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<title>Aktuelle Nachrichten der evangelischen Fachhochschule Nürnberg</title>
<link>http://www.evfh-nuernberg.de</link>
<description><![CDATA[Aktuelle Nachrichten der evangelischen Fachhochschule Nürnberg.]]></description>

<item>
<title>Das Zusammenspiel von schulischem und außerschulischem Lernen - Hans-Böckler-Stiftung fördert kooperatives Promotionskolleg. Bewerbungen ab sofort möglich</title>
<description><![CDATA[<b>10.05.2012</b><br/><br/>
Lernprozesse aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen erforschen &ndash; das ist das Ziel eines neuen kooperativen Promotionskollegs, das an der Friedrich-Alexander-Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg (FAU), der Evangelischen Hochschule N&uuml;rnberg (EVHN) und der Georg-Simon-Ohm-Hochschule N&uuml;rnberg (OHM) eingerichtet wird. Das Kolleg tr&auml;gt den Titel &bdquo;Bildung als Landschaft&ldquo; und wird von der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung f&uuml;r einen Zeitraum von zun&auml;chst drei Jahren finanziert. Das Promotionskolleg wird durch die Hans-B&ouml;ckler-Stiftung mit insgesamt  acht Stipendien gef&ouml;rdert. Interessierte k&ouml;nnen sich noch bis zum 25.  Juni 2012 auf ein Stipendium bewerben.<br/><br/>
&bdquo;Dem Promotionskolleg liegt der Gedanke zugrunde, dass Kinder und Jugendliche nicht nur in der Schule lernen, sondern auch an zahlreichen anderen Orten und in anderen Situationen, etwa im Sportverein, in der Musikschule, in der Familie oder einfach beim Spielen&ldquo;, erl&auml;utert Prof. Dr. Annette Scheunpflug, Inhaberin des Lehrstuhls f&uuml;r Allgemeine Erziehungswissenschaft I, die das Kolleg an der FAU betreut und zugleich dessen Sprecherin ist. Die Wissenschaftler unterscheiden zwischen dem Lernen in der Schule, was sie als formale Bildung bezeichnen, und dem Lernen in allen anderen Situationen au&szlig;erhalb der Schule, der non-formalen Bildung. <br /><br />&bdquo;H&auml;ufig nehmen Kinder und Jugendliche das, was sie sich in und au&szlig;erhalb der Schule als Bildung aneignen, wenig oder gar nicht aufeinander bezogen wahr, etwa den Informatikunterricht und das Computerspielen mit der Clique&ldquo;, sagt Prof. Dr. Gerhard Riemann von der Fakult&auml;t Sozialwissenschaften der Georg-Simon-Ohm-Hochschule. Genau an diesem Punkt setzt das Promotionskolleg an: Die beteiligten Wissenschaftler wollen untersuchen, welchen Einfluss die h&auml;ufig voneinander getrennten Orte formaler und non-formaler Bildung auf die Lernprozesse der Kinder und Jugendlichen haben. Anhand der Ergebnisse wollen sie dann zum Beispiel bei Lehrern das Verst&auml;ndnis f&uuml;r diese Prozesse sch&auml;rfen.<br /><br />Das Promotionskolleg richtet sich an Absolventen von Hochschulen f&uuml;r Angewandte Wissenschaften, die die Studieng&auml;nge Soziale Arbeit, Religionsp&auml;dagogik oder Studieng&auml;nge aus dem Bereich der Erwachsenenbildung studiert haben sowie an Absolventen der Lehramtsstudieng&auml;nge f&uuml;r Grund-, Haupt- und Realschulen mit mindestens erstem Staatsexamen. Das Kolleg ist explizit auch f&uuml;r Berufserfahrene ge&ouml;ffnet. &bdquo;Viele Angeh&ouml;rige dieses Personenkreises haben einen auf die Promotion bzw. die dort geforderte Forschungskompetenz bezogenen Nachqualifizierungsbedarf&ldquo;, erl&auml;utert Prof. Dr. Beate Hofmann von der Evangelischen Hochschule. &bdquo;Mit dem Promotionsprogramm haben wir auf diese Nachfrage reagiert.&ldquo;<br /><br />Das Promotionskolleg wird durch die Hans-B&ouml;ckler-Stiftung mit insgesamt acht Stipendien gef&ouml;rdert. Interessierte k&ouml;nnen sich noch bis zum 25. Juni 2012 auf ein Stipendium bewerben.<br /><br />Weitere Informationen &uuml;ber das Promotionskolleg und das Bewerbungsverfahren sowie eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die einzelnen Forschungsfelder gibt es im Internet unter <a target="_blank" href="http://www.bildungslandschafterforschen.de">www.bildungslandschafterforschen.de</a>. <br /><br /><strong>Ausschreibung:</strong><br /><a target="_blank" href="http://www.evhn.de/bin/Stipendienausschreibung Promotionskolleg Bildung als Landschaft .pdf">Stipendienausschreibung Promotionskolleg Bildung als Landschaft .pdf</a><br /><br />]]></description>
<link>http://www.evfh-nuernberg.de/index_detail.html?news_id=2951</link><guid>2951</guid>
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<title>Leiterin / Leiter Hochschulbibliothek</title>
<description><![CDATA[<b>03.05.2012</b><br/><br/>
<a href="http://www.evhn.de/bin/file/Bibliotheksleitung_0412(2).pdf">EVHN Bibliotheksleitung_0412(2).pdf</a><br /><br/><br/>
<br />]]></description>
<link>http://www.evfh-nuernberg.de/index_detail.html?news_id=2939</link><guid>2939</guid>
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<title>Geschafft: Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!</title>
<description><![CDATA[<b>30.04.2012</b><br/><br/>
Am 20.4.2012 wurden 125 Studierende der Studieng&auml;nge Soziale Arbeit und Sozialwirtschaft an einem ungew&ouml;hnlichen Ort verabschiedet. Die dreiteilige Abschlussfeier, Gottesdienst, akademische Feier und studentische Feier, fand erstmals au&szlig;erhalb der Hochschule statt: Rund 250 G&auml;ste erlebten in der LUX &ndash; Junge Kirche N&uuml;rnberg eine abwechslungsreiche Veranstaltung, die nicht zuletzt dem herausragenden Engagement der Studierenden des Abschlussjahrgangs und des sechsten Semesters bei der Organisation und Gestaltung der Abschlussfeier zu verdanken ist.<br /><img width="480" height="170" src="http://www.evhn.de/bin/EVHN-BA Abschlussfeier SA ST Mai 2012.JPG" alt="" /><br /><br /><br/><br/>
<br />Das Motto, das sich durch die Veranstaltungsteile zog, war in Anlehnung an das Gedicht &bdquo;Stufen&ldquo; von Hermann Hesse gew&auml;hlt: die Bereitschaft zum Abschied und der Zauber des Neuanfangs.<br /><br />Christoph Jakob sprach stellvertretend f&uuml;r den Studiengang Soziale Arbeit; &bdquo;Tatsache ist: Ein besonderer Lebensabschnitt ist vorbei. Vor dreieinhalb Jahren haben sich &uuml;ber 130 einzelne Lebenswege getroffen und sind zu einem riesigen gemeinsamen Weg geworden. Dieser Weg hatte ein gemeinsames Ziel. Den Bachelor of Arts. Heute trennen sich diese unz&auml;hligen Lebenswege wieder auf. Aus einem gro&szlig;en Weg werden viele kleine. Und das ist auch gut so! Das Leben geht weiter und ich w&uuml;nsche jedem von uns, dass er seinen eigenen Weg erfolgreich geht! Lasst euch nicht einreden wohin er euch f&uuml;hren soll. Macht euer eigenes Ding und zieht es durch! Die Zukunft geh&ouml;rt den Mutigen.&ldquo;<br /><br />Simone H&ouml;hn und Christopher Rossberg, beide Absolventen des Studiengangs Sozialwirtschaft, res&uuml;mierten: &bdquo;Etwas zwiesp&auml;ltig stehen wir also da, noch in Wartestellung und fragenden Blickes, was wohl kommen mag im neuen Lebenszimmer. Mit Freude &uuml;ber den Lebensruf und &uuml;ber eine Zukunft, die durch unsere Entscheidungen bestimmt ist, und gleichzeitig mit ein klein wenig Melancholie im Gep&auml;ck treten wir nun endg&uuml;ltig &uuml;ber die Schwelle. Hoffen, dass etwas bleibt von uns, dass wir nicht so bald vergessen werden. Wissen, dass wir uns noch lange erinnern und gerne hierhin zur&uuml;ckkommen werden, wo Weichen f&uuml;r unser weiteres Leben gestellt wurden.&ldquo;<br /><br />Auftakt der Feierlichkeiten war der Gottesdienst, der mit Beteiligung von Studierenden und unter Leitung von Pfarrer Prof. Dr. Michael Kuch, Fakult&auml;t f&uuml;r Religionsp&auml;dagogik, Bildungsarbeit und Diakonik, gestaltet wurde. Bei der anschlie&szlig;enden akademische Feier hielten Vizepr&auml;sidentin Frau Prof. Dr. Barbara St&auml;dtler-Mach ein Gru&szlig;wort, der Dekan der Fakult&auml;t Sozialwissenschaften, Prof. Dr. Klaus Schellberg, einer Ansprache und Vertreter der Studierenden beider Studieng&auml;nge schilderten einen R&uuml;ck- und Ausblick aus studentischer Sicht. Aufgelockert wurde das Programm durch die musikalische Umrahmung der LUX-Band &bdquo;Diversity&ldquo; und durch ein musikalisches Intermezzo von Michaela Rogler. Die anschlie&szlig;ende studentische Feier mit B&uuml;fett und unterhaltsamen Programmpunkten war der abendliche Abschluss.<br /><br /><img width="600" height="380" src="http://www.evhn.de/bin/EVHN-BA Abschlussfeier SA ST Mai 2012-2 Web.JPG" alt="" /><br /><br /><br /><img width="600" height="300" src="http://www.evhn.de/bin/EVHN-BA Abschlussfeier SA ST Mai 2012-3 Web.JPG" alt="" /><br /><br /><br />Fotos: EVHN, Petra Griebel<br /><br />]]></description>
<link>http://www.evfh-nuernberg.de/index_detail.html?news_id=2934</link><guid>2934</guid>
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<title>Referent / Referentin für E-Learning bzw. Blended Learning</title>
<description><![CDATA[<b>27.04.2012</b><br/><br/>
<a href="http://www.evhn.de/bin/file/Prof_Recht_LfbA_pflegewiss_Ref_ELern_0412.pdf">Prof_Recht_LfbA_pflegewiss_Ref_ELern_0412.pdf</a><br /><br/><br/>
<br />]]></description>
<link>http://www.evfh-nuernberg.de/index_detail.html?news_id=2930</link><guid>2930</guid>
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<title>Erfolgreicher BOYS' DAY: Gewinnen und pflegen</title>
<description><![CDATA[<b>26.04.2012</b><br/><br/>
Rund 40 Jugendliche besuchten die beiden EVHN-Veranstaltungen zum bundeweiten Boys' Day am 26. April 2012: Im Workshop <em>Kreativit&auml;t statt Kampf - die japanische Kampfkunst Aikido</em> ging es um soziale Kompetenz, darum, ob man k&auml;mpfen kann, ohne dass es Sieger und Verlierer gibt. Gibt es noch andere M&ouml;glichkeiten als Zuschlagen oder Weglaufen? Den Sch&uuml;lern wurden einfache Aikido-Techniken gezeigt und Stephan Daniel Richter, Religionsp&auml;dagoge an der Fakult&auml;t f&uuml;r Religionsp&auml;dagogik, Bildungsarbeit und Diakonik  und 2. Dan Aikido, sprach &uuml;ber Gewinnen und Verlieren und vermittelte einen Eindruck, was es bedeutet, in Konflikten so zu handeln, wie es Aikido lehrt. Studierende der Fakult&auml;t f&uuml;r Gesundheit und Pflege zeigten unter Federf&uuml;hrung von Prof. Dr. Heinz-Peter Olm, dass der <em>Beruf eines Gesundheits-, Kranken- und Altenpflegers </em>spannend ist: Erste Hilfe-Ma&szlig;nahmen, Puls f&uuml;hlen, Blutdruck messen -&nbsp; all das konnten die gebannten Zuh&ouml;rer auch selbst ausprobieren, den Beruf hautnah erleben und damit einen Einblick in das Berufsfeld Gesundheits- und Krankenpflege bekommen.<br /><img width="480" height="135" alt="" src="http://www.evhn.de/bin/EVHN-BoysDay 26April2012 008-WEB.jpg" /><br /><br /><br/><br/>
Die EVHN&nbsp;beteilgte sich zum ersten Mal mit Angeboten am Boys' Day. Herzlichen Dank allen Engagierten.<br /><br /><img width="480" height="241" alt="" src="http://www.evhn.de/bin/EVHN-BoysDay 26April2012 014-WEB.jpg" /><br /><br /><img width="480" height="236" alt="" src="http://www.evhn.de/bin/EVHN-BoysDay 26April2012 024-WEB.jpg" /><br /><br /><img width="480" height="258" alt="" src="http://www.evhn.de/bin/EVHN-BoysDay 26April2012 025-WEB(1).jpg" /><br /><br /><em>Fotos: EVHN</em><strong><br /><br />&Uuml;ber den Boys' Day</strong><br />Warum ein Zukunftstag f&uuml;r Jungen? Jungen haben vielf&auml;ltige Interessen und Kompetenzen. Ihre Berufswahl und Lebensplanung findet dennoch h&auml;ufig nur innerhalb eines tradierten Spektrums statt. Mehr als die H&auml;lfte der m&auml;nnlichen Auszubildenden entscheidet sich f&uuml;rn einen von zwanzig jungentypischen Ausbildungsberufen im dualen System &ndash; kein einziger aus dem sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Bereich ist darunter. Gerade in diesen Bereichen sind M&auml;nner deutlich unterrepr&auml;sentiert. Gleichzeitig sind in diesen Berufsfeldern aber mehr m&auml;nnliche Fachkr&auml;fte und Bezugspersonen in hohem Ma&szlig;e gesellschaftlich erw&uuml;nscht, und aufgrund der demografischen Entwicklung herrscht dort deutlicher Bedarf an Nachwuchskr&auml;ften.<br /><br />Immer im April laden daher bundesweit Einrichtungen, Organisationen, Schulen und Hochschulensowie Unternehmen Sch&uuml;ler ab der 5. Klasse zum Boys&rsquo;Day &ndash; Jungen- Zukunftstag ein. An diesem Tag lernen die Jungen Dienstleistungsberufe<br />z. B. in den Bereichen Erziehung, Soziales, Gesundheit und Pflege kennen. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen sie an Angeboten zu den Themen Lebensplanung und soziale Kompetenzen teilnehmen. Jungen und jungen M&auml;nnern werden so Anregungen und Perspektiven er&ouml;ffnet, die ihnen neue Optionen &ndash; beruflich wie privat &ndash; erm&ouml;glichen<br />k&ouml;nnen. (Quelle: boys-day.de)<br /><br /><br />]]></description>
<link>http://www.evfh-nuernberg.de/index_detail.html?news_id=2925</link><guid>2925</guid>
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<title>Professur für Recht im Gesundheitswesen</title>
<description><![CDATA[<b>23.04.2012</b><br/><br/>
<a href="http://www.evhn.de/bin/Prof_Recht_LfbA_pflegewiss_Ref_ELern_0412.pdf">Prof_Recht_LfbA_pflegewiss_Ref_ELern_0412.pdf</a><br /><br/><br/>
<br />]]></description>
<link>http://www.evfh-nuernberg.de/index_detail.html?news_id=2919</link><guid>2919</guid>
</item>

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<title>Lehrkraft für Gesundheits- und Pflegewissenschaften</title>
<description><![CDATA[<b>23.04.2012</b><br/><br/>
<a href="http://www.evhn.de/bin/Prof_Recht_LfbA_pflegewiss_Ref_ELern_0412(1).pdf">Prof_Recht_LfbA_pflegewiss_Ref_ELern_0412(1).pdf</a><br /><br/><br/>
<br />]]></description>
<link>http://www.evfh-nuernberg.de/index_detail.html?news_id=2920</link><guid>2920</guid>
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<title>Erster Studiengang für Angewandte Pflegewissenschaften in Bayern / Akademische Pflegekräfte für ein dynamisches Berufsfeld und steigende Anforderungen</title>
<description><![CDATA[<b>16.04.2012</b><br/><br/>
Die Fakult&auml;t f&uuml;r Gesundheit und Pflege der Evangelischen Hochschule N&uuml;rnberg bietet ab dem Wintersemester 2012 den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang Health: Angewandte Pflegewissenschaften an. Die Hochschule reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach einem Studienangebot f&uuml;r Pflegekr&auml;fte mit abgeschlossener Ausbildung und Berufserfahrung, die in der direkten Pflegepraxis t&auml;tig sind. Der bayernweit einmalige Studiengang unterst&uuml;tzt zudem die Bem&uuml;hungen um eine Angleichung der beruflichen Qualifizierung an internationale Standards. Das Studium richtet sich an ausgebildete Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen oder Altenpfleger/-innen mit mindestens zwei Jahren einschl&auml;giger Berufserfahrung. Studieninteressierte k&ouml;nnen sich in der Zeit vom 1. Mai bis 15. Juni 2012 online bewerben. Studienbeginn ist der 1. Oktober 2012.<br /><br/><br/>
Das Studium vermittelt in sieben berufsbegleitenden Studiensemestern Wissen und Kompetenzen in den Bereichen Angewandte Pflegewissenschaften, Gesundheitswissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften, wissenschaftliches Arbeiten, Gesundheitsf&ouml;rderung/Public Health, Beratung, Recht im Gesundheitswesen sowie Ethik und Anthropologie und schlie&szlig;t mit dem akademischen Titel Bachelor of Science ab. <br /><br />Die Einsatzfelder f&uuml;r die k&uuml;nftigen Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Health: Angewandte Pflegewissenschaften sind vielf&auml;ltig und befinden sich in einem dynamischen Weiterentwicklungsprozess. Sie werden in der kurativen, pr&auml;ventiven, rehabilitativen und palliativen Versorgung als reflektierende Praktiker/-innen insbesondere f&uuml;r hochkomplexe Pflegebedarfe zust&auml;ndig sein sowie in der Beratung und Anleitung von Angeh&ouml;rigen und anderen Bezugspersonen.<br /><br />Im Zuge des demografischen und gesellschaftlichen Wandels nimmt der Bedarf an Pflegepersonal weiter zu: Hilfepotentiale innerhalb der Familie nehmen ab und die Zahl der Menschen mit Hilfebedarf steigt. Parallel sinken die personellen Ressourcen im Gesundheitswesen, so dass sich der bestehende Fachkr&auml;ftemangel weiter versch&auml;rft. Neben der steigenden Arbeitsdichte wachsen mit der Zunahme chronisch Kranker und multimorbid erkrankter Menschen auch die fachlichen Anforderungen an professionell Pflegende. <br /><br />Daf&uuml;r braucht es Pflegekr&auml;fte, die herausgehobene T&auml;tigkeiten in Verbindung mit Organisations- und Querschnittaufgaben &uuml;bernehmen und wissenschaftliche Erkenntnisse in die Berufspraxis integrieren k&ouml;nnen. Die zunehmend alternde Gesellschaft braucht Pflegeexperten und -expertinnen, die wissenschaftlich begr&uuml;ndete Konzepte zur Pr&auml;vention von Pflegebed&uuml;rftigkeit und Patientenedukation entwickeln und weiterentwickeln, damit Menschen trotz Krankheit oder Pflegebed&uuml;rftigkeit so lange wie m&ouml;glich unabh&auml;ngig und selbstbestimmt leben k&ouml;nnen. Akademische Pflegekr&auml;fte f&uuml;r diese Aufgabenbereiche zu qualifizieren ist Ziel des neuen Bachelor-Studienganges. <br /><br /><a target="_blank" href="http://www.evhn.de/fb_pm_sg_health.html">Informationen f&uuml;r Studieninteressierte</a><br />]]></description>
<link>http://www.evfh-nuernberg.de/index_detail.html?news_id=2900</link><guid>2900</guid>
</item>

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<title>Premiere: Erster interdisziplinärer Pädagogische Fachtag</title>
<description><![CDATA[<b>21.03.2012</b><br/><br/>
Drei Studieng&auml;nge, zwei Hochschulen, ein Seminar, viele Praxisprojekte: Die Aula der Philosophische Fakult&auml;t und Fachbereich Theologie der Friedrich-Alexander-Universit&auml;t-Erlangen-N&uuml;rnberg (FAU) war am 17.3.2012 Begegnungs-, Pr&auml;sentations- und Diskussionsrahmen f&uuml;r den ersten interdisziplin&auml;ren P&auml;dagogischen Fachtag mit dem Thema &bdquo;Religi&ouml;se Bildung im &Uuml;bergang vom Elementar- zum Primarbereich. Chancen und Herausforderungen.&ldquo; Lehrende und Studierende f&uuml;r das Lehramt Grundschul- und Religionsp&auml;dagogik der FAU sowie Lehrende und Studierende der Studieng&auml;nge Erziehung und Bildung im Kindesalter und Religionsp&auml;dagogik und Kirchliche Bildungsarbeit der Evangelischen Hochschule N&uuml;rnberg (EVHN) waren zusammen mit Praktikern aus diesen Bereichen beteiligt. Die gemischt besetzten Arbeitsgruppen mit insgesamt 40 Studierenden (6. und 7. Semester) erschlossen im Rahmen eines gemeinsamen Seminars das Thema mit ganz konkreten Fragen, die in Praxisprojekten an Kinder, Eltern, Kinder, Erzieher/-innen und Lehrer/-innen gerichtet wurden. <br /><img width="480" height="171" src="http://www.evhn.de/bin/EVHN-P&auml;dFachtag FAU 17_3_2012-Web.jpg" alt="" /><br /><br /><br/><br/>
Auf dem Fachtag wurde den Fachbesuchern/-innen die Ergebnisse dieses ersten interdiszipli&auml;ren Seminars pr&auml;sentiert, das auch erstmalig Studierende dieser drei Studienf&auml;cher der Hochschule und der Universit&auml;t fachlich und pers&ouml;nlich zusammen brachte.<br /><br />Das Seminar, die Arbeitsmethode und die Fragestellung trugen viel dazu bei, um Ber&uuml;hrungs&auml;ngste zwischen Berufsst&auml;nden abzubauen, Bildung als umfassendes Geschehen zu begreifen, f&ouml;rderliche oder problematische Faktoren zu erkennen und &Uuml;bergangs- und Entwicklungsziele zu benennen. Kindertagesst&auml;tten und Grundschulen sind Orte, die Chancen f&uuml;r gemeinsames Lernen er&ouml;ffnen. Der &Uuml;bergang kann durch institutionelle Abgrenzung erschwert oder durch aktive Kooperation positiv gestaltet werden. Er kann sich als p&auml;dagogischer Bruch darstellen oder als Fortf&uuml;hrung einer bewusst unterst&uuml;tzen Entwicklung. <br /><br />Die Veranstaltung trug zum gegenseitigen Kennenlernen von Dozenten, Erzieher/-innen und Lehrer/-innen, Studierenden, Eltern sowie Tr&auml;gern von Kinderg&auml;rten und Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen kirchlicher Bildungseinrichtungen (z.B. Religionsp&auml;dagogisches Zentrum, Gottesdienstinstitut) bei. Ein wichtiger Aspekt dieses interdisziplin&auml;ren p&auml;dagogischen Fachtags war daher das deutlich sp&uuml;rbare Interesse an gegenseitiger Wahrnehmung, Beteiligung und Kooperation. Deutlich wurde, dass bei den Studierenden wie bei den in der Berufspraxis stehenden Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrkr&auml;ften die Bedeutung der Funktion von Kultur und Religion in der Welt von Kindern und Eltern von heute und morgen gesehen, reflektiert und aktiv gestaltet wird. Integration und Inklusion stellen im Alltag der Kindertagesst&auml;tte und der Grundschule eine enorme Herausforderung dar. Diese Aufgabe ist nicht von den beruflichen Erziehern/-innen und Lehrern/-innen allein zu meistern. Sie erfordert Beteiligung, ja Teilhabe aller Kinder und Erwachsenen. <br /><br />Dann allerdings k&ouml;nnen auch religi&ouml;se Rituale, z.B. Gottesdienste zum Abschluss der Kindergartenzeit und zum Beginn des Schuljahres, als hilfreiche Elemente erfahren werden. Professor Dr. Friedrich Schweitzer (Universit&auml;t T&uuml;bingen) fordert, die Gestaltung von &Uuml;berg&auml;ngen wie dem von der Elementar- zur Primarstufe als religionsp&auml;dagogische Aufgabe zu begreifen. Denn alle Kinder &bdquo;haben ein Recht auf Religion&ldquo;. <br /><br />In vielen Kindertagesst&auml;tten, auch wenn diese in kirchlicher Tr&auml;gerschaft stehen, geht es l&auml;ngst nicht mehr um konfessionelle Abgrenzungsbestrebungen, sondern um interreligi&ouml;ses Lernen, was nicht bedeutet, die eigenen Wurzeln, Quellen und st&uuml;tzenden Strukturen zu verleugnen. Man hat gelernt, jedes Kind mit seinem kulturellen und religi&ouml;sen Lebens- Hintergrund zu respektieren. Man hat verstanden, Resilienz ist nicht als Schlagwort, sondern als erfahrbarer Bestandteil des Lebens in Kindertagesst&auml;tte und Grundschule unverzichtbar: Entwicklungsrisiken sind nicht unvermeidbar, aber die F&auml;higkeit, erfolgreich mit belastenden Situationen umzugehen, kann man lernen. <br /><br />Das von den Professorinnen Dr. Roswitha Sommer-Himmel, Dr. Kathrin Winkler (beide EVHN) und Professor Dr. Manfred L. Pirner (FAU) initiierte Seminar konnte an diesem Fachtag nicht nur interessante Forschungsbeobachtungen pr&auml;sentieren, sondern mit Prof. Dr. Friedrich Schweitzer  einen ausgewiesenen Experten f&uuml;r Religi&ouml;ses Lernen im &Uuml;bergang vom Kindergarten zur Grundschule willkommen hei&szlig;en. <br /><br /><strong>Projekte der Studierenden</strong><ul><li>Der Gottesdienst als wichtiges Moment des &Uuml;bergangs</li><li>Religi&ouml;se und kulturelle Diversit&auml;t in Kita und Grundschule: Umgang und Erwartungen</li><li>Die Bedeutung von Geschwisterbeziehungen im &Uuml;bergang</li><li>Eltern als wichtige Akteure im &Uuml;bergang von Kita zur Grundschule</li><li>Rituale und Ihre Bedeutung f&uuml;r den &Uuml;bergang aus Kindersicht</li><li>Begleitung und Einbindung von Eltern unter Ber&uuml;cksichtigung ihrer Biographie</li><li>Resilienzfaktoren in &Uuml;bergangsprojekten</li><li>Integrationskinder im Kindergarten: Besondere Herausforderungen an die &Uuml;bergangsgestaltung</li></ul><br /><em>Foto: M.Pirner</em><br /><br />]]></description>
<link>http://www.evfh-nuernberg.de/index_detail.html?news_id=2854</link><guid>2854</guid>
</item>

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<title>Neuer Studiengang Heilpädagogik Dual – Bewerbung ab sofort möglich</title>
<description><![CDATA[<b>16.02.2012</b><br/><br/>
