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Bachelor: Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit (B.Ed.)

Leitfaden Bewerbung Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit  (B.Ed.)
Hier haben wir alle Informationen für Ihre Bewerbung zusammengetragen - Schritt für Schritt.

Bei Fragen siehe bitte Punkt "5. Ansprechpartner".

Zum Profil, Aufbau sowie den Inhalten und Methoden des Studiengangs und Berufsperspektiven siehe bitte auch "Flyer" in der Tabellenübersicht oder in der linken Hauptmenüleiste unter "Bachelor-Studiengänge."

BITTE BEACHTEN: Versendung der Zulassungs- und Ablehnungsbescheide



1. Zulassungsbedingungen:

Zum Bachelorstudiengang Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit kann zugelassen werden, wer die Hochschulzugangsberechtigung gemäß Artikel 43 bzw. 45 des Bayerischen Hochschulgesetzes nachweist. Die Hochschulzugangsberechtigung wird erworben durch das Zeugnis der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife. 

Vor Aufnahme des Studiums ist eine dem Studienziel dienende praktische Tätigkeit von sechs Wochen (Vorpraktikum) nachzuweisen. Der Nachweis entfällt, wenn Sie z. B. die Fachoberschule in dem Zweig Sozialwesen Ihre Praktika oder ein kirchliches, soziales oder ökologisches Jahr oder Bufdi (Nachweise online hochladen) abgeleistet haben. Ebenfalls entfällt das Vorpraktikum für beruflich Qualifizierte, sofern die berufliche Qualifikation fachlich verwand ist (siehe Studien- und Prüfungsordnung § 2 a 2)

Für Studierende ohne Vorpraktikum genügt der Nachweis, dass sie bis zum Ende des 1. Sem. das Vorpraktikum abgeleistet haben werden.

Beruflich Qualifizierte siehe Punkt 1.1

Der Studienbeginn im ersten Fachsemester ist nur zum Wintersemester (Beginn 1.10. jedes Jahr) möglich.

Die Zulassungsordnung finden Sie unter Menüpunkt Rechtsgrundlagen | Zulassungsrecht oder direkt  hier







1.1 Beruflich Qualifizierte ohne Hochschul-Zugangsberechtigung
1. Zum Bachelorstudiengang Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit kann zugelassen werden, wer die durch den Berufsabschluss erworbene allgemeine oder fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung nachweist (Artikel 45 des Bayerischen Hochschulgesetzes). Meister und ihnen Gleichgestellte (z. B. Fachwirte, Abschluss der Fachakademie ohne Ergänzungsprüfung) müssen ein Beratungsgespräch absolvieren. Der Nachweis über das durchgeführte Beratungsgespräch ist Voraussetzung für die Immatrikulation.
 
2. Andere beruflich Qualifizierte mit mindestens zweijähriger einschlägiger Berufsausbildung und dreijähriger Berufserfahrung müssen ein Beratungsgespräch und ein Probestudium von zwei Semestern absolvieren. Für eine vorläufige Immatrikulation zum Probestudium ist der Nachweis über das durchgeführte Beratungsgespräch vorzulegen. Nach Bestehen des Probestudiums erfolgt die eigentliche Immatrikulation.

Auf der Grundlage der im Probestudium nachgewiesenen Studien- und Prüfungsleistungen stellt die Evangelische Hochschule Nürnberg die Studieneignung fest. Hierzu muss die oder der Probestudierende mindestens zwei Drittel erfolgreiche Studien- und Prüfungsleistungen nachweisen, die in der gültigen Studien- und Prüfungsordnung für die ersten beiden Semester des Studiengangs festgelegt sind, dass heißt 40 Leistungspunkte in zwei Semestern.

 Wenn von der Hochschule ein „Brückenkurs“ angeboten wird, sollte dieser besucht werden.

 Die Beratungsgespräche für Meister und ihnen Gleichgestellte und beruflich Qualifizierte ohne Hochschulzugangsberechtigung führt die Studiengangsleitung oder eine von ihr bestellte/-r Vertreter/-in aus dem Kreis der hauptberuflich Lehrenden.

