03.02.2012 
Damit wir in Verbindung bleiben: Auftaktveranstaltung des Alumni-Netzwerks
Um das noch junge Alumni-Netzwerk der Evangelischen Hochschule Nürnberg mit Leben zu füllen, findet am Freitrag, 3. Februar 2012, die Auftaktveranstaltung des Alumni-Netzwerks statt. Alle Ehemaligen sind herzlich eingeladen. Wir möchten bei diesem Treffen das Alumni-Netzwerk vorstellen und uns über die weiteren Möglichkeiten der Alumni-Arbeit austauschen. „Netzwerken“ ausdrücklich erwünscht: 19.00 Uhr, Hörsaal S18, EVHN, Eingang Roonstraße 27, Nürnberg. Anmeldung gerne an alumni(at)evhn.de.

03.02.2012 - 04.02.2012 
Medienethik aktuell: Mediale Volkserreger
EHEC, Antrax, BSE, Vogelgrippe oder Millisievert – immer wieder und immer öfter treten sie auf, die Seuchen der globalisierten Postmoderne: Kleine, fast unsichtbare Angreifer mit geheimnisvollen Namen, die plötzlich irgendwo ausbrechen und deren Horrorbotschaft medial sich weltweit verbreitet. Welche Herausforderungen stellen sie für eine gesellschaftskritische Medienethik dar?
18.01.2012 
Ethischer Umgang mit Geld - Vortrag von Dr. Karin Bassler, Brot für die Welt
Die Finanzkrise 2008/09 hat gezeigt, welche Auswirkungen ungebremstes Profitstreben auf unregulierten Finanzmärkten haben kann. Die Alternative sind Konzepte zu einer gemeinwohlorientierteren Gestaltung der Finanzmärkte und Kriterien für ethische Geldanlagen, für die sich Entwicklungsorganisationen wie Brot für die Welt einsetzen. Referentin ist Dr. Karin Bassler, Referentin für Finanzmarktordnung und Ethische Geldanlagen bei Brot für die Welt. Die fünfteilige Vortrags- und Diskussionsreihe "Gott, Geld und die Welt" gibt Impulse aus unterschiedlicher Perspektive, wie der rechte Umgang mit Geld aussehen kann, wie christliche Ethik und wirtschaftliches Handeln sich vereinbaren lassen (Beginn 20 Uhr, Hörsaal S 18, Eingang Roonstrr. 27). - Nachholtermin vom 30.11.2011.
16.01.2012 
„Was kommt vor dem Tod? Vorstellung einer Studie zum Sterben von Menschen mit Demenz“ - Vortrag der Veranstaltungsreihe „Gerontologie und Ethik“
Im Rahmen der Vortragsreihe 2011/12 des Instituts für Gerontologie und Ethik (IGE) an der EVHN referiert Dr. cand. phil. Veronika Schraut, Diplom-Pflegewirtin (FH), LandesSeniorenVertretung Bayern, über „Was kommt vor dem Tod? Vorstellung einer Studie zum Sterben von Menschen mit Demenz“. Die Vortragsreihe bietet für Fachleute ebenso wie für persönlich und allgemein Interessierte eine Plattform, um sich aktuell zu informieren und auszutauschen. Beginn: 19 Uhr, Raum S 1.15
13.01.2012 - 28.01.2012 
Mitarbeiterführung und Personalentwicklung
Qualifizierte, motivierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg in der Erwachsenenbildung. Um das „human capital“ in einer Einrichtung zu pflegen und zu entwickeln, sind zielorientiertes Personalmanagement und motivationsorientierte Mitarbeiterführung notwendig. In dem Seminar werden ausgewählte theoretische Konzepte des Personalmanagements vorgestellt und ein Überblick über Instrumente der Planung, der Organisation und des Controlling bei der Auswahl, dem Einsatz, der Qualifizierung und der Entwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegeben. Außerdem beschäftigen wir uns mit den Grundlagen der Mitarbeiterführung und der Arbeitsmotivation.
14.12.2011 
"Kundenorientierung in Sozialunternehmen oder Wie Geld zu ethischem Handeln führt" - Vortrag
Ethik oder Geld – dieser Gegensatz wird gerne angeführt. Doch ist das Streben nach Geld per se unethisch? Lassen sich Markt- und Unternehmensverfassungen finden, in denen ethisches Handeln durch das Streben nach Geld erzeugt wird? Dieser Beitrag geht der Frage der Kundenorientierung in Sozialunternehmen und der Rolle des Kunden in Sozialmärkten aus institutionenökonomischer Sicht nach und wie hierdurch ethische und sozialpolitische Ansprüche verwirklicht werden können. Referent ist Prof. Dr. Klaus Schellberg, EVHN. Die fünfteilige Vortrags- und Diskussionsreihe "Gott, Geld und die Welt" gibt Impulse aus unterschiedlicher Perspektive, wie der rechte Umgang mit Geld aussehen kann, wie christliche Ethik und wirtschaftliches Handeln sich vereinbaren lassen (Beginn 20 Uhr, Hörsaal S 18, Eingang Roonstrr. 27).
12.12.2011 
„Genuss im Alter. Zur Einfalt und Vielfalt unserer Vorstellungen zu einem weithin unbekannten Thema“ - Vortrag der Veranstaltungsreihe „Gerontologie und Ethik“
Im Rahmen der Vortragsreihe 2011/12 des Instituts für Gerontologie und Ethik (IGE) an der EVHN referiert Dr. cand. phil. Andreas Ehgartner, Diplom-Pflegewirt (FH), über „Genuss im Alter. Zur Einfalt und Vielfalt unserer Vorstellungen zu einem weithin unbekannten Thema“. Die Vortragsreihe bietet für Fachleute ebenso wie für persönlich und allgemein Interessierte eine Plattform, um sich aktuell zu informieren und auszutauschen. Beginn: 19 Uhr, Raum S 1.15
07.12.2011 
"Geld und andere Güter - Was uns in Wahrheit motiviert. Eine theologische Reflexion." - Vortrag
Was wir anstreben, motiviert und strukturiert unsere Handlungen. Die Vielzahl möglicher Güter, die uns anziehen, verlangt ihrerseits nach Einordnung und Gewichtung. Im Blick darauf bringt die theologische Tradition Gott als das „höchste Gut“ zur Sprache. Welche diagnostische, kritische und motivierende Kraft kann diese Aussage in einer säkularisierten Umwelt haben? Was begründet unser Handeln in Wahrheit? Referent ist Prof. Dr. Michael Kuch, EVHN. Die fünfteilige Vortrags- und Diskussionsreihe "Gott, Geld und die Welt" gibt Impulse aus unterschiedlicher Perspektive, wie der rechte Umgang mit Geld aussehen kann, wie christliche Ethik und wirtschaftliches Handeln sich vereinbaren lassen (Beginn 20 Uhr, Hörsaal S 18, Eingang Roonstr. 27).
06.12.2011 - 12.12.2011 
Bildungsbedarfsermittlung - Einführung in die Grundlagen der Bildungsbedarfsanalyse
Das Seminar befaßt sich mit der Funktion und den Zielen der Bildungsbedarfsanalyse im Kontext wirtschaftlich gesteuerter Weiterbildungsaktivitäten.
- Strategisches Kompetenzmanagement
- Altersstrukturanalyse
- Methodenvielfalt bei der Bildungsbedarfsanalyse
30.11.2011 
VERSCHOBEN auf den 18.1.2012 - "Ethischer Umgang mit Geld" - Vortrag im Rahmen der Reihe "Gott, Geld und die Welt"
Die Finanzkrise 2008/09 hat gezeigt, welche Auswirkungen ungebremstes Profitstreben auf unregulierten Finanzmärkten haben kann. Die Alternative sind Konzepte zu einer gemeinwohlorientierteren Gestaltung der Finanzmärkte und Kriterien für ethische Geldanlagen, für die sich Entwicklungsorganisationen wie Brot für die Welt einsetzen. Referentin ist Dr. Karin Bassler, Referentin für Finanzmarktordnung und Ethische Geldanlagen bei Brot für die Welt. Die fünfteilige Vortrags- und Diskussionsreihe "Gott, Geld und die Welt" gibt Impulse aus unterschiedlicher Perspektive, wie der rechte Umgang mit Geld aussehen kann, wie christliche Ethik und wirtschaftliches Handeln sich vereinbaren lassen (Beginn 20 Uhr, Hörsaal S 18, Eingang Roonstrr. 27).
21.11.2011 
„Totentanz als Verstehenshilfe“ - Vortrag der Veranstaltungsreihe „Gerontologie und Ethik“
Im Rahmen der Vortragsreihe 2011/12 des Instituts für Gerontologie und Ethik (IGE) an der EVHN referiert Dr. Karin Hermanns, Diplom-Pflegewirtin (FH) und freie Mitarbeiterin des IGE Nürnberg, über das Thema „Totentanz als Verstehenshilfe“. Die Vortragsreihe bietet für Fachleute ebenso wie für persönlich und allgemein Interessierte eine Plattform, um sich aktuell zu informieren und auszutauschen. Beginn: 19 Uhr, Raum S 1.15
18.11.2011 - 19.11.2011 
TextWerkstatt
Für den Erfolg eines Seminarangebots ist es wichtig, dass der Text die Zielgruppe anspricht, neugierig macht, den Nutzen rüberbringt und zur Buchung oder Anmeldung ermutigt. Wenn Sie Angebote für Trainings, Kurse oder Seminare formulieren und überarbeiten, dann können Sie sich diese Aufgabe erleichtern. Wie? Indem Sie immer wieder die Perspektive wechseln und kundenorientiert formulieren. In der TextWerkstatt erhalten Sie praktische Tipps und sofort anwendbares Know-how für ansprechende Texte. Sie erleben den Unterschied zwischen Kursplanung und Marketing – und wie sich das auf Ihre Texte auswirkt. Sie erfahren, wie Sie Teilnehmer gezielt ansprechen, den Bedarf herausfiltern und den Kundennutzen betonen. Sie erarbeiten konkrete Formulierungen für Ausschreibungen.
16.11.2011 - 02.12.2011 
Interaktive Ausstellung über Asyl: „Don't fasten your Seatbelts"
Die Ausstellung wird begleitet von der Vortragsreihe „Du kommst hier nicht rein!", die am 16.11., 21.11. und 30.11. in der Desi (Brückenstraße 23, Nürnberg) jeweils um 20 Uhr stattfindet. Sie beschäftigt sich mit dem Thema Asyl und findet im Rahmen einer studentischen Projektarbeit des Studienschwerpunktes „Interkulturelle Sozialarbeit" statt. Die Ausstellung ist vom Flüchtlingsrat Bayern; sie besteht aus zwei Reihen Flugzeugsitzen mit je drei Sitzplätzen. An den Sitzen sind interaktive Elemente angebracht, die Informationen zu Abschiebung liefern. Die Elemente können interaktiv erkundet werden und enthalten u.a. Zahlen und Fakten zu Abschiebung, Informationen über Akteure, die bei Abschiebungen beteiligt sind, Einzelfälