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01.07.2020

Persönlich & virtuell: Was sind die Inhalte im Studiengang? Wieviele Vorlesungen habe ich? Was sind die Voraussetzungen? Geht das auch berufsbegleitend? Und, und, und...?

 

09.06.2020

Stellungnahme der staatlich refinanzierten Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft zur gesellschaftlichen Bedeutung der Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsberufe

25.05.2020

Damit wir die Hochschule wieder für Studierende und den eingeschränkten Präsenzbetrieb öffnen konnten wurde ein Hygienekonzept entwickelt.

 

Evangelische Hochschule Nürnberg

Studiengänge in den Bereichen Sozialwissenschaften, Sozial- und Gesundheitswirtschaft, Gesundheit und Pflege sowie Pädagogik und Theologie

 

Online-Studienberatung

Sie fragen.

Die Studiengangsleitungen antworten.

Kindheitspädagogik

Studierende fokussieren die Praxis

Virtueller Fachtag 3.07.2020

Webinar Effekteevaluierung

Partizipative Wirkungsforschung

9.7.2020, 10.00 Uhr

Internationales

International Office

Broschüre Partnerhochschulen

Aktuelles

Aktuelles

"Birgit Heinze und Marc Dittrich gehören zu den ersten Absolventen in Süddeutschland, die den Masterstudiengang ANP im Bereich Akutpflege erfolgreich abschlossen. Ihr zweijähriges Vollzeitstudium an der Evangelischen Hochschule Nürnberg und der O stbayerischen Technischen Hochschule Regensburg kombinierte pflegewissenschaftliche Inhalte mit Praxiseinsätzen und bereitete sie optimal auf ihre Tätigkeit als Pflegeexperten am UKR vor,"  so die Pressemitteilung des Universitätsklinikum Regensburg.

Aktuelles

Sechs Wochen an der Uni in Alicante, dann Lockdown. Zwei Studentinnen, die mit dem ERASMUS-Programm gefördert wurden, berichten über ihre Erfahrungen, die natürlich ganz anders liefen als geplant: „Wir, Lucia Styber (21 Jahre) und Corinna Gerlach (28 Jahre), studieren Sozialwirtschaft B.A. Unser Sommersemester 2020 wollten wir in Alicante, Spanien, verbringen. Dafür haben wir im letzten Jahr unsere Sprachkenntnisse aufgebessert, Nachmieter für unsere WG-Zimmer gesucht und dann Deutschland Mitte Januar verlassen.

Aktuelles

Durch die Corona-Pandemie fallen viele Möglichkeiten unserer Studierenden weg, ihr Studium (mit) zu finanzieren. So ist die Gastronomie eingeschränkt, Jobs auf Messen oder im Fitness-Studio, Nachhilfeunterricht und anderes mehr sind wochen- und monatelang nicht oder kaum möglich. Für einige der Studierenden der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) bedeutet das, dass ihr Studium in Gefahr ist. Ohne den Verdienst eines Nebenjobs können sie ihr Studium nicht finanzieren und müssen es daher womöglich abbrechen.

Aktuelles

Mit der Strategie „Future Code für Bayern“ schaffen die Hochschulen für angewandte Wissenschaften ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte Bayerns. In neun Themen gestalten ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die digitale Transformation, den demographischen Wandel und die Folgen des Klimawandels. Sie bringen Wissen zur Wirkung, damit Bayerns Zukunft gelingen kann – ökonomisch erfolgreich, sozial verantwortlich, ökologisch generationengerecht. www.future-code.bayern

Veranstaltungen der EVHN

Juli
03
Aktuelle Themen aus der Kindheitspädagogik – Studierende fokussieren die Praxis. Virtueller Fachtag
03.07.2020 - 10:00
Beschreibung:

Der pädagogische Fachtag des Bachelorstudiengangs Erziehung, Bildung und Gesundheit im Kindesalter Dual an der EVHN findet in diesem Jahr aufgrund der Einschränkungen und Vorgaben durch die Corona-Pandemie virtuell am 3. Juli 2020 von 10.00 bis 13.00 Uhr statt.

