Leitfaden Bewerbung Erziehung, Bildung und Gesundheit im Kindesalter Dual (B.A.)
Hier haben wir alle Informationen für Ihre Bewerbung zusammengetragen - Schritt für Schritt.

Bei Fragen siehe bitte Punkt "5. Ansprechpartner."

Zum Profil, Aufbau sowie den Inhalten und Methoden des Studiengangs und Berufsperspektiven siehe bitte auch "Flyer" in der Tabellenübersicht oder in der linken Hauptmenüleiste unter "Bachelor-Studiengänge."

Hinweis für Studieninteressierte mit abgeschlossener Berufsausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher/zur staatlich anerkannten Erzieherin: Eine bestimmte Anzahl von Studierenden wird in den Studiengang aufgenommen; Sie können sich gerne bewerben.


BITTE BEACHTEN: Versendung der Zulassungs- und Ablehnungsbescheide
  • Sämtliche Zulassungs- und Ablehnungsbescheide für die Bewerbung um einen Studienplatz, werden ausschließlich elektronisch an Sie versendet – und zwar bis spätestens 9. August.
  • Es ist deshalb unbedingt erforderlich, dass die von Ihnen in der Bewerbung angegebene E-Mail-Adresse während der gesamten Dauer des Bewerbungsverfahrens aktiv ist und von Ihnen in regelmäßigen Abständen auf eingehende Nachrichten kontrolliert wird. Da eine Änderung der E-Mail-Adresse während der Bewerbung nicht möglich ist, prüfen Sie bitte Ihre Angaben sorgfältig.
  • Sie sind ausschließlich selbst dafür verantwortlich, die Voraussetzungen für einen ordnungsgemäßen Empfang von Nachrichten und Dokumenten während des genannten Zeitraums zu schaffen und durchgehend zu gewährleisten.

Druckversion


  1. Zum Bachelorstudiengang Erziehung, Bildung und Gesundheit im Kindesalter Dual kann nur zugelassen werden, wer die Hochschulzugangsberechtigung gemäß Artikel 43 bzw. 45 des Bayerischen Hochschulgesetzes nachweist. Die Hochschulzugangsberechtigung wird erworben durch das Zeugnis der allgemeinen, fachgebundenen Hochschulreife oder Fachhochschulreife.
     
  2. Neben den allgemeinen müssen folgende besondere Zulassungsvoraussetzungen vorliegen:
    • Schulplatz an einer kooperierenden Fachakademie für Sozialpädagogik
       
    • Absolvierung des Sozialpädagogischen Praktikums II als Vorstufe zur Erzieherausbildung.

Die Zulassungsordnung finden Sie unter Menüpunkt Rechtsgrunlagen |
Zulassungsrecht oder direkt hier.


Zur Bewerbung um einen Ausbildungsplatz wenden Sie sich bitte an eine der kooperierenden Fachakademien für Sozialpädagogik.
x
leitfaden_erziehung_bildung_lf_pos12
  1. Zum Bachelor-Studiengang Erziehung, Bildung und Gesundheit im Kindesalter Dual kann zugelassen werden, wer die durch den Berufsabschluss erworbene allgemeine oder fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung nachweist (Artikel 45 des Bayerischen Hochschulgesetzes). Meister und ihnen Gleichgestellte (z.B. Fachwirte, Abschluss der Fachakademie ohne Ergänzungsprüfung) müssen ein Beratungsgespräch absolvieren. Der Nachweis über das durchgeführte Beratungsgespräch ist Voraussetzung für die Immatrikulation.
  2. Beruflich Qualifizierte mit mindestens zweijähriger einschlägiger Berufsausbildung und dreijähriger Berufserfahrung müssen ein Beratungsgespräch und ein Probestudium von zwei Semestern absolvieren. Für eine vorläufige Immatrikulation zum Probestudium ist der Nachweis über das durchgeführte Beratungsgespräch vorzulegen. Nach Bestehen des Probestudiums erfolgt die eigentliche Immatrikulation.
Deutsche Bewerber/-innen (Bildungsausländer) mit ausländischem Schulabschluss bewerben sich wie ausländische Studienbewerber/-innen.
Fünf Prozent der Studienplätze sind für die Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen und Staatenlosen, soweit sie nicht Deutschen gleichgestellt sind, reserviert.

