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Master Angewandte Bildungswissenschaften bei internationaler Tagung vertreten

Prof. Dr. Uwe Kranenpohl, Leopold Wanninger, Ina von Seckendorff, Prof. Dr. Margit Ostertag, Julia Raab, Kristina Bergler, Prof. Dr. Michael Bayer (v.l.n.r.)

Vom 20. bis 22. Oktober 2022 fand an der Humboldt-Universität in Berlin das Internationale Symposium zur Öffnung des Nachlasses von Ruth Cohn, der Begründerin der Themenzentrierten Interaktion (TZI) statt: „Ruth C. Cohn (1912-2010). Leben und Wirken einer couragierten Frau.“ Sechs Vertreterinnen und Vertreter des Masters Angewandte Bildungswissenschaften waren dabei aktiv am Programm beteiligt. Die Masterabsolventinnen Kristina Bergler und Julia Raab, Absolvent Leopold Wanninger sowie die Studentin Ina von Seckendorff waren mit Posterpräsentationen zu ihren Masterarbeiten mit zahlreichen Tagungsteilnehmenden im Gespräch. Im Fokus ihrer Arbeiten steht jeweils die Verbindung von TZI mit aktuellen gesellschaftlichen Themen wie lebenslanges Lernen, Nachhaltigkeit, kritischer Konsum und antidiskriminierender Sprachgebrauch. Als Symposiumsteilnehmer in Berlin war auch Prof. Dr. Uwe Kranenpohl, der seine politikwissenschaftliche Perspektive einbrachte.

Prof. Dr. Michael Bayer und Prof. Dr. Margit Ostertag leiteten einen Workshop zur TZI als Theorie und Praxis der Verständigung. Gemeinsam mit den Teilnehmenden gingen sie der Frage nach, welchen Beitrag die TZI zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen und Herausforderungen leisten kann.

Im Rahmen des Symposiums mit rund 100 Teilnehmenden wurde zudem der Film, den die Master-Studentin Ina von Seckendorff gemeinsam mit dem Filmemacher Jai Wanigesinghe und dem Schauspieler und Sprecher David Steffen entwickelt hat, erstmals öffentlich vorgeführt – und mit Standing Ovations gewürdigt. Und das im wörtlichen Sinn. Der Film ist auf der Seite des Ruth Cohn Instituts zu sehen.

 

Text: M. Ostertag, Foto: K. Köppel