Thematische Fokussierung des Fachtags

Die Trias nach SGB VIII von Bildung, Betreuung und Erziehung enthält zahlreiche Herausforderungen im Alltag von Kitas sowie in Institutionen für ältere Kinder und Jugendliche.
Studentinnen und Studenten des 8. Semesters im Studiengang Erziehung, Bildung und Gesundheit im Kindesalter Dual (B.A.) nehmen in ihren Workshops unterschiedliche Themen in den Fokus, die Herausforderungen für die aktuelle pädagogische Praxis mit Kindern und Jugendlichen darstellen.

So ist pädagogischer Alltag geprägt von Beziehungen mit Individuen, die sowohl situativ als auch mit ganz eigenen Bedürfnissen, genetischen Anlagen, Herkunft und Krisen jeweils besondere Antworten im pädagogischen Handeln erfordern.

Im Rahmen eines Webinars laden wir Sie herzlich ein, mit uns zu den von studentischen Teams entwickelten Themen zu diskutieren.

Aus der Lehre werden diese Workshops begleitet von Prof. Dr. Roswitha Sommer-Himmel, Prof. Dr. Tanja Brandl-Götz, Prof. Dr. Markus Schaer und Prof. Dr. Karl Titze.

 

Programm und Workshopthemen siehe pdf unten bitte.

 

Ort:
virtuell per Zoom
Kontakt:

& Anmeldung

Regina von Förster M.A.
Tel. 0911 27253-818
regina.von.foerster [at] evhn.de

Es wird um eine verbindliche Anmeldung zu den Workshops per E-Mail bis zum 30. Juni 2020 gebeten.
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Link zum Einwählen in den virtuellen Fachtag, der als
Zoom-Videokonferenz stattfinden wird.
 

Juli
09
Webinar Effekteevaluierung: Partizipative Wirkungsforschung am Beispiel der Effekteevaluierung der LAG Jugendsozialarbeit Bayern e. V.
09.07.2020 - 10:00
Beschreibung:

Die Frage nach der Wirksamkeit von Maßnahmen und Dienstleistungen ist innerhalb der Sozialen Arbeit aktueller denn je. Es zeigt sich allerdings auch, dass die Fachkräfte in den Einrichtungen solchen Fragen oft mit einer gewissen Skepsis begegnen. Vielmals wird diese als Kontrolle wahrgenommen, als ein Prozess, vorgegeben von oben herab oder von außen, seitens der Kostenträger und der Politik. Allerdings ist ein partizipatives Vorgehen hin zu einer wirkungsorientierten Praxis vielversprechend. Die aktive Einbindung von Fachkräften erhöht die Akzeptanz des Themas. Wie ein solches partizipatives Vorgehen aussehen kann, wird im Webinar am Beispiel der Effekteevaluierung der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern e.V. gezeigt, die in der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit durchgeführt wird. Referent Sebastian Ottmann M.A., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Praxisforschung und Evaluation der EVHN und Forschungsreferent, wird kurz auf das Forschungsdesign eingegangen und dann tiefergehend dargestellt, welche partizipativen Elemente verankert wurden. Am Schluss werden Ergebnisse aus den bisherigen Erhebungen präsentiert und Erfolgsfaktoren für eine partizipative Wirkungsforschung formuliert.

Der Vortrag wird ca. 30 Minuten dauern; im Anschluss ist Zeit für Fragen; es moderiert Prof. Dr. Joachim König.

Es ist keine Anmeldung notwendig -  schauen Sie einfach vorbei.

1.) Direktlink: https://zoom.us/j/96731130016?pwd=MUVOT2VKdzJ6WWk0c2ZGOVM4eGdhdz09 ; Kennwort: 20200709   oder:

2.) zoom-App: "an Meeting teilnehmen"; Webinar-ID: 967 3113 0016, Kennwort: 20200709   oder

3.) Telefoneinwahl: +493056795800; Webinar-ID: 967 3113 0016, Kennwort: 20200709

Die Hochschule besitzt eigene Zoom-Lizenzen, die DGSVO-konform (Datenschutz) sind.