Die Hochschulzugangsberechtigung muss als Zugangsberechtigung für bayerische Fachhochschulen anerkannt sein. Die Evangelische Hochschule verlangt von allen ausländischen Studienbewerber/-innen eine Vorprüfungsdokumentation (VPD) von uni-assist e. V., der Arbeits- und Servicestelle für Internationale Studienbewerbungen. Die VPD setzt einen Antrag voraus. Den Antrag auf VPD für die Evangelische Hochschule finden die ausländischen Studienbewerber/-innen im uni-assist Bewerber-Portal unter uni-assist. Der Antrag ist online auszufüllen und abzusenden. Zusätzlich zum Online-Antrag ist das ausgedruckte und das persönlich unterschriebene Antragsformular und alle für den Hochschulzugang relevanten Zeugnisse bei uni-assist einzureichen. Alle Zeugnisse müssen in amtlich beglaubigter Kopie und in Papierform eingereicht werden - und zwar sowohl in der Originalsprache als auch in vereidigter Übersetzung. Nach Überprüfung der vorgelegten internationalen Zeugnisse stellt uni-assist ein Zertifikat zur Bewertung aus, das die ausländischen Studienbewerber/-innen im Original für das Wintersemester bis spätestens 25.07. zur Bewerbung direkt an der Evangelischen Hochschule Nürnberg einreichen müssen (Ausschlussfrist).
Für die Bearbeitung durch uni-assist wird ein Entgelt fällig, das die ausländischen Studienbewerber/-innen direkt an uni-assist überweisen müssen.
Es ist zu beachten, dass uni-assist bis zu 6 Wochen für die Bearbeitung der Unterlagen ab Posteingang und Zahlung der Bearbeibenötigt - die Unterlagen sollten also möglichst frühzeitig eingereicht werden. Eine VPD der Hochschulzugangsberechtigung ist ganzjährig möglich.

Für registrierte Flüchtlinge ist die Bewertung der internationalen Zeugnisse bei uni-assist kostenfrei. Für den Antrag auf Teilnahme an der kostenfreien Prüfung zur Feststellung der Hochschulzugangsberechtigung für registrierte Flüchtlinge ist der Nachweis über den Aufenthaltsstatus als "registrierter Flüchtling" zu erbringen sowie der Test für ausländische Studierende (TestAS) abzulegen. Die Evangelische Hochschule stellt keine "Bescheinigung Prüfung / Beratung" aus.
Der Antrag und weitere Informationen sind unter www.uni-assist.de/fluechtlinge.html erhältlich. 

Der Antrag auf Zulassung zum Studium ist aber in jedem Fall innerhalb der Bewerbungsfrist bei der Evangelischen Hochschule Nürnberg zu stellen. Dem Antrag ist eine beglaubigte Aufenthaltsbescheinigung beizufügen. Weiterhin ist eine Kopie des gültigen Personalausweises oder Reisepasses an die Hochschule zu übersenden.

Zusätzlich ist ein Nachweis über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache zu erbringen. Anerkannt werden (ausschließlich) diese Nachweise von Deutschprüfungen.

Feststellungsprüfung/Studienkolleg
Wer mit seinen ausländischen Zeugnissen nicht direkt zum Fachhochschulstudium in Deutschland zugelassen wird, kann an der Feststellungsprüfung des Studienkollegs Coburg teilnehmen. Man legt entweder als externer Teilnehmer nur die Prüfung ab oder bereitet sich ein bis zwei Semester am Studienkolleg Coburg auf die Prüfung vor und legt sie im Anschluss an den Kurs ab. Mit der Feststellungsprüfung erwirbt man gleichzeitig den Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse für ein Studium.
Gasthörer/-innen werden auf Antrag an den Studiengangsleiter/die Studiengangsleiterin zeitlich befristet zugelassen (kostenpflichtig). Prüfungen können nicht abgelegt werden. Über einen Gasthörerstatus kann kein regulärer Studienabschluss erworben werden.

