Leitfaden Bewerbung Pflegepädagogik (B.A.)
Hier haben wir alle Informationen für Ihre Bewerbung zusammengetragen - Schritt für Schritt.

Bei Fragen siehe bitte Punkt "5. Ansprechpartner".

Zum Profil, Aufbau sowie den Inhalten und Methoden des Studiengangs und Berufsperspektiven siehe bitte auch "Flyer" in der Tabellenübersicht oder in der linken Hauptmenüleiste unter "Bachelor-Studiengänge."

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  1. Zum Bachelorstudiengang Pflegepädagogik kann nur zugelassen werden, wer die Hochschulzugangsberechtigung gemäß Artikel 43 bzw. 45 des Bayerischen Hochschulgesetzes nachweist. Die Hochschulzugangsberechtigung wird erworben durch das Zeugnis der allgemeinen, fachgebundenen Hochschulreife oder Fachhochschulreife.
     
  2. Neben den allgemeinen müssen folgende besondere Zulassungsvoraussetzungen vorliegen: Eine abgeschlossene Ausbildung (mindestens 2 Jahre; Examen) in der Altenpflege, Ergotherapie, Geburtshilfe, Heilerziehungspflege, Kinderkrankenpflege, Krankenpflege und Physiotherapie oder eine andere gleichwertige Berufsausbildung aus dem Gesundheitswesen.

Die Zulassungsordnung finden Sie unter Menüpunkt Rechtsgrundlagen | Zulassungsrecht oder direkt  hier
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Zehn Prozent der Studienplätze stehen für beruflich Qualifizierte mit einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung und mindestens dreijähriger Berufserfahrung zur Verfügung.
  1. Qualifizierte Berufstätige müssen ein Probestudium von zwei Semestern ableisten. Vor Aufnahme des Probestudiums findet ein Beratungsgespräch an der Hochschule statt. Über die Berechtigung zum Probestudium wird eine Bescheinigung ausgestellt.
     
  2. Auf der Grundlage der im Probestudium nachgewiesenen Studien- und Prüfungsleistungen stellt die Hochschule die Studieneignung fest. Hierzu müssen am Ende des 2. Semesters mindestens 40 Credit Points (ECTS) erarbeitet worden sein.
     
     
Zulassungsbedingungen „Qualifizierte Berufstätige“
Gesetz zur Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes vom 15.07.2009 Bachelor-Studiengänge Pflegemanagement (B-PT) und Pflegepädagogik (B-PP)

  1. Zulassungsvoraussetzungen Schulabschluss, mindestens zweijährige Berufsausbildung im pflegerischen Bereich, mindestens dreijährige Berufserfahrung
     
  2. Bewerbungsverfahren Bewerbung online mit anschließendem Versand der ausgedruckten Onlinebewerbung inklusive der angefragten Unterlagen sowie beglaubigtem Schulabschlusszeugnis, beglaubigtem Examenszeugnis und Bestätigung (Unterschrift der/des Vorgesetzen und Stempel) der mind. dreijährigen Berufstätigkeit.
     
  3. Annahmeverfahren Die Quote für qualifizierte Berufstätige beim Auswahlverfahren beträgt 10 % der angeboten Studienplätze. Die Studieneignung der ausgewählten Bewerber/-innen wird in einem Beratungsgespräch festgestellt.
Deutsche Bewerber/-innen (Bildungsausländer) mit ausländischem Schulabschluss, bewerben sich wie ausländische Studienbewerber/-innen.
Fünf Prozent der Studienplätze sind für die Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen und Staatenlosen, soweit sie nicht Deutschen gleichgestellt sind, reserviert.