 

Referent/in:
Sebastian Ottmann M.A.
Art:
Webinar
Ort:
virtuell
Juli
17
Zertifikatslehrgang Konfliktberatung in Machtverhältnissen
17.07.2020 bis 30.01.2021
Beschreibung:

Neuer Starttermin!

Arbeitsbeziehungen sind meist eingebettet in Machtbeziehungen. Dies kann wiederum zu Konflikten führen, wenn kein konstruktiver Umgang mit der Macht besteht. In unterschiedlichen Beratungszusammenhängen sind solche Konflikte dann aufzudecken und zu reflektieren, damit ein gutes Miteinander wieder möglich ist. Für die Beratung ist die Beschäftigung mit dem Thema Macht deshalb eine wichtige Basis für ein professionelles Beratungshandeln. Ebenso sollten Führungskräfte ihr Verhalten in den unterschiedlichen Hierarchieebenen überprüfen und kritisch hinterfragen, um Missverständnisse und einen möglichen Machtmissbrauch zu vermeiden.

Das ATCC-Macht-Raum-Modell als Basis

Mit Hilfe des ATCC-Machtraum-Modells kann man gut erkennen, welche Form der Macht ausgeübt wird (siehe auch www.atcc-konfliktbearbeitung.de). Ist die Machtausübung konstruktiv – im Sinne von aufbauend und Neues konstruierend? Ist sie eher destruktiv – im Sinne von zerstörend und erniedrigend?

Macht hat drei wichtige Kraftvektoren. Konstruktive Machtausübung benötigt deswegen folgende Aspekte:

a) Mittel zum Dialog, zum Beispiel damit Regelsysteme klar umschrieben und bei Bedarf verändert werden können

b) Verantwortung, klar umschriebene Aufgaben, bzw. klar beschrieben Aufgabenverteilung und damit eine Begrenzung des Handlungsrahmens

c) Vertrauen auf die Verlässlichkeit der Macht ausübenden Person

 

Konstruktive Machtausübung orientiert sich an den verfassten Werten

Wahrheit – Würde – Ehre – Gerechtigkeit – Gesundheit – Freiheit – Gleichheit – Treue – Solidarität -

Destruktive Form der Macht

Wird Macht in den verschiedenen beruflichen Kontexten geleugnet verkehren sich diese Vektoren. Macht beginnt destruktiv zu werden.

So wird statt mit Vertrauen mit Manipulation gearbeitet. Die „Untergebenen“ sollen verführt werden. Die Folge ist eine Vielzahl von Verführungstechniken, die das Gegenüber und die Macht ausübende Person in eine Passivität drängen. Statt die Verantwortung klar zu benennen und zu verteilen, entsteht Willkür. Die Machtausübung wird unberechenbar. Die machthabende Person verliert in der Willkür ihre eigene Orientierung. Statt klar umschriebener, geregelter Durchsetzungsmittel entwickelt sich sehr schnell Gewalt.

Ziel des Zertifikatslehrgangs ist es, die Konfliktbearbeitungskompetenz der Teilnehmenden in strukturellen Konfliktebenen, im speziellen bei Leitungs- und Führungsthemen, zu erweitern. In unterschiedlichen Beratungssituationen kann damit dieses Thema besser behandelt werden.

 

Gelernt werden soll

  • ein positiver und konstruktiver Zugang zur Macht und den damit verbundenen Werten
  • ein Anerkennen der eigenen Ohnmacht und einen konstruktiven Umgang damit
  • Analysemöglichkeiten der Ohnmacht
  • Analyse von möglichen Allmachtsthemen und Ideologisierungen
  • Machtthemen in einer Beratung oder Mediation sichtbar machen
  • die Machtfaktoren (Verantwortung, Vertrauen, Dialog) aktivieren
  • Machträume aushandeln lernen

 

Termine

Modul 1 (17./18.07.2020)

  • Einstieg in das ATCC-Modell
  • Strukturelle Konfliktthemen
  • Grundlagen zum Machtraum
  • Fallarbeit: Machtfaktoren erkennen und bearbeiten

Modul 2 (09./10.10.2020)

  • Ohnmacht und Verrat
  • Wie entstehen Ohnmachtssituation und wie können diese beraterisch angeschaut werden?
  • Analyse der Ohnmacht und Allmacht in einem Konflikt
  • Fallarbeit, wie Macht in den Fokus gebracht werden kann

Modul 3 (13./14.11.2020)

  • als Leitung Macht aushandeln lernen
  • Machtthemen in einer Mediation sichtbar und bearbeitbar machen.