Seit dem Wintersemester 2010/11l&auml;uft der bundesweit einmalige Bachelor-Studiengang Heilp&auml;dagogik Dual an der EVHN. Er verbindet ein akademisches Studium mit einer beruflichen Ausbildung als Heilp&auml;dagoge/Heilp&auml;dagogin. Bewerbungen f&uuml;r den sieben semestrigen Studiengang sind bis 15. Juli 2012 direkt an der Fachakademie f&uuml;r Heilp&auml;dagogik Rummelsberg m&ouml;glich. Voraussetzung ist eine erfolgreich abgeschlossene Erstausbildung, z.B. als Erzieher/-in oder Heilerziehungspfleger/-in und eine Hochschulzugangsberechtigung. Die Berufsaussichten f&uuml;r die Absolventen sind sehr gut, denn die Zahl  von Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensauff&auml;lligkeiten,  Aufmerksamkeits- und Konzentrationsst&ouml;rungen, Entwicklungsverz&ouml;gerungen  und spezifischen Leistungsproblemen nimmt deutlich zu. F&uuml;r Menschen mit  k&ouml;rperlicher oder geistiger Behinderung sind individuelle F&ouml;rderkonzepte  notwendig, die sich am Anspruch der Teilhabe und der Inklusion  orientieren.<br/><br/>
Es werden maximal 25 Studierende pro Studienjahr zugelassen. Zus&auml;tzlich werden f&uuml;nf berufsbegleitende Studienpl&auml;tze an der EVHN f&uuml;r staatlich anerkannte Heilp&auml;dagogen angeboten.<br /><br />Der Bachelor-Studiengang Heilp&auml;dagogik Dual verbindet die stark praxisorientierten Inhalte der Fachakademieausbildung mit theorie-, wissenschafts- und forschungsorientierten Inhalten des Heilp&auml;dagogikstudiums. Die Heilp&auml;dagogik versteht sich als Handlungswissenschaft und ist somit durch eine enge Verbindung von Theorie und Praxis gekennzeichnet; diese enge Verzahnung charakterisiert den dualen Studiengang in besonderer Weise. <br /><br />Der Studiengang umfasst f&uuml;nf Studienbereiche in insgesamt 20 Modulen: Heilp&auml;dagogik als Handlungswissenschaft, heilp&auml;dagogische Diagnostik und heilp&auml;dagogische Handlungskonzepte, humanwissenschaftliche Grundlagen der Heilp&auml;dagogik, rechtliche, sozialwissenschaftliche und sozialwirtschaftliche Grundlagen und Ethik in der Heilp&auml;dagogik.<br /><br />Den Absolventen des dualen Studiengangs er&ouml;ffnen sich heilp&auml;dagogische T&auml;tigkeitsfelder in beispielsweise folgenden Bereichen:<ul><li>Erziehungshilfe: Fr&uuml;hf&ouml;rderstellen, integrative Einrichtungen, Tagesst&auml;tten, Heime und Wohngruppen</li><li>Behindertenhilfe: Komplexeinrichtungen, Tagesst&auml;tten, Heime und Wohngruppen, Werkst&auml;tten</li><li>Gerontologischer Bereich: Seniorenheime, Demenzzentren, ambulante Dienste</li><li>Erwachsenenbildung: Fachakademien f&uuml;r Heilp&auml;dagogik, Fachakademien f&uuml;r Sozialp&auml;dagogik</li><li>Klinischer Bereich: Sozialp&auml;diatrische Zentren, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Praxen</li><li>Fachdienste: Beratung, Anleitung, Supervision, Ausbildung, Fortbildung, Forschung</li></ul><br />Lehrveranstaltungen finden sowohl an der Evangelischen Hochschule N&uuml;rnberg als auch an der Fachakademie in Rummelsberg statt. Der Studienumfang des dualen Studiengangs entspricht denen eines regul&auml;ren Bachelor-Studiengangs &ndash; im Durchschnitt 26 Wochenstunden Pr&auml;senz. Es werden Studienbeitr&auml;ge in H&ouml;he von 350 Euro/Semester erhoben. Unter bestimmten Voraussetzungen k&ouml;nnen Studierende auf Antrag von der Beitragspflicht befreit werden. Das Schulgeld f&uuml;r die Ausbildung an der Fachakademie f&uuml;r Heilp&auml;dagogik Rummelsberg betr&auml;gt 80 Euro/Monat.<br /><br />Bewerbungen f&uuml;r den sieben semestrigen Studiengang sind wieder bis 15.  Juli direkt an der <a target="_blank" href="http://www.heilpaedagogik-rummelsberg.de">Fachakademie f&uuml;r Heilp&auml;dagogik Rummelsberg</a> m&ouml;glich.<br />]]></description>
<link>http://www.evfh-nuernberg.de/index_detail.html?news_id=2780</link><guid>2780</guid>
</item>

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