Die Hochschulzugangsberechtigung muss als Zugangsberechtigung für bayerische Fachhochschulen anerkannt sein. Die Evangelische Hochschule verlangt von allen ausländischen Studienbewerber/-innen eine Vorprüfungsdokumentation (VPD) von uni-assist e. V., der Arbeits- und Servicestelle für Internationale Studienbewerbungen. Die VPD setzt einen Antrag voraus. Den Antrag auf VPD für die Evangelische Hochschule finden die ausländischen Studienbewerber/-innen im uni-assist Bewerber-Portal unter uni-assist. Der Antrag ist online auszufüllen und abzusenden. Zusätzlich zum Online-Antrag ist das ausgedruckte und das persönlich unterschriebene Antragsformular und alle für den Hochschulzugang relevanten Zeugnisse bei uni-assist einzureichen. Alle Zeugnisse müssen in amtlich beglaubigter Kopie und in Papierform eingereicht werden - und zwar sowohl in der Originalsprache als auch in vereidigter Übersetzung. Nach Überprüfung der vorgelegten internationalen Zeugnisse stellt uni-assist ein Zertifikat zur Bewertung aus, das die ausländischen Studienbewerber/-innen im Original für das Wintersemester bis spätestens 25.07. zur Bewerbung direkt an der Evangelischen Hochschule Nürnberg einreichen müssen (Ausschlussfrist).
Für die Bearbeitung durch uni-assist wird ein Entgelt fällig, das die ausländischen Studienbewerber/-innen direkt an uni-assist überweisen müssen.
Es ist zu beachten, dass uni-assist bis zu 6 Wochen für die Bearbeitung der Unterlagen ab Posteingang und Zahlung der Bearbeibenötigt - die Unterlagen sollten also möglichst frühzeitig eingereicht werden. Eine VPD der Hochschulzugangsberechtigung ist ganzjährig möglich.

Für registrierte Flüchtlinge ist die Bewertung der internationalen Zeugnisse bei uni-assist kostenfrei. Für den Antrag auf Teilnahme an der kostenfreien Prüfung zur Feststellung der Hochschulzugangsberechtigung für registrierte Flüchtlinge ist der Nachweis über den Aufenthaltsstatus als "registrierter Flüchtling" zu erbringen sowie der Test für ausländische Studierende (TestAS) abzulegen. Die Evangelische Hochschule stellt keine "Bescheinigung Prüfung / Beratung" aus.
Der Antrag und weitere Informationen sind unter www.uni-assist.de/fluechtlinge.html erhältlich. 

Der Antrag auf Zulassung zum Studium ist aber in jedem Fall innerhalb der Bewerbungsfrist bei der Evangelischen Hochschule Nürnberg zu stellen. Dem Antrag ist eine beglaubigte Aufenthaltsbescheinigung beizufügen. Weiterhin ist eine Kopie des gültigen Personalausweises oder Reisepasses an die Hochschule zu übersenden.

Zusätzlich ist ein Nachweis über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache zu erbringen. Anerkannt werden (ausschließlich) diese Nachweise von Deutschprüfungen.

Feststellungsprüfung/Studienkolleg
Wer mit seinen ausländischen Zeugnissen nicht direkt zum Fachhochschulstudium in Deutschland zugelassen wird, kann an der Feststellungsprüfung des Studienkollegs Coburg teilnehmen. Man legt entweder als externer Teilnehmer nur die Prüfung ab oder bereitet sich ein bis zwei Semester am Studienkolleg Coburg auf die Prüfung vor und legt sie im Anschluss an den Kurs ab. Mit der Feststellungsprüfung erwirbt man gleichzeitig den Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse für ein Studium.

Gasthörer/-innen werden auf Antrag zeitlich befristet zugelassen. Ein Antrag je Lehrveranstaltung ist notwendig; Prüfungen können nicht abgelegt werden. Nach der Gebührenordnung der Evang. Hochschule ist eine Semestergebühr zu entrichten.

Über einen Gasthörerstatus kann kein regulärer Studienabschluss erworben werden. Für Gasthörer/-innen gelten die Voraussetzungen gemäß Artikel 50 sowie 43 und 45 des Bayerischen Hochschulgesetzes
  1. Die Zulassungsanträge müssen im Studienbüro für die Zulassung
     
    • zum jeweiligen Wintersemester in der Zeit vom 01.05. bis 15.06.
       
    • zum jeweiligen Sommersemester in der Zeit vom 15.11. bis 15.12.
       
    eingegangen sein.
     
  2. Die Bewerberin/der Bewerber kann nicht weitere Hochschulen, an denen sie/er hilfsweise zugelassen werden will, in einer Reihenfolge benennen. Ihr/sein Zulassungsantrag wird im Falle der Ablehnung nicht an eine andere Hochschule weitergeleitet.
     
  3. Die Fristen nach Abs. (1) sind Ausschlussfristen.
     
  4. Die Form des Antrages nach Abs. (1) wird von der Evangelischen Hochschule bestimmt. Ebenso bestimmt die Hochschule welche Unterlagen dem Antrag mindestens beizufügen sind.
     
  5. Der Zulassungsantrag gilt für das jeweilige Auswahlverfahren. Er kann nur auf eine zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits vorliegende Berechtigung für den gewählten Studiengang gestützt werden (Hochschulzugangsberechtigung).
     
