwei bis vier Semester. Die Teilnahme am Hochschulchor ist verpflichtend, Grundkenntnisse im Klavierspiel sind Voraussetzung. Grundprüfung und Fachprüfung können auch gleichzeitig abgelegt werden.

Grundprüfung und Fachprüfung ergeben zusammen die sog. kleine kirchenmusikalische Prüfung (früher D-Prüfung), welche in der bayerischen Landeskirche musikalische Laien für den ehrenamtlichen und nebenamtlichen musikalischen Dienst in Gemeinden qualifiziert. Das Prüfungszertifikat gilt als kirchlich anerkannter Befähigungsnachweis ersten Grades und bedeutet u.a. eine bessere Honorierung der kirchenmusikalischen Tätigkeit, gilt allerdings nur für Tätigkeiten im Rahmen des gewählten Faches (also z.B. nur für Leitung von Vokalchören). ECTS können bei bestandener Prüfung angerechnet werden.
Wichtig: Die Grundprüfung muss nur einmal abgelegt werden; eine weitere Grundprüfung ist beim Ablegen zusätzlicher Fachprüfungen nicht mehr notwendig!

Unabhängig vom Kurs „Vokalchorleitung“ wird an der EVHN in regelmäßigen Abständen in Kooperation mit dem Verband für christliche Popularmusik in Bayern e.V. („Popularmusikverband“) eine Ausbildung in Gospelchorleitung angeboten. Termine und Ort dieser Ausbildung über fünf Wochenenden sind jeweiligen Aushängen oder der Homepage der EVHN zu entnehmen sowie der Homepage des Popularmusikverbandes (www.popularmusikverband.de). Auch für diesen Kurs können bei bestandener Prüfung ECTS angerechnet werden.

 

Kontakt:

Tel. 0911 2523961

Febr.
25
Transferkonferenz ‚Wirkungen im Blick - Wirkungsorientierung in der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft‘
25.02.2021
Beschreibung:

CALL FOR PAPERS bis 15.12.2020. -  In den letzten Jahren ist die Diskussion über die Wirkung Sozialer Arbeit wieder stärker in den fachlichen als auch politischen Blickpunkt gerückt. Dies zeigt sich u. a. in der Eingliederungshilfe durch die Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG), in dem die Wirksamkeit der Angebote und die Wirkungskontrolle expliziert festgeschrieben werden. Aber auch durch geringer werdende finanzielle Spielräume bei den Kostenträgern wird die Frage nach der Wirkung staatlich finanzierter Maßnahmen wieder stärker gestellt. Weiterhin zeigt sich, dass vor allem bei der Konzipierung von sozialen Innovationen die zu erzielende Wirkung schon bei der Entwicklung konkret in den Blick genommen wird. In diesem Bereich fokussieren sich vor allem sogenannte ‚Social Entrepreneurs‘ als ein neue Gruppe von Unternehmen auf die wirkungsorientierte Lösung von sozialen und gesellschaftlichen Probleme.

Wie ein wirkungsorientiertes Arbeiten sowie die Erfassung und Analyse von Wirkungen in der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft erfolgen kann, ist aktuell auch Gegenstand von verschiedensten Forschungsprojekten, z. B. im Bereich der Eingliederungshilfe (vgl. Ottmann, König & Gander, 2020) oder in der Beratungsarbeit (vgl. Arnold, Macsenaere & Hiller, 2018).

Daher sollen im Rahmen einer Transferkonferenz an der Evangelischen Hochschule Nürnberg sollen die verschiedenen Blickwinkel auf dieses Thema wahrgenommen werden. Wissenschaft und Praxis bietet die Konferenz die Gelegenheit, sich über Best Practice-Beispiele, Perspektiven und Herausforderungen auszutauschen. Hierbei soll vor allem der Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis im Vordergrund stehen.

Die Konferenz findet am 25. Februar 2021 an der Evangelischen Hochschule Nürnberg statt. Am Vortag haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, an einem Workshop zur Erstellung von Wirkmodellen teilzunehmen.

Die Konferenz wird in einer Hybrid-Variante geplant. D. h. alle an der Hochschule präsentierten Beiträge werden online übertragen, Teilnehmende können sich also auch ausschließlich online zuschalten. Sollte es aufgrund des Corona-Geschehens im Februar 2021 nötig sein, wird die Konferenz als reine Online-Konferenz durchgeführt. Mit der Einreichung eines Abstracts wird daher auch die Bereitschaft erklärt, den Vortrag ggf. auch online zu halten.

Details Call for Papers, Panels etc. siehe bitte u.st. pdf-download.

 

Kontakt:

Die Transferkonferenz wird vom Institut für Praxisforschung und Evaluation der Evangelischen Hochschule Nürnberg veranstaltet und von Sebastian Ottmann M.A. & Prof. Dr. Joachim König geleitet. Email-Kontakt: sebastian.ottmann [at] evhn.de