30.1.2021 Kolloquium in Kleingruppen zur Abschlussarbeit.

Zwischen den Präsenzseminaren bearbeiten die Teilnehmenden Aufgaben in Kleingruppen. Es erfolgt zudem während dieser Zeit eine E-Learning-Phase mit einer Online-Betreuung durch den Kursleiter.

Abschlussarbeit: Analyse eines eigenen Machtkonflikts (maximal 15 Seiten)

 

Zeitstruktur

Freitags 15:00 bis 20:00 Uhr

Samstags 9:00 bis 16:00 Uhr

 

Abschlusszertifikat

Konfliktberatung in Machtverhältnissen

Zertifikat der Evangelischen Hochschule Nürnberg nach Teilnahme an den Modulen und Bestehen der Abschlussarbeit und Kolloquium

Anerkennung als Grundkurs (ATCC), Voraussetzung für eine Ausbildung zum/zur Konfliktberater/Konfliktberaterin und Coach nach ATCC (www.atcc-konfliktbearbeitung.de/ausbildungen)

 

Dozent

Karl-Heinz Bittl M.A.

Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Magister in Soziologie, Psychologie und Philosophie, Coach und Supervisor (EASC), Mitentwickler des ATCC-Ansatzes und Ausbilder für ATCC-Konfliktberater*innen und ATCC-Trainer*innen, Mitbegründer des Fränkischen Bildungswerks für Friedensarbeit (FBF) und des Europäischen Instituts Conflict-Culture-Cooperation (EICCC)

 

Zielgruppen

  • Mediatorinnen/Mediatoren
  • Führungskräfte
  • Supervisorinnen/Supervisoren
  • Konfliktberater/-innen
  • Sozialarbeiter/-innen
  • Berater/-innen

 

Lehrgangsgebühr

1.090 Euro regulär, 990 Euro für Alumni der EVHN
Inklusive Online-Betreuung, Hausarbeitskorrektur, Kolloquium und Lehrgangsmaterialien sowie Seminargetränke und Pausensnacks

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90409 Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang M.A.
Referentin für Fort- und Weiterbildung an der EVHN 
Tel.: 0911-27253-815
E-Mail: christa.stahl-lang [at] evhn.de

 

Okt.
16
3. Barcamp Soziale Innovation - save the date
16.10.2020
Beschreibung:

Kern der Idee des BarCamps ist einerseits der Zweifel, ob die wesentlichen Ideen für das Neue gerade von denen  kommen können, die bis über beide Ohren mit dem Management des Alten befasst sind, und andererseits die Gewissheit, dass das Neue gerade in den Köpfen derjenigen steckt, die noch nicht in leitenden Positionen sind. Es muss halt nur raus. Dazu braucht es ein wenig Mut. Das offene Format des BarCamps soll dazu anregen, auch unausgegorene, ja spontane  Gedanken zu äußern und auf Zufälle zu vertrauen, die in Gruppen von offenen Menschen immer wieder stattfinden, wenn neue Ideen mit verschiedenen beruflichen und professionelle Hintergründen konfrontiert werden.

Jeder kann vortragen – ob nun mit Vorbereitung einer Präsentation oder als Gedankenimpuls mit anschließender Diskussion. 20 Sessions zu 45 Minuten sind möglich. Die Planung der Veranstaltung findet zu Beginn des Tages statt. Das macht es offen und spannend zugleich. Die Teilnehmenden sind frei bei der Wahl der Sessions. Es gibt keine Keynote-Speaker oder eben gerade nur solche, weil niemand weiß, ob der auf den ersten Blick lächerliche Gedanke nicht doch die Welt des Sozialen verändern kann.

