Schülerinnen und Schüler stehen weiterhin unter hoher Stressbelastung: Studien aus Deutschland und anderen europäischen Ländern zeigen, dass die wahrgenommene Belastung während der COVID-19-Pandemie deutlich angestiegen ist und bis heute auf einem erhöhten Niveau verbleibt. Zu den wichtigsten Ursachen zählen ein hoher schulischer Leistungsdruck sowie hohe eigene Leistungserwartungen.
Das Forschungsprojekt untersucht die langfristigen Folgen der deutschen Kolonialherrschaft in Ruanda und Burundi und fragt, wie koloniale Erfahrungen und Wissensordnungen bis heute gesellschaftliche, kirchliche und insbesondere bildungsbezogene Strukturen prägen. Im Mittelpunkt steht, wie koloniale Narrative entstanden sind, wie sie fortwirken und wie sie im Rahmen von Bildungsprozessen reflektiert und weiterentwickelt werden können.
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) hat sich ein Ziel gesetzt: Treibhausgas-Neutralität bis 2045. Um dies zu erreichen, veröffentlicht die Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN) nun ein umfassendes Klimaschutzkonzept mit 60 Maßnahmen. Sie reichen von Energieeffizienz über nachhaltiges Reisen bis hin zu Klimaschutz als Thema der Lehre. Die Umsetzung läuft bereits.
Das englischsprachige Lehrprogramm an der EVHN wird im Sommersemester 2026 fortgeführt. Studierende aller Studiengänge und Studierende der EVHN-Partnerhochschulen im Ausland können an den Wahlfach-Veranstaltungen teilnehmen. Die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen in englischer Sprache ermöglicht Studierenden das Lernen in international vergleichenden Kontexten und bietet die Gelegenheit, sich fachlich mit Studierenden aus anderen Ländern auszutauschen, die eigenen Englischkenntnisse wieder zu aktivieren oder zu verbessern sowie die interkulturelle Kompetenz weiter zu entwickeln.
Die "Praxistage" sind eines der größten Karriere-Events für Studierende in Bayern und ein Kooperationsprojekt von 19 bayerischen Hochschulen, darunter auch die Evangelische Hochschule Nürnberg. Die Praxistage 2026 finden von 2. bis 13. März 2026 in ganz Bayern und auch hier im Großraum Nürnberg statt. Sie ermöglichen Studierenden, jeweils einen Tag hautnah direkt in Unternehmen bzw. Organisationen zu erleben.
13 HAW – so gut wie staatlich. Kirchliche Hochschulen – ein starker Verbund: In Deutschland gibt es 13 staatlich anerkannte kirchliche Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Zusammengeschlossen haben sie sich unter dem Dach der "Rektorenkonferenz der kirchlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Deutschlands" (RKHD). Die Evangelische Hochschule Nürnberg ist Teil dieses Netzwerkes. Was steckt konkret dahinter? Zum Beispiel rund 23.200 Studierende in 157 Studiengängen, mehr als 600 Professorinnen und Professoren und Forschungsdrittmittel in Höhe von über 16 Millionen Euro.
In unseren alltäglichen Arbeitsprozessen sind wir von Daten umgeben. Sie sind vergleichbar mit Bausteinen, die helfen, Entscheidungen auf ein sicheres Fundament zu stellen. Und zugleich ähneln sie einer Lupe, die bisher verborgene Zusammenhänge sichtbar macht. Sie sind also Werkzeuge, die professionelles Handeln ermöglichen können, deren Anwendung jedoch spezifische Fähig- und Fertigkeiten voraussetzt. Genau darum geht es im neuen Online-Kurs „Datenkompetenz und dateninformiertes Handeln in der Sozialen Arbeit und im Gesundheitswesen“.
Wissenschaft und Forschung für die Lebens- und Arbeitswelt von morgen. - Das von der Katholischen Stiftungshochschule München, der Hochschule für Philosophie München, der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Evangelischen Hochschule Nürnberg im Rahmen einer Kooperationspartnerschaft getragene Promotionskolleg der Kirchlichen Hochschulen in Bayern (KHB) vergibt bis zu zehn Promotionsplätze. Die Hanns-Seidel-Stiftung unterstützt das Programm ideell und finanziell.
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für Ihren weiteren Lebensweg, liebe Alumni! Mit einem fröhlichen Festakt am 21. November 2025 haben die Masterabsolventinnen und -absolventen der Angewandten Bildungswissenschaften ihren erfolgreichen Studienabschluss an der EVHN gefeiert. In ihrer Rede bedankten sich die Absolventinnen und Absolventen auch bei der Hochschule für die dort erlebte Offenheit und Flexibilität und das Interesse, welches ihnen entgegengebracht wurde.