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Dr. Stephanie Armstrong, Direktorin Global Nursing Education, College of Nursing, Univerrsity of South Carolina, und Prof. Dr. Jürgen Härlein, Leitung Bachelor Pflege

Columbia, South Carolina, USA – 2. April 2026. Im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder wurde gestern der Kooperationsvertrag zwischen dem College of Nursing (CoN) an der University of South Carolina (USC) und der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) feierlich erneuert und um weitere drei Jahre verlängert. Die seit über zwölf Jahren erfolgreiche Kooperation in den Gesundheits- und Pflegestudiengängen beider Hochschulen wird damit weiter ausgebaut und intensiviert. 

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Das Cover des Podcasts, Text und Mikrofon-Icon

Der neue EVHN-Podcast „Profs für die Praxis“ schaut Kolleginnen und Kollegen einfach mal über die Schulter, was sie gerade so Spannendes bearbeiten und beforschen. Es sind Themen, die (auch) fürs alltägliche Leben interessant sind. Der Podcast taucht ein in Themen aus der Sozialen Arbeit, Gesundheit und Pflege, Erziehung, Bildung, Management sowie Kirche und Diakonie. Prof. Dr. Christine Brendebach ist der Host des Wissens-Podcasts der EVHN. Die ca. 30-minütigen Folgen erscheinen in loser Folge: www.evhn.de/podcast

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fünf Frauen, stehend in einer Reihe, die neuen Mitarbeiterinnen

Mit Beginn des neuen Semesters wurden fünf neue Mitarbeiterinnen begrüßt, die entweder im Laufe des Wintersemesters an der EVHN angefangen haben oder direkt mit Start des Sommersemesters 2026. Wir begrüßen ganz herzlich: Prof. Dr. Bettina Glunde, Professorin für Gesundheits- und Pflegepädagogik, Johanna Weiß M.A., Lehrkraft für besondere Aufgaben im Bachlelorstudiengang Pädagogik der Kindheit, Mariya Landa B.A. Verwaltungsmitarbeiterin im Prüfungsamt, Annette Hummel M.A., ebenfalls Lehrkraft für besondere Aufgaben im Studiengang Pädagogik der Kindheit und Dr. Elisabeth Rose, Dipl.-Psychologin, als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Lehraufgaben.

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Wie müssen Angebote zur Stressprävention gestalten sein, damit Studierende sie auch nutzen? Das von der AOK Bayern geförderte Forschungsprojekt „Gesund studieren – Entspannt studieren in der Metropolregion Nürnberg“ ist dieser Frage in den vergangenen drei Jahren nachgegangen. Die Ergebnisse aus Befragungen von rund 750 Studierenden zeigen: Studierende haben eine hohe Stressbelastung.

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Personengruppe Vor dem Landeskirchenamt der Protestante Kerk Nederlande

Wie werden Freiwillige zur Mitgestaltung aktiviert? Wie wird das Vorhaben finanziert? Und wo kommt der Glaube ins Spiel? Diese und weitere Fragen beschäftigten eine Gruppe von 15 Studierenden aus den Studiengängen Diakonik, Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit, Soziale Arbeit sowie Management in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft, die sich Anfang März zu einer dreitägigen Studienfahrt nach Utrecht in die Niederlande aufmachten, um sich mit neuen Formen von Kirche und Gemeinschaftsbildung auseinanderzusetzen. 

Aktuelles

Schülerinnen und Schüler stehen weiterhin unter hoher Stressbelastung: Studien aus Deutschland und anderen europäischen Ländern zeigen, dass die wahrgenommene Belastung während der COVID-19-Pandemie deutlich angestiegen ist und bis heute auf einem erhöhten Niveau verbleibt. Zu den wichtigsten Ursachen zählen ein hoher schulischer Leistungsdruck sowie hohe eigene Leistungserwartungen.

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Logo

Am 12. März wird das neue Promotionszentrum „Menschenorientierte Forschung für innovative Versorgung und Teilhabe“ (kurz: MeVuT) am Campus München feierlich eröffnet. Bereits im Mai werden die ersten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler am Promotionszentrum MeVuT der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH München) und der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) ihre Doktorarbeit starten.

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Schülerinnen und Schüler stehen weiterhin unter hoher Stressbelastung: Studien aus Deutschland und anderen europäischen Ländern zeigen, dass die wahrgenommene Belastung während der COVID-19-Pandemie deutlich angestiegen ist und bis heute auf einem erhöhten Niveau verbleibt. Zu den wichtigsten Ursachen zählen ein hoher schulischer Leistungsdruck sowie hohe eigene Leistungserwartungen.

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Let's rethink

Das Forschungsprojekt untersucht die langfristigen Folgen der deutschen Kolonialherrschaft in Ruanda und Burundi und fragt, wie koloniale Erfahrungen und Wissensordnungen bis heute gesellschaftliche, kirchliche und insbesondere bildungsbezogene Strukturen prägen. Im Mittelpunkt steht, wie koloniale Narrative entstanden sind, wie sie fortwirken und wie sie im Rahmen von Bildungsprozessen reflektiert und weiterentwickelt werden können.