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Lernen im Warmen - Bibliothek und Cafeteria bleiben warm

Bibliothek, Bücherregale, Tische, Laptop und Jacke auf Tisch, im Hintergrund Studierende an Tischen
Lesesaal der EVHN

Das Kuratorium der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) hat auf Vorschlag des Präsidiums beschlossen, dass die Lese- und Lern-Räumlichkeiten der Hochschul-Bibliothek und der Aufenthaltsraum der Cafeteria im Winter weiterhin über 19 Grad Celsius beheizt werden dürfen. Damit möchte die Hochschule den Studierenden ermöglichen, bei angenehmen Raumtemperaturen zu lernen und sich zu treffen. Gerade nach den Corona-bedingten Online-Semestern ist der persönliche Austausch und das Leben an der Hochschule besonders wichtig. Dafür schafft die EVHN „warme Rahmenbedingungen.“

„Wir sind sehr froh, dass wir unseren Studierenden zwei warme Lern- und Aufenthaltsorte ermöglichen können. Selbstverständlich ergreifen wir umfassende Energiesparmaßnahmen; jedoch ist ein Wohlfühlen an der Hochschule, Begegnung, Gespräche, Austausch und Lernen bei angenehmen Temperaturen gleich viel besser möglich“, so Präsident Prof. Dr. Thomas Popp.

Die Hochschule greift damit auch die Aktion #wärmewinter der Evangelischen Kirche Deutschlands und der Diakonie auf, die mit vielen Ideen und gemeinsamen Aktivitäten und Angeboten von Kirche und Diakonie vor Ort ein sichtbares und öffentliches Zeichen gegen soziale Kälte und für Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe setzen möchte.

Hintergrund

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB), Trägerin der EVHN, hat beschlossen, dass das Landeskirchenamt und die sogenannten unselbstständigen Einrichtungen der ELKB die Regelungen des Bundes umzusetzen müssen. Das bedeutet unter anderem für die EVHN, dass Gemeinschaftsflächen nicht mehr beheizt werden dürfen und die Höchstwerte für die Lufttemperatur in Arbeits- und Seminarräumen auf 19 Grad Celsius begrenzt werden. Ausnahmen für den Lesesaal der (öffentlichen) Bibliothek und die Cafeteria hat das Kuratorium der EVHN genehmigt.

 

Foto: Bibliothek Evangelische Hochschule Nürnberg, EVHN/D. Karmann
Pressemitteilung 21.11.22