Bitte beachten Sie, dass die Studienplätze für beruflich Qualifizierte jenen Bewerberinnen und Bewerbern vorbehalten sind, die keine allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife vorweisen können.



1.2 Deutsche Bewerber mit ausländischen Abschlüssen
Deutsche Bewerber/-innen (Bildungsausländer/-innen) mit ausländischem Schulabschluss bewerben sich wie ausländische Studienbewerber/-innen.

1.3 Ausländische Bewerber
Fünf Prozent der Studienplätze sind für die Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen und Staatenlosen, soweit sie Nichtdeutschen gleichgestellt sind, reserviert.

Die Hochschulzugangsberechtigung muss als Zugangsberechtigung für bayerische Fachhochschulen anerkannt sein. Die Evangelische Hochschule Nürnberg verlangt von allen ausländischen Studienbewerber/-innen eine Vorprüfungsdokumentation (VPD) von uni-assist e. V., der Arbeits- und Servicestelle für Internationale Studienbewerbungen.
Die VPD setzt einen Antrag voraus. Den Antrag auf VPD für die Evangelische Hochschule finden die ausländischen Studienbewerber/-innen im uni-assist Bewerber-Portal unter uni-assist.
Der Antrag ist online auszufüllen und abzusenden. Zusätzlich zum Online-Antrag ist das ausgedruckte und das persönlich unterschriebene Antragsformular und alle für den Hochschulzugang relevanten Zeugnisse bei uni-assist einzureichen.
Alle Zeugnisse müssen in amtlich beglaubigter Kopie und in Papierform eingereicht werden - und zwar sowohl in der Originalsprache als auch in vereidigter Übersetzung.
Nach Überprüfung der vorgelegten internationalen Zeugnisse stellt uni-assist ein Zertifikat zur Bewertung aus, das die ausländischen Studienbewerber/-innen über unser Portal der Online-Bewerbung fristgerecht entsprechend der dortigen Angabe (Ausschlussfrist 25.07.) hochladen müssen.
Für die Bearbeitung durch uni-assist wird ein Entgelt fällig, das die ausländischen Studienbewerber/-innen direkt an uni-assist überweisen müssen.
Es ist zu beachten, dass uni-assist bis zu 6 Wochen für die Bearbeitung der Unterlagen ab Posteingang und Zahlung benötigt. Die Unterlagen sollten also möglichst frühzeitig eingereicht werden. Eine VPD der Hochschulzugangsberechtigung ist ganzjährig möglich.

Für registrierte Flüchtlinge ist die Bewertung der internationalen Zeugnisse bei uni-assist kostenfrei. Für den Antrag auf Teilnahme an der kostenfreien Prüfung zur Feststellung der Hochschulzugangsberechtigung für registrierte Flüchtlinge ist der Nachweis über den Aufenthaltsstatus als "registrierter Flüchtling" zu erbringen sowie der Test für ausländische Studierende (TestAS) abzulegen. Die Evangelische Hochschule Nürnberg stellt keine "Bescheinigung Prüfung / Beratung" aus.
Der Antrag und weitere Informationen sind unter www.uni-assist.de/fluechtlinge.html erhältlich. 

Der Antrag auf Zulassung zum Studium ist aber in jedem Fall innerhalb der Bewerbungsfrist bei der Evangelischen Hochschule Nürnberg zu stellen. Mit dem Antrag ist die Aufenthaltsgenehmigung über unser Portal zur Online-Bewerbung fristgerecht hochzuladen. Erfolgt eine Zulassung zum Studium, so ist zudem eine amtlich beglaubigte Aufenthaltsgenehmigung einzusenden. Weiterhin ist eine amtlich beglaubigte Kopie des gültigen Personalausweises oder Reisepasses an die Hochschule zu übersenden. Informationen hierzu enthält der Zulassungsbescheid.

Zusätzlich ist ein Nachweis über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache zu erbringen. Anerkannt werden (ausschließlich) diese Nachweise von Deutschprüfungen.

Feststellungsprüfung/Studienkolleg
Wer mit seinen ausländischen Zeugnissen nicht direkt zum Hochschulstudium in Deutschland zugelassen wird, kann an der Feststellungsprüfung des Studienkollegs Coburg teilnehmen. Man legt entweder als externer Teilnehmer nur die Prüfung ab oder bereitet sich ein bis zwei Semester am Studienkolleg Coburg auf die Prüfung vor und legt sie im Anschluss an den Kurs ab. Mit der Feststellungsprüfung erwirbt man gleichzeitig den Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse für ein Studium.




1.4 Gasthörer

Gaststudierende

Sie benötigen die Hochschulzugangsberechtigung und stellen im jeweiligen Semester einen Antrag zur Zulassung. Ein Antrag je Lehrveranstaltung ist notwendig. Grundlage Gebührenordnung der Hochschule, derzeit pro Semester 35 €. Prüfungen können nicht abgelegt werden. Gasthörer/-innen werden auf Antrag zeitlich befristet zugelassen.

Über einen Gasthörerstatus kann kein regulärer Studienabschluss erworben werden.Für Gasthörer/-innen gelten die Voraussetzungen gemäß Artikel 50 sowie 43 und 45 des Bayerischen Hochschulgesetzes.

2. Anträge und Fristen
Der Zulassungsantrag mussin dem von der Evangelischen Hochschule Nürnberg zur Verfügung gestellten online-Verfahren gestellt werden (Ausschlussfrist).

Vorbildungsnachweise, Zeugnisse sowie Nachweise im Falle eines „Quotenantrages“. (Richtlinien für die Quote Ehrenamt und Formular zum Nachweis der ehrenamtlichen Tätigkeit - hier- ) müssen bis zum
15. Juli über unser Portal zur Online-Bewerbung fristgerecht hochgeladen werden.

Bewerber/-innen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung erst nach dem Anmeldetermin erhalten, müssen diese über unser Portal zur Online-Bewerbung nachträglich fristgerecht hochladen - die verlängerte Frist (25.07.) wird dort angezeigt.

Die Versäumung dieser Frist hat den Ausschluss vom Auswahlverfahren zur Folge.


Vor Aufnahme des Studiums ist eine dem Studienziel dienende praktische Tätigkeit von sechs Wochen (Vorpraktikum) nachzuweisen - entfällt, wenn Sie z.B. in dem Zweig Sozialwesen Ihre Praktika oder ein kirchliches, soziales oder ökologisches Jahr oder Bundesfreiwilligendienst (bitte Nachweis beilegen) abgeleistet haben.
Ebenfalls entfällt  das Vorpraktikum für qualifizierte Berufstätige, sofern die berufliche Qualifikation fachlich verwandt ist (siehe Studien- und Prüfungsordnung § 2 a 2.

Für Studierende ohne Vorpraktikum genügt der Nachweis, das sie bis zum Ende des ersten Semesters das Vorpraktikum abgeleistet haben werden.


2.1 Ausschlussfrist
Bewerber/-innen, die eine Zulassung erhalten, haben innerhalb der angegebenen Frist online den Studienplatzes anzunehmen. Falls die Annahmeerklärung nicht innerhalb dieser Frist eingeht, wird der Zulassungsbescheid unwirksam.

2.2 Online-Bewerbung und erforderliche Unterlagen
Ausfüllen und abschicken des Online-Antragsformulares auf Zulassung innerhalb des oben genannten Bewerbungszeitraumes. Sie gelangen hier zum  Online-Bewerbungsformular.

Ausgangspunkt für die Ermittlung der Rangreihe zur Eignung zum Studium ist der auf dem Abschlusszeugnis der Einrichtung, an der die Hochschulzugangsberechtigung erworben wurde, ausgewiesene Notendurchschnitt.