Für Gasthörer/-innen gelten die Voraussetzungen gemäß Artikel 50 sowie 43 und 45 des Bayerischen Hochschulgesetzes.
Bewerber/-innen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung erst nach dem Anmeldetermin erhalten, müssen diese spätestens bis 25. Juli (Poststempel ist entscheidend) nachreichen. Die Versäumung dieser Frist hat den Ausschluss vom Auswahlverfahren zur Folge.


leitfaden_erziehung_bildung_lf_pos21
Bewerber/-innen, die eine Zulassung erhalten, haben innerhalb der angegebenen Frist auf dem der Zulassung beigefügten Formblatt zu erklären, ob sie diesen Studienplatz annehmen. Falls die Annahmeerklärung nicht innerhalb dieser Frist eingeht, wird der Zulassungsbescheid unwirksam.
  1. Schritt: Ausfüllen und Abschicken des Online-Antragsformulares auf Zulassung innerhalb des oben genannten Bewerbungszeitraumes. Sie  gelangen hier zur Online-Bewerbung.
     
  2. Schritt: Ausdrucken und Unterschreiben des Online-Antrags
     
  3. Schritt: Beifügen der notwendigen Unterlagen und Dokumente:
     
    • Hochschulzugangsberechtigung
    • Zusage der Fachakademie
    • Ausbildungsvertrag der Fachakademie bis spätestens 30.09.
    • Nachweis über Absolvierung des SPS II bis spätestens 29.07.
    • Die oben genannten erforderlichen Unterlagen können nur berücksichtigt werden, wenn sie innerhalb der Antragsfrist eingegangen sind. Eine Ausnahme gilt lediglich für die Hochschulzugangsberechtigung (HZB): Die HZB kann bis zum 29. Juli nachgereicht werden.
    • BITTE keine Bewerbungsmappen verwenden, sondern alle Unterlagen lose im Umschlag schicken (ggf. in EINER Klarsichthülle). Danke.

Hinweis: Standard Amtliche Beglaubigung der Zeugnisse o. ä.

Amtliche Beglaubigungen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen:
- Amtliche Beglaubigungen müsen immer ein Dienstsiegel im Original und eine Originalunterschrift des Beglaubigenden aufweisen. Das Dienstsiegel kann rund oder oval sein und enthält ein Wappen.
  Beglaubigungen, die nur einen Schriftstempel haben, werden nicht akzeptiert.
- Amtliche Beglaubigungen müssen einen Vermerk enthalten, der bescheinigt, dass die Kopie mit dem Original übereinstimmt (Beglaubigungsvermerk).

Besteht die Kopie aus mehreren Einzelblättern, muss nachgewiesen werden, dass jede Seite von derselben Urkunde stammt. Es genügt, wenn nur eine Seite mit dem Beglaubigungsvermerk und der Unterschrift versehen ist, sofern alle Blätter übereinander gelegt, geheftet und so gesiegelt sind, dass auf jeder Seite en Teil des Dienstsiegelabdrucks erscheint.
Bei einer notariellen Beglaubigung (Schnur und Siegelmarke) genügt der Beglaubigungsvermerk auf nur einer Seite der Kopie oder Abschrift.

Wer darf amtlich beglaubigen?
- Die Schulen und Hochschulen dürfen die durch sie ausgestellten Dokumente beglaubigen.
- Amtlich beglaubigen kann jede Behörde und sonstige öffentliche Stellen, die ein Dienstsiegel führen. Das sind zum Beispiel Gemeindeverwaltungen, Landkreise und untere Verwaltungsbehörden (z. B. Ortsbürgermeister, Ortsvorsteher, Stadtverwaltungen, Bürgerämter, Rathäuser, Kreisverwaltungen); außerdem Gerichte und Notare.
Anerkannt werden auch Beglaubigungen von öffentlich-rechtlich organisierten Kirchen.

Nicht anerkannt werden Beglaubigungen, z. B. von Rechtsanwälten, Vereinen, Wirtschaftsprüfern, Buchprüfern, Sachverständigen, Gutachtern, Krankenkassen.


Sollte das amtlich beglaubigte Zeugnis nicht bis zur genannten Frist (15.06. oder 25.07.) der Hochschule vorliegen, können Sie nicht am Zulassungsverfahren teilnehmen.


Absenden der Bewerbungsunterlagen per Post an:

Evangelische Hochschule Nürnberg
Studiengang ED
Bärenschanzstr. 4
90429 Nürnberg
 
leitfaden_erziehung_bildung_lf_pos24
Im Bachelorstudiengang Erziehung und Gesundheit im Kindesalter Dual besteht eine Zulassungsbeschränkung von 33 Studienanfängern und Studienanfängerinnen pro Studienjahr. Übersteigt die Zahl der Bewerbungen die Zahl der Studienplätze, so werden die Studienplätze in einem örtlichen Auswahlverfahren nach § 5 vergeben.