Die Veranstaltung am 16. Oktober 2019 von 10.00 bis 15.30 Uhr  ist gemacht für alle, sich vorstellen können, den Schritt von der TeilnehmerIn zur TeilgeberIn zu machen. Selbstverständlich sind engagierte TeilnehmerInnen ebenso willkommen, mit uns allen über die Themenbereiche „Neue Wohlfahrt“, „Neue Arbeitswelt“ und „Digitalisierung“ im Sozial- und Gesundheitswesen nachzudenken.

Alles Weitere finden Sie auf der Webseite www.innovation-sozial.de. Hier können Sie ein Ticket lösen.

In den sozialen Medien wir über das Barcamp unter dem Hashtag #InnoSozCamp diskutiert.

Das BarCamp Soziale Innovation ist eine Veranstaltung der Evangelischen Hochschule Nürnberg in Kooperation mit spectrum sociale - Gemeinschaft für Weiterbildung, Forschung und Beratung in der Sozialen Arbeit e.V.

 

Zu den Infos zum  Barcamp 2019: www.innovation-sozial.de und unter #InnoSozCamp

 

Leitung:
Prof. Dr. Uwe Kaspers
Kontakt:

barcamp [at] evhn.de

 

Okt.
23
2. ANP-Konferenz - verschoben auf den 23.10.2020
23.10.2020
Beschreibung:

Verschoben. Neuer Termin: 23. Oktober 2020 (anstelle 27. März 2020) findet an der Evangelischen Hochschule Nürnberg die  2. ANP-Konferenz an der akademischen Fachgesellschaft (AFG) ANP & APN Süd als regionale Gruppe des Deutschen Netzwerks APN & ANP g.e.V. statt. Hauptthema sind pflegebezogene Praxisprojekte und Abschlussarbeiten von Advanced Nursing Practice-Studierenden (ANP). Der Kongress findet in Kooperation mit der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der Hochschule München statt.

 Dr. Johanna Feuchtinger vom Universitätsklinikum Freiburg, einem der deutschen Leuchtturm-Einrichtungen im Sinne einer ANP-Entwicklung in Deutschland, ist eine der Referentinnen und Referenten. In ihrem Impulsvortrag zeigt Dr. Johanna Feuchtinger die Chancen aber auch Herausforderungen einer ANP aus pflegewissenschaftlicher und managementbezogener Sicht auf. Der Fokus dieser 2. ANP-Konferenz liegt auf klinisch-fachspezifischen Praxisprojekten und Abschlussarbeiten von ANP-Studierenden und ANP-Absolventinnen und Absolventen. In einem breiten Spektrum werden pflegefachliche Themen vorgestellt und diskutiert. Anmeldung und Agenda zur Veranstaltung unten stehend.

 

Kontakt:

Prof. Dr.  Susanne Schuster
Studiengangsleitung ANP
susanne.schuster [at] evhn.de

 

Okt.
30
Zertifikatslehrgang "Mediation in sozialen Beziehungen (insbesondere Familie und Arbeitswelt)"
30.10.2020 bis 17.07.2021
Beschreibung:

 

Mediation ist eine moderne und zugleich sehr traditionelle Art der Konfliktvermittlung in Familien, Personengesellschaften, Organisationen und Einrichtungen im öffentlichen Bereich. Der interdisziplinäre Ansatz der Mediation betont die Eigenverantwortlichkeit der am Konflikt Beteiligten. Ziel der Mediation ist die konstruktive, einvernehmliche und eigenverantwortliche Beilegung von Konflikten durch die Beteiligten selbst, unter Beachtung ihrer unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse.

Grundkompetenzen für Mediator/innen sind Fähigkeiten 

  • zur empathischen, wertschätzenden ermutigenden und befähigenden Kommunikation (Gesprächsführungs - und Verhandlungs-kompetenz),
  • einer neutralen, allparteilichen, regelungsoffenen (lösungsoffenen) Haltung
  • zum konstruktiven Umgang mit Konflikten, auch bei hochkonflikthaften  Beteiligten (Konfliktkompetenz),
  • zur kritischen Selbstreflexion, zum konstruktiven Umgang mit eigenen Gefühlen (soziale Kompetenz).

Zertifizierte Mediator/innen haben vielfältige Möglichkeiten sich beruflich einzubringen. Bedarfe finden sich u.a. in familiären, öffentlichen, wirtschaftlichen und schulischen Bereichen. 