Bewerber/-innen, die Bewerbungsfristen versäumt oder ihren Antrag nicht formgerecht mit den erforderlichen Unterlagen gestellt haben, sind vom Auswahlverfahren ausgeschlossen.
Bewerber/-innen, die eine Zulassung erhalten, haben innerhalb der angegebenen Frist auf dem der Zulassung beigefügten Formblatt zu erklären, ob sie diesen Studienplatz annehmen. Falls die Annahmeerklärung nicht innerhalb dieser Frist eingeht, wird der Zulassungsbescheid unwirksam.

Hat eine Bewerberin/ein Bewerber aus Gründen, die sie oder er nicht zu vertreten hat, die Ausschlussfrist nicht einhalten können, kann der Zulassungsausschuss ausnahmsweise auch über einen verspätet eingegangenen Antrag entscheiden.
Bewerber/-innen, die eine Zulassung erhalten, haben innerhalb der angegebenen Frist auf dem der Zulassung beigefügten Formblatt zu erklären, ob sie diesen Studienplatz annehmen. Falls die Annahmeerklärung nicht innerhalb dieser Frist eingeht, wird der Zulassungsbescheid unwirksam.

Hat eine Bewerberin/ein Bewerber aus Gründen, die sie oder er nicht zu vertreten hat, die Ausschlussfrist nicht einhalten können, kann der Zulassungsausschuss ausnahmsweise auch über einen verspätet eingegangenen Antrag entscheiden.
  1. Ausfüllen und Abschicken des Online-Antragsformulares auf Zulassung innerhalb des oben genannten Bewerbungszeitraumes. Sie gelangen hier zur  Online-Bewerbung.
  2. Ausdrucken und Unterschreiben des Online-Antrags
  3. Beifügen der notwendigen Dokumente (aufgeführt in der Online-Bewerbung) und Absenden der Bewerbungsunterlagen per Post an die

    Evangelische Hochschule Nürnberg
    Studiengang Gesundheits- und Pflegepädagogik
    Bärenschanzstr. 4
    90429 Nürnberg
     
Sonstige Zulassungsvoraussetzungen 
  1. Deutsche Bewerberinnen und Bewerber haben in dem Zulassungsantrag ausdrücklich zu erklären, ob sie an einer Hochschule im Geltungsbereich des Staatsvertrages über die Vergabe von Studienplätzen 
    • nach dem 31. März 1976 als ordentlich Studierende eingeschrieben waren und für welche Zeit,
    • ein Studium abgeschlossen haben.
  2. Mit dem Bewerbungsantrag Antrag auf Zulassung erklärt der Studienbewerberin/des Studienbewerbers, dass er den kirchlichen Charakter der Evangelischen Hochschule Nürnberg für die Dauer der Zugehörigkeit anerkennt.
Verwenden Sie keine Bewerbungsmappen, sondern schicken Sie alle Unterlagen lose in einem Briefumschlag; ggf. in EINER Klarsichthülle.

Hinweis: Standard Amtliche Beglaubigung der Zeugnisse o. ä.

Amtliche Beglaubigungen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen:
- Amtliche Beglaubigungen müsen immer ein Dienstsiegel im Original und eine Originalunterschrift des Beglaubigenden aufweisen. Das Dienstsiegel kann rund oder oval sein und enthält ein Wappen.
  Beglaubigungen, die nur einen Schriftstempel haben, werden nicht akzeptiert.
- Amtliche Beglaubigungen müssen einen Vermerk enthalten, der bescheinigt, dass die Kopie mit dem Original übereinstimmt (Beglaubigungsvermerk).

Besteht die Kopie aus mehreren Einzelblättern, muss nachgewiesen werden, dass jede Seite von derselben Urkunde stammt. Es genügt, wenn nur eine Seite mit dem Beglaubigungsvermerk und der Unterschrift versehen ist, sofern alle Blätter übereinander gelegt, geheftet und so gesiegelt sind, dass auf jeder Seite en Teil des Dienstsiegelabdrucks erscheint.
Bei einer notariellen Beglaubigung (Schnur und Siegelmarke) genügt der Beglaubigungsvermerk auf nur einer Seite der Kopie oder Abschrift.

Wer darf amtlich beglaubigen?
- Die Schulen und Hochschulen dürfen die durch sie ausgestellten Dokumente beglaubigen.
- Amtlich beglaubigen kann jede Behörde und sonstige öffentliche Stellen, die ein Dienstsiegel führen. Das sind zum Beispiel Gemeindeverwaltungen, Landkreise und untere Verwaltungsbehörden (z. B. Ortsbürgermeister, Ortsvorsteher, Stadtverwaltungen, Bürgerämter, Rathäuser, Kreisverwaltungen); außerdem Gerichte und Notare.
Anerkannt werden auch Beglaubigungen von öffentlich-rechtlich organisierten Kirchen.