Gemäß § 5 der Zulassungsordnung werden die 33 Studienplätze (100 %) folgendermaßen verteilt:

Örtliches Auswahlverfahren

Bewerber und Bewerberinnen, die freiwilligen Wehrdienst nach dem Wehrpflichtgesetz oder Bundes-freiwilligendienst nach dem Budensfreiwilligendienstgesetz oder ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr nach dem Jugendfreiwilligendienstgesetz in der jeweils geltenden Fassung abgeleistet haben, werden vorab berücksichigt, wenn sie zu Beginn oder während ihres Dienstes für den Bachelorstudiengang zugelassen werden (Vorwegzulasser).
Von den festgesetzten Zulassungszahlen sind folgende Vomhundertsätze der zur Verfügung stehenden Studienplätze vorweg abzuziehen (Vorabquoten):

  1. 5 % für ausländische Staatsangehörigen und Staatenlose, soweit sie nicht Deutschen gleichgestellt sind,
  2. 5 % für qualifizierte Berufstätige gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1. a) und 1. b) Studien- und Prüfungsordnung Bachelorstudiengang Erziehung, Bildung und Gesundheit im Kindesalter Dual von 18.12.2012 in der jeweils geltenden Fassung.
Von den nach Abzug der Studienplätze nach Abs. 2 verbleibenden Studienplätze werden folgende Vomhundertsätze der zur Verfügung stehenden Studienplätze wie folgt vergeben:
  1. 85 % nach der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung
  2. 5 % nach der Dauer der Zeit seit dem Erwerb der Qualifikation für den gewählten Studiengang (Wartezeit) und
  3. 10 % für Bewerber und Bewerberinnen, für die die Ablehung eine außergewöhnliche Härte bedeuten würde.

Eine Auswahl findet nur unter den Bewerbern/-innen statt, die sich bei der Evangelischen Hochschule Nürnberg beworben haben. Der Zulassungsantrag wird im Fall der Ablehnung nicht an eine andere Hochschule weitergeleitet.
leitfaden_erziehung_bildung_lf_pos31
  1. Das Studienbüro benachrichtigt durch den/die Vorsitzende/-n des Zulassungsausschusses unverzüglich die Bewerber/-innen von der Entscheidung über die Anträge. Der Zulassungsbescheid soll mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen werden.
     
  2. Im Zulassungsbescheid wird der/dem Bewerber/-in eine Frist bestimmt innerhalb derer der/sie die Annahme des Studienplatzes online erklären soll (Annahmefrist). Die Frist muss mindestens acht Tage nach Versendung des Zulassungsbescheides liegen. Gibt die/der Bewerber/-in bis zum Ablauf der gesetzten Frist keine Annahmeerklärung ab, so wird der Zulassungsbescheid unwirksam; auf diese Rechtsfolge ist im Zulassungsbescheid hinzuweisen. Die Frist ist Ausschlussfrist.
     
  3. Die Immatrikulation: Nachdem der Bewerber, die Bewerberin den Studienplatz online angenommen hat, wird die Immatrikulation von der der Hochschule automatisch (ab Mitte September) vorgenommen, sofern er/sie alle noch ausstehenden Informationen und Unterlagen nachtgereicht hat. Die Immatrikulationsbestätigung wird dann online bereitgestellt.
     
  4. Bewerbern/-innen, denen kein Studienplatz zugewiesen werden kann, wird ein Ablehnungsbescheid erteilt. Der Ablehnungsbescheid muss mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen werden.
     
  5. Werden nach Ablauf der Immatrikulationsfrist Studienplätze frei, werden diese Studienplätze vorrangig nach der Note des Abiturzeugnisses vergeben und nachrangig nach dem Vorleistungsverfahren verteilt (Nachrückverfahren). Die Vergabe freigewordener Studienplätze ist nur innerhalb sechs Wochen nach Semesterbeginn zulässig.
     
  6. Das Zulassungsverfahren ist abgeschlossen, wenn alle verfügbaren Studienplätze zugewiesen und durch Einschreibung besetzt sind.
     
