Fachtag "Ambulante Hilfen – Wege zu neuen Modellen" - Projekt im Masterstudiengang Sozialmanagement
09.05.2018

Am 4. Mai 2018 fand an der EVHN eine Fachtagung über eine Flexibilisierung der ambulanten Jugendhilfe unter dem Titel „Ambulante Hilfen – Wege zu neuen Modellen“ statt. Organisiert und konzipiert wurde der Fachtag von zwei Studierenden im berufsbegleitenden Masterstudiengang Sozialmanagement. Was ursprünglich als kleiner Fachtag mit circa 40 Teilnehmenden geplant war, nahm schnell große Dimensionen an. In Kooperation mit dem Landratsamt Erlangen-Höchstadt besuchten rund 80 Teilnehmende aus neun bayerischen Jugendämtern sowie Mitarbeitende verschiedener Leistungserbringer aus ganz Bayern, viele davon in leitenden Positionen, die Veranstaltung.

Programm und Einladung (pdf)


Maximilian Klopf (Soziale Arbeit B.A.) und Ronja Behr-Welsch (Pädagogik und Soziologie B.A.) führten den Fachtag im Rahmen ihres Projektmanagement-Seminars durch: Im letzten Semester ist die Planung, Umsetzung und Reflexion eines Projektes vorgesehen. Unter Anleitung von Prof. Dr. Gerhard Wirner organisierten die beiden Studierenden die Fachtagung zum Thema Flexibilisierung der ambulanten Jugendhilfe.

Die Studierenden konnten Dr. Harald Tornow (Diplom-Psychologe, Leiter des els-Instituts für Qualitätsentwicklung Sozialer Dienstleistungen in Velbert) als Dozenten gewinnen. Inhaltlich gab Dr. Tornow viele wertvolle Inputs, wie die ambulante Jugendhilfe flexibler gestaltet werden könnte.

Nach einem Einleitungsdialog durch öffentliche und freie Jugendhilfeträger und dem knapp zweistündigen Vortrag von Dr. Tornow gab es für die Teilnehmenden in der gemeinsamen Mittagspause ein kurdisch-türkisches Buffet.

In Workshops wurden Visionen und Wünsche und später konkret formulierte Ziele erarbeitet.


Durch die Unterstützung vieler Beteiligter der Hochschule und des Landratsamts Erlangen-Höchstadt wurde der Fachtag ein voller Erfolg mit fast 80 Teilnehmenden.

Von nahezu allen Teilnehmenden erhielten der Fachtag und insbesondere dessen Organisation und Aufbau ein durchweg positives Feedback.

Ein besonderer Dank geht an Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach, die Präsidentin der Hochschule, für die einleitenden Grußworte, Kurt Füglein, Kanzler, für die kostenlose Bereitstellung der Materialien und der Räumlichkeiten, sowie an Dagmar Wagner und Daniela Lambrecht für die organisatorische Unterstützung.

Ebenso herzlichen Dank an die Beteiligten der Workshops von vsj e.V. und STEP e.V. und an das Amt für Kinder, Jugend und Familie des Landkreises Erlangen-Höchstadt für die Finanzierung und die Unterstützung, insbesondere an Otto Schammann.


Text: Ronja Behr-Welsch




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