Online-Bewerbung und erforderliche Unterlagen
  1. Schritt: Ausfüllen und Abschicken des Online-Antragsformulars auf Zulassung innerhalb des oben genannten Bewerbungszeitraumes. Sie  gelangen hier zur Online-Bewerbung.
  2. Schritt: Hochladen der im dortigen Uploadbereich geforderten Dokumente, dies sind z. B.:
Hinweis: Standard Amtliche Beglaubigung der Zeugnisse o. ä.

(Bitte nur dann in Papierform zusenden, wenn Sie ausdrücklich dazu aufgefordert werden. In der Regel geschieht dies erst nach dem Zulassungsverfahren. Alle Informationen erhalten Sie dann im Zulassungsbescheid.)

Amtliche Beglaubigungen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen:Beglaubigungen, die nur einen Schriftstempel haben, werden nicht akzeptiert.Wer darf amtlich beglaubigen:Nicht anerkannt werden Beglaubigungen z. B. vonNicht frist- und formgerecht gestellte Zulassungsanträge werden nicht berücksichtigt.

Hinweis: Einschreiben haben erfahrungsgemäß eine längere Postlaufzeit, die mehrere Tage dauern kann und mitgerechnet werden sollte.
Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Postsendung ausreichend frankiert wird. Unterfrankierte Unterlagen können leider nicht angenommen werden und gehen zurück an den Absender.
Aufgrund der zahlreichen Postsendungen, die täglich bei uns postalisch eingehen, können wir Ihnen den Eingang Ihrer Sendung nicht bestätigen.

Tipp: Wenn Sie sicher gehen wollen, dass Ihre Unterlagen auch tatsächlich bei uns eingegangen sind, empfehlen wir Ihnen, eine ausreichend frankierte und an Sie selbst adressierte Postkarte beizufügen. Sobald Ihre Postsendung geöffnet wird, erhalten Sie die Postkarte zurück. Nach Eingang des Antrages wird Ihnen diese Karte abgestempelt zurückgeschickt. Von Rückfragen bitten wir abzusehen.
Bitte schicken Sie keine Dokumente im Original, sondern nur amtlich beglaubigte Kopien. Die Unterlagen verbleiben zunächst bei der Hochschule und werden nach Abschluss des Verfahrens vernichtet, sofern Sie diese nicht bis spätestens 2 Wochen nach Semesterbeginn am Info-Punkt der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) abgeholt haben.  


3. Zulassungsverfahren

Die Zahl der zu vergebenden Studienplätze wird von der Hochschule im Einvernehmen mit der  Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern festgelegt (derzeit 35).

Vorabquoten - sind von den zur Verfügung stehenden Studienplätzen - derzeit 35 - abzuziehen

  1. 5 v.H.  für ausländische Staatsangehörige oder Staatenlose, soweit sie nicht Deutschen gleichgestellt sind.
  2. 5 v.H. für Bewerber/innen für ein Zweitstudium (erstes Studium muss abgeschlossen sein)
  3. 10 v.H. für Qualifizierte Berufstätige
  4. 10 v. H. für Bewerber/innen mit besonderem ehrenamtlichen Engagement im kirchlichen oder diakonischen Bereich
Studienplatzvergabe (nach Vergabe der Vorabquoten)
  1. 90 v.H. nach der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung
  2. 5 v.H. nach der Dauer der Zeit seit dem Erwerb der Qualifikation für den gewählten Studiengang (Wartezeit) und
  3. 5 v.H. für Bewerber/innen, für die die Ablehnung eine außergewöhnliche Härte bedeuten würde
Einstieg in ein höheres Fachsemester
  1. Bewerbungen für das Sommersemester zum Einstieg in ein höheres Semester: Anträge sind zwischen dem 15. November bis einschließlich 15. Dezember für das Sommersemester zu stellen. Der genannte Zeitraum stellt eine Ausschlussfrist dar. Die Bewerbung gilt nur für das jeweilige Zulassungsverfahren.
     
  2. Die Zulassung in ein höheres Fachsemester ist nur möglich, wenn dadurch nicht die Höchstzahl zu vergebender Studienplätze überschritten wird.

Weitere ausführliche Hinweise siehe Zulassungsordnung des jeweiligen Studiengangs.

Übersteigt die Zahl der Bewerbungen die Zahl der Studienplätze oder bei gleichem Endwert (Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung)  entscheidet der Zulassungsausschuss mit einfacher Stimmenmehrheit über den Rangplatz.






3.1 Bescheid und Nachrückverfahren
Bescheid und Nachrückverfahren
  1. Die EVHN benachrichtigt unverzüglich die Bewerber/-innen von der Entscheidung des Zulassungsausschusses über die Anträge.
  2. Im Zulassungsbescheid wird der/dem Bewerber/-in eine Frist gesetzt, innerhalb derer der/sie die Annahme des Studienplatzes online erklären soll (Annahmefrist). Die Frist muss mindestens acht Tage nach Versendung des Zulassungsbescheides liegen. Gibt die/der Bewerber/-in bis zum Ablauf der gesetzten Frist keine Annahmeerklärung ab, so wird der Zulassungsbescheid unwirksam; auf diese Rechtsfolge ist im Zulassungsbescheid hinzuweisen. Die Frist ist Ausschlussfrist.
  3. Die Immatrikulation: Nachdem der Bewerber/die Bewerberin den Studienplatz online angenommen hat, wird die Immatrikulation von der Hochschule automatisch (ab Mitte September) vorgenommen, sofern er/sie alle noch ausstehenden Informationen und Unterlagen nachgereicht hat. Die Immatrikulationsbestätig wird dann online bereitgestellt.
  4. Bewerbern/-innen, denen kein Studienplatz zugewiesen werden kann, wird ein Ablehnungsbescheid erteilt. Der Ablehnungsbescheid muss mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen werden.
  5. Werden nach Ablauf der Immatrikulationsfrist Studienplätze frei, werden diese Studienplätze nach dem Qualifikationsverfahren vergeben. Die Vergabe freigewordener Studienplätze ist nur innerhalb sechs Wochen nach Semesterbeginn zulässig.
  6. Das Zulassungsverfahren ist abgeschlossen, wenn alle verfügbaren Studienplätze zugewiesen und durch Einschreibung besetzt sind.
Hinweis
Die Zulassungsbescheide des Hauptverfahrens werden ca. ab Anfang August online verschickt. Aufgrund der Nachrückverfahren kann sich das Zulassungsverfahren bis in den September (Ende) hinein hinziehen. Sollten Sie im Zulassungsverfahren nicht berücksichtigt werden können, so erhalten Sie eine Absage.


3.2 Krankenversicherung
MERKBLATT über die Krankenversicherung der Studentinnen und Studenten


4. Immatrikulation
Immatrikulation
Bewerber/-innen, die online eine Zulassung erhalten, haben innerhalb der angegebenen Frist online den Studienplatz anzunehmen. Falls die Annahmeerklärung nicht innerhalb dieser Frist eingeht, wird der Zulassungsbescheid unwirksam.

Die ordnungsgemäße Immatrikulation beinhaltet das Hochladen eines Passbildes und das Hochladen der Kontodaten (Erteilung eines SEPA-Mandates) für die Abbuchung des Studentenwerksbeitrages in Höhe von derzeit 42,00 € und den Beitrag des VGN-Basistickets. Die für Sie geltenden Beträge werden Ihnen bei der Erteilung des SEPA-Mandates angezeigt.

Die Immatrikulation wird mit Beginn des Semesters wirksam. Die/Der Studierende erhält als Bestätigung der Immatrikulation einen Studierendenausweis und die Immatrikulationsbescheinigungen wird zum Download im Studierenden-Portal bereitgestellt. Den Hinweise hierzu erhalten Sie per Email.

Nach Eingang der Gebühren ist die Immatrikulation mit Beginn des Semesters wirksam.



5. Ansprechpartner

Evangelische Hochschule Nürnberg
Studienbüro Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik (RBD)

E-Mail: sekretariat.rbd@evhn.de

Ulrike Schödl,Tel. 0911/27253-850 oder
Angelika Berschinski ,Tel. 0911/27253-851


Wir helfen Ihnen gerne weiter.