Gesetzliche Grundlagen
In den Paragraphen §§ 5, 6 Mediationsgesetz (MedG) werden die Grundlagen einer zertifizierfähigen Mediationsausbildung geregelt. Die Ausbildung zum zertifizierten Mediator setzt die Einhaltung der inhaltlichen Vorgaben der nach § 6 MedG zu erlassenden Rechtsverordnung voraus. Die Inhalte dieses Zertifikatslehrgangs orientieren sich dabei an den Vorgaben der Ausbildungsverordnung (ZMediatAusbV) mit einer Gesamtdauer von mindesten 120 (Zeit-) Präsenz Stunden.

Zielgruppen: Sozialpädagog/innen, Mitarbeitende in Jugendämtern und Jugendhilfeeinrichtungen, Supervisor/innen, Coaches

Umfang: 120 (Zeit-)Stunden in Präsenz

 

Referent/in:
RA Prof. Dr. Roland Proksch, Mediator BAFM/BMWA mit langjährigen praktischen Mediationserfahrungen aus eigener Praxis, Lehre, Forschung und Fortbildung (seit 1989).
Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, M.A.
Evangelische Hochschule Nürnberg
Tel.: 0911 27253-815, christa.stahl-lang [at] evhn.de

 

Nov.
11
Seminar: Wirkungsorientierung in der Sozialen Arbeit
11.11.2020 - 10:00 bis 16:00
Beschreibung:

Wirkmodelle erstellen und Effekte erfassen

In letzter Zeit hat die Thematik der Wirkung von Dienstleistungen und Maßnahmen in den Feldern der Sozialen Arbeit stark an Bedeutung gewonnen. Neben der Diskussion über die Messung von Wirkungen der Sozialen Arbeit zeigt sich, dass in den letzten Jahren auch bei der Antragstellung für Fördergelder immer öfter dargestellt werden muss, wie das Angebot wirkungsorientiert ausgerichtet ist.

Unser Seminar befasst sich mit dem sehr aktuellen Thema der Sozialen Arbeit und vermittelt Grundlagen der Wirkungsorientierung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erstellung von Wirkmodellen, mit denen dargestellt werden kann, welche Wirkungen die Angebote und Dienstleistungen erzielen sollen. Hierbei wird auch auf die Methode Design Thinking eingegangen, um komplett neue Angebote zu konzeptionieren. In einem Ausblick wird dargestellt, wie dann durch ein wirkungsorientiertes Monitoring die Effekte der eigenen Arbeit erfasst werden können und welche weiteren Schritte in der Wirkungsanalyse Einrichtungen und Träger gehen können.

Zusätzlich zum Seminar sind im Teilnahmebeitrag für alle Teilnehmenden, die am Thema weiterarbeiten möchten, je zwei Stunden Telefoncoaching vorgesehen.

Inhalte des Seminars
- Wirkung - eine Begriffsbestimmung
- Wirkmodelle als zentrale konzeptionelle Basis sozialer Dienstleistungen 
- Erste Schritte der Wirkungsanalyse durch ein wirkungsorientiertes Monitoring

Referenten
Sebastian Ottmann, M.A.: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Praxisforschung und Evaluation der Evangelischen Hochschule Nürnberg, Arbeitsschwerpunkt: Wirkungsanalyse und Wirkungsevaluation
Prof. Dr. Joachim König: Vizepräsident für Forschung und Entwicklung an der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Leiter des Instituts für Praxisforschung und Evaluation.

Termin
Mittwoch, 11.11.2020 (10:00 - 16:00 Uhr) 
Anmeldeschluss: 30.10.2020

Zielgruppe
- Führungskräfte und leitende Angestellte aus Einrichtungen der Sozialen Arbeit (z.B. Geschäftsführer/-innen, Abteilungsleiter/-innen)

Teilnahmegebühr (inklusive zwei Stunden Telefoncoaching)
- 195€ für externe Teilnehmende
- 185€ für Alumni der EVHN

Teilnehmeranzahl
max. 15 Teilnehmende

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90409 Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, M.A., Referentin für Fort- und Weiterbildung an der EVHN
Tel.: 0911/272 53-815; E-Mail: christa.stahl-lang [at] evhn.de 

Anmeldung
Sekretariat IFIT der EVHN
Tel. 0911/272 53-711; E-Mail: ifit [at] evhn.de
 

Nov.
13
Zertifikatslehrgang: Traumazentrierte Fachberatung mit optionaler Erweiterung in Traumapägogik
13.11.2020 bis 20.11.2021
Beschreibung:



Fachkräfte, die im psychosozialen Bereich tätig sind, treffen nicht selten auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit traumatischen Erfahrungen, die unter den entsprechenden Traumafolgestörungen leiden. Um die Betroffenen besser verstehen und begleiten sowie in der Bewältigung ihres Alltags unterstützen zu können, werden in der Weiterbildung die wesentlichen Erkenntnisse der Psychotraumatologie vermittelt.

Darüber hinaus wird ihre Anwendung in der praktischen Alltagsarbeit (Stabilisierung, Information, Alltagsbewältigung und soziale Integration) mit den Betroffenen und ihren Bezugspersonen in Beratung, Pädagogik und Pflege unter Begleitung erfahrener SupervisorInnen eingeübt.

Der Lehrgang wird mit dem Schwerpunkt "Traumazentrierte Fachberatung" angeboten. Gegebenenfalls ist eine Erweiterung mit der Schwerpunkt "Traumpädagogik" möglich.

Das Curriculum des Lehrgangs ist von der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologienach neuen Standards (gültig seit 2017) zertifiziert.  Der Lehrgang findet in Kooperation mit dem TraumaHilfe Zentrum Nürnberg e.V. statt.

Zielgruppen

PsychologInnen, ÄrtzInnen, Fachkräfte im Pflegebereich, HeilpädagogInnen, SozialpädagogInnen, ErzieherInnen, seelsorgerische Berufe, TheologInnen

Umfang

Der Lehrgang Traumazentrierte Fachberatung umfasst insgesamt 150 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (inklusive Supervisionseinheiten und Abschlusskolloquium):

  • 7 Wochenendseminare à 16 UE (freitags 10:00 – 18:00, samstags 9:00 - 17:00 Uhr)
  • 1 Wochenendseminar à 14 UE (Freitag 10:00 - 18:00, Samstag 9:00 - 15:30)
  • 3 Gruppensupervisionen (freitags 13:00 - 18:30, samstags 10:00 - 15:30)
  • Abschlusskolloquium von 10:00 - 16:30

Bei der optionalen Erweiterung "Traumapädagogik" 2 weitere Wochenendseminare (insg. 30 UE)  

Die Weiterbildung entspricht 9 ECTS (mit der Erweiterung Traumapädagogik insg. 11 ECTS)

Zulassungsvoraussetzungen

  • Psychologischer, pädagogischer oder verwandter Hochschulabschluss oder abgeschlossene Berufsausbildung sozialadministrativer, erzieherischer oder pflegerischer Berufe
  • mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Praxisfeld
  • psychische Stabilität

Über Ausnahmen entscheidet die Lehrgangsleitung. Der Erwerb des Zertifikats der DeGPT/BAG-TP ist jedoch nur möglich, wenn die genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

Inhalte und Termine - siehe bitte unten - pdf-Flyer für weitere Details

 

Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90429 Nürnberg
Kontakt:

Christa Stahl-Lang, 
Referentin für Fort- und Weiterbildung an der EVHN 
Tel.: 0911-27253-815
E-Mail: christa.stahl-lang [at] evhn.de

Dr. med. Helmut Rießbeck
Traumahilfe Zentrum Nürnberg e.V.
E-Mail: info [at] praxis-riessbeck.de

 

Jan.
21
11. Forum Forschung – Entwicklung – Transfer
21.01.2021 - 09:30 bis 15:30
Beschreibung:

Beiträge über Forschungs- und Entwicklungsprojekte an der EVHN.  Themen und Vortragende ab November 2020 hier online.

 

 

 

Raum:
S 1.15 1. OG
Ort:
Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, 90429 Nürnberg
Leitung:
Prof. Dr. Joachim König
Kontakt: