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WeltUni 2026: Globale Wasserkrise im Fokus
Die WeltUni 2026 fand am 17. und 18. April 2026 im Caritas-Pirckheimer-Haus und im Sophiensaal St. Lorenz in Nürnberg statt. Unter dem Titel „Wasser für alle – Wege aus der globalen Wasserkrise“ brachte die WeltUni 2026 in Nürnberg Perspektiven aus Wissenschaft, Bildungsarbeit und Praxis zusammen. Sie rückte die Chancen, Risiken und Herausforderungen globaler Wasserpolitik in den Mittelpunkt. Veranstaltet von STUBE Bayern (Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa (Mission EineWelt), Mission EineWelt und Oikocredit sowie getragen von einem breiten Netzwerk weiterer Partner, bot die Welt-Uni Raum für den Austausch über Ursachen der globalen Wasserkrise, Fragen gerechter Wasserverteilung und mögliche Wege zu einer nachhaltigen Wasserzukunft. Mit einem eigenen Workshop war auch die EVHN vertreten.
Prof. Dr. Kathrin Winkler gestaltete den Beitrag „Wem gehört das Wasser? Dekoloniale Perspektiven auf globale Wasserungleichheiten“. Darin wurde der Frage nachgegangen, wie koloniale Machtverhältnisse historische und gegenwärtige Ungleichheiten im Zugang zu Wasser hervorgebracht haben und bis heute fortwirken. Damit setzte der Workshop einen wichtigen Akzent in der Auseinandersetzung mit globaler Gerechtigkeit, Machtkritik und nachhaltigen Zukunftsperspektiven.
Text, Bild: K. Winkler
zukunftsorientiert.
nachhaltig.
persönlich.
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