Nicht anerkannt werden Beglaubigungen, z. B. von Rechtsanwälten, Vereinen, Wirtschaftsprüfern, Buchprüfern, Sachverständigen, Gutachtern, Krankenkassen.


Sollte das amtlich beglaubigte Zeugnis nicht bis zur genannten Frist (15.06. oder 25.07.) der Hochschule vorliegen, können Sie nicht am Zulassungsverfahren teilnehmen.

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Zulassungsausschuss

  1. Die Studiengangsleitung bildet einen Zulassungsausschuss.
     
  2. Der Zulassungsausschuss besteht aus der Studiengangsleitung, einer Professorin/einem Professor und einer/einem Studierenden. Eine Mitarbeiterin aus der Verwaltung kann beratend eingeladen werden.
     
  3. Der Zulassungsausschuss entscheidet über Bewerbungen, die nach § 5 fraglich sind und über Sonderfälle nach § 5 der Zulassungsordnung.
     
  4. Die Entscheidungen im Zulassungsausschuss werden mit einfacher Mehrheit getroffen.
     
Zulassungskriterien
Für besondere Fälle können bis zu 30 von 100 der Zulassungen in Anspruch genommen werden, sofern entsprechende Bewerbungen vorliegen. Das entspricht maximal 30% Zulassungen.
Von den festgesetzten Zulassungszahlen sind folgende Vomhundertsätze der zur Verfügung stehenden Studienplätze vorweg abzuziehen (Vorabquoten):
 
  1. Ausländische Bewerber/-innen 5%
     
  2. Bewerber/-innen, die bereits ein Studium in einem anderen Studiengang abgeschlossen haben (Zweitstudium) 5%
     
  3. Qualifizierte Berufstätige 10% (Beratungsgespräch und Probestudium)
Nach Abzug der Vorabquoten-Studienplätze werden folgende Vomhundertsätze der zur Verfügung stehenden Studienplätze wie folgt vergeben:
  1.  90 v. H. nach der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung und der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung im Sinne von § 2 a Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Studien- und Prüfungsordnung Bachelorstudiengänge Gesundheits- und Pflegepädagogik und Gesundheits- und Pflegemanagement vom 07.08.2013 in der jeweils geltendes Fassung,
  2. 5 v. H. nach der Dauer der Zeit seit dem Erwerb der Qualifikation für den gewählten Studiengang (Wartezeit)
  3. 5 v. H. für welche eine Ablehnung eine außergewöhnliche Härte bedeuten würde.
Sind mehr Bewerber/-innen vorhanden als Studienplätze zur Verfügung stehen, kann der Zulassungsausschuss die Studierenden zu einem Bewerbungsgespräch einladen.


Wechsel des Studiengangs innerhalb von den Studiengängen von  Gesundheit und Pflege
  1. Der Wechsel von einem Studiengang in einen anderen Studiengang für Gesundheit und Pflege ist grundsätzlich möglich.
     
  2. Der Wechsel muss von der Studierenden/dem Studierenden schriftlich zu Beginn des darauf folgenden Semesters beantragt werden.
     
  3. Die Anrechnung bereits erbrachter Studienleistungen erfolgt auf der Grundlage der jeweils gültigen Studien- und Prüfungsordnung.
     

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Die Zulassungsbescheide werden bis Ende Juni/Anfang Juli versandt. Sie werden gebeten dafür zu sorgen, dass der zugehende Bescheid Ihnen tatsächlich zur Kenntnis gelangt und die erforderliche Annahmeerklärung fristgerecht abgegeben werden kann.

  1. Das Studienbüro benachrichtigt unverzüglich die Bewerber/-innen von ihrer Entscheidung über die Anträge Der Bescheid soll mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen werden.
     
  2. Erhält die Bewerberin/der Bewerber einen Zulassungsbescheid, so hat sie oder er dem Studienbüro bis zu einem von dieser im Zulassungsbescheid bestimmten Termin schriftlich mitzuteilen, ob sie oder er den zugewiesenen Studienplatz annimmt. Der Termin darf nicht früher als acht Tage nach Absendung des Zulassungsbescheides liegen. Gibt die Bewerberin/der Bewerber bis zum Ablauf der gesetzten Frist keine Annahmeerklärung ab, so wird der Zulassungsbescheid unwirksam; auf diese Rechtsfolge wird im Zulassungsbescheid hingewiesen. Maßgeblich ist der Eingang der Erklärung bei der Evangelischen Hochschule Nürnberg.
     
  3. Bewerber/-innen, denen kein Studienplatz zugewiesen werden kann, wird ein Ablehnungsbescheid erteilt, der über den Grund der Ablehnung Auskunft gibt. Ist eine Bewerberin/ein Bewerber abgelehnt worden, so kann sie oder er in dem betreffenden Studiengang nicht immatrikuliert werden.
     
  4. Das Auswahlverfahren ist abgeschlossen, wenn kein Nachrückverfahren erforderlich ist oder die Nachrücklisten erschöpft sind oder wenn alle verfügbaren Studienplätze zugewiesen und durch Einschreibung besetzt sind.
     
  5. Werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens Studienplätze frei, werden diese an Bewerber/-innen vergeben, die im Auswahlverfahren keine Studienplätze erhalten haben. Die Zulassung erfolgt in der Reihenfolge, die das Studienbüro in Absprache mit dem Studiengangsleiter oder der Studiengangsleiterin im Auswahlverfahren für die Vergabe der Studienplätze festgelegt hat. Die Vergabe freigewordener Studienplätze ist nur innerhalb sechs Wochen nach Semesterbeginn zulässig.
     

  1. Sie sind bei einer gesetzlichen Krankenkasse familienversichert:

    • Gehen Sie zu Ihrer Krankenkasse.
       
    • Dort erhalten Sie eine Versicherungsbescheinigung zur Einschreibung
       
    • Die Familienversicherung ist möglich bis zum 25. Lebensjahr, sofern gewisse Einkommensgrenzen nicht überschritten werden. Bei Männern kann unter Umständen noch um die Zeit des abgeleisteten Wehr- oder Zivildienstes verlängert werden.
       
  2. Sie sind selbst bei einer gesetzlichen Krankenkasse freiwilliges Mitglied oder über ein Beschäftigungsverhältnis versichert:

    • Sprechen Sie mit Ihrer Krankenkasse, ob eine studentische Versicherung möglich ist.
       
    • Diese Versicherung ist möglich bis zum 30. Lebensjahr oder bis zu einer Beschäftigungsdauer von nicht mehr als 20 Wochenstunden.
       
    • Sie erhalten auch hier eine Versicherungsbescheinigung zur Einschreibung
       
  3. Sie sind bei einer privaten Krankenversicherung über Ihre Eltern oder selbst versichert, hier haben Sie zwei Möglichkeiten:

    a) Sie können sich ab Studienbeginn bei einer gesetzlichen Krankenkasse als Student/-in versichern.

    • Sprechen Sie einfach mit der Krankenkasse Ihrer Wahl, diese stellt Ihnen dann eine Versicherungsbescheinigung aus.
       
    b) Sie müssen sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht als Student/-in zu Gunsten Ihrer privaten Versicherung befreien lassen

    • Gehen Sie zu der letzten Krankenkasse, bei der Sie gesetzlich versichert waren, Nachweis muss vorgelegt werden.
       
    • Diese erledigt alle nötigen Formalitäten mit Ihnen zusammen und stellt Ihnen dann eine Versicherungsbescheinigung sowie Ihren Befreiungsbescheid aus.
       
    • Aber Achtung! Diese Befreiung kann nicht widerrufen werden! Informieren Sie sich also unbedingt bei einer gesetzlichen Krankenkasse!
       
Hinweis: Falls Sie 30 Jahre oder älter sind gelten für Sie besondere Vorschriften.

Bewerber/-innen, die online eine Zulassung erhalten, haben innerhalb der angegebenen Frist online den Studienplatz anzunehmen. Falls die Annahmeerklärung nicht innerhalb dieser Frist eingeht, wird der Zulassungsbescheid unwirksam.

Die ordnungsgemäße Immatrikulation beinhaltet das Hochladen eines Passbildes und das Hochladen der Kontodaten für die Abbuchung des Studentenwerksbeitrages in Höhe von € 42,00 und den Beitrag für das VGN-Semesterticket (derzeit 65,00€)  Anfang Oktober.


Außerdem müssen Sie noch die Bescheinigung über die studentische Krankenversicherung einreichen. Siehe auch Informationen dazu unter: 3.2 Krankenversicherung

Nach Eingang des Studentenwerksbeitrages ist die Immatrikulation mit Beginn des Semesters wirksam.

Evangelische Hochschule Nürnberg
Studienbüro
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