  1. Sie sind bei einer gesetzlichen Krankenkasse familienversichert:
    • Gehen Sie zu Ihrer Krankenkasse.
    • Dort erhalten Sie eine Versicherungsbescheinigung zur Einschreibung.
    • Die Familienversicherung ist möglich bis zum 25. Lebensjahr, sofern gewisse Einkommensgrenzen nicht überschritten werden. Bei Männern kann unter Umständen noch um die Zeit des abgeleisteten Wehr- oder Zivildienstes verlängert werden.
  2. Sie sind selbst bei einer gesetzlichen Krankenkasse freiwilliges Mitglied oder über ein Beschäftigungsverhältnis versichert:
    • Sprechen Sie mit Ihrer Krankenkasse, ob eine studentische Versicherung möglich ist.
    • Diese Versicherung ist möglich bis zum 30. Lebensjahr oder bis zu einer Beschäftigungsdauer von nicht mehr als 20 Wochenstunden.
    • Sie erhalten auch hier eine Versicherungsbescheinigung zur Einschreibung
  3. Sie sind bei einer privaten Krankenversicherung über Ihre Eltern oder selbst versichert:Hier haben Sie zwei Möglichkeiten:
    • a) Sie können sich ab Studienbeginn bei einer gesetzlichen Krankenkasse als Student/-in versichern.
      » Sprechen Sie einfach mit der Krankenkasse Ihrer Wahl, diese stellt Ihnen dann eine Versicherungsbescheinigung aus.
    • b) Sie müssen sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht als Student/-in zu Gunsten Ihrer privaten Versicherung befreien lassen
      » Gehen Sie zu der letzten Krankenkasse, bei der Sie gesetzlich versichert waren, Nachweis muss vorgelegt werden.
      » Diese erledigt alle nötigen Formalitäten mit Ihnen zusammen und stellt Ihnen dann eine Versicherungsbescheinigung sowie Ihren Befreiungsbescheid aus.
      » Aber Achtung! Diese Befreiung kann nicht widerrufen werden! Informieren Sie sich also unbedingt bei einer gesetzlichen Krankenkasse!
Hinweis: Falls Sie 30 Jahre oder älter sind gelten für Sie besondere Vorschriften.
Bewerber/-innen, die online eine Zulassung erhalten, haben innerhalb der angegebenen Frist online den Studienplatz anzunehmen. Falls die Annahmeerklärung nicht innerhalb dieser Frist eingeht, wird der Zulassungsbescheid unwirksam.

Die ordnungsgemäße Immatrikulation beinhaltet das Hochladen eines Passbildes und das Hochladen der Kontodaten für die Abbuchung des Studentenwerksbeitrages in Höhe von 42,00 € und den Beitrag des VGN-Basistickets (WiSe 2016/2017: 70,00 € und im SoSe 2017: 71,00 €).
 
Zur Immatrikulation sind die im Zulassungsbescheid aufgeführten fehlenden Unterlagen vorzulegen (Frist: 30. September).

Außerdem müssen Sie noch den Nachweis über die studentische Krankenversicherung einreichen (Krankenversicherungkarte genügt nicht). Bitte beachten Sie die Frist im Zulassungsbescheid.
Im Falle eines Vorstudiums die Exmatrikulationsbescheinigung vorlegen (Frist: 30. September).

Die Immatrikulation wird mit Beginn des Semesters wirksam. Der Studierende erhält als Bestätigung der Immatrikulation einen Studentenausweis und die Immatrikulationsbescheinigungen für das laufende Semester.

Nach Eingang der Gebühren ist die Immatrikulation mit Beginn des Semesters wirksam.
Anne Kerl

Zulassungsamt -  Erziehung, Bildung und Gesundheit im Kindesalter Dual B.A.

Die Zulassungsstelle der EVHN ist zuständig für die Organisation des Bewerbungs- und die Durchführung des Auswahl- und Zulassungsverfahrens.

Tel. 0911 / 27 253-811
E-Mail anne.kerl@evhn.de


Daniela Lambrecht M.A.
Tel. 0911 / 272 53-888
E-Mail daniela.lambrecht@evhn.de

Evangelische Hochschule Nürnberg  |  Bärenschanzstraße 4, 90429 Nürnberg
Datenschutz Impressum