Studien- und Prüfungsrecht
Hier finden Sie die wichtigste staatliche Rechtsgrundlage für das Studien- und Prüfungsrecht, das Bayerische Hochschulgesetz, sowie die dazu erlassene staatliche Verordnung, sog. Rahmenprüfungsordnung (RaPO), und die Verwaltungsvorschriften zum Vollzug der praktischen Studiensemester.   

Auf dem Bayerischen Hochschulgesetz basieren ebenfalls die Satzungen der EVHN zum Studien- und Prüfungsrecht, die Allgemeine Prüfungsordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge an der EVHN sowie die Studien- und Prüfungsordnungen für die einzelnen Studiengänge. Die Satzungen finden Sie im Navigationsfeld oben, gegliedert nach gesundheits- und pflegerischen, religionspädagogischen/ diakonischen sowie sozialwissenschaftlichen Studiengängen.


Die Rechtsgrundlagen zu den Mastern Wirtschaftswissenschaften im Sozial- und Gesundheitswesen und Angewandte Bildungswissenschaften finden Sie sowohl bei den sozialwissenschaftlichen als auch bei den gesundheits- und pflegerischen Studiengängen.



Gesundheits- und pflegerische Studiengänge
Gesundheits- und Pflegemanagement
Gesundheits- und Pflegepädagogik
Pflege Dual
Health: Angwandte Pflegewissenschaften

Studiengänge aus dem Bereich Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik
Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit
Diakonik
Master Erwachsenenbildung

Sozialwissenschaftliche Studiengänge
Soziale Arbeit
Sozialwirtschaft
Erziehung, Bildung und Gesundheit in der Kindheit Dual
Heilpädagogik Dual
Master Sozialmanagement



Hinweise zur Gliederung
  • Die Allgemeine Prüfungsordnung ist chronologisch in zwei verschiedenen Änderungsfassungen vorangestellt, ausgehend von der ersten Änderungsfassung vom 17. Oktober 2011. Den aktuell gültigen Wortlaut der Allgemeinen Prüfungsordnung entnehmen Sie bitte der nichtamtlichen konsolidierten Gesamtfassung.
  • Die Studien- und Prüfungsordnungen sind nach den einzelnen Studiengängen und gegebenenfalls differenziert nach Studienbeginn aufgelistet, ganz unten befindet sich die Studien- und Prüfungsordnung für den Master. Im Fall von Änderungsfassungen ist, ausgehend von der Ursatzung, zusätzlich am Ende eine nichtamtliche konsolidierte Gesamtfassung mit dem aktuell gültigen Wortlaut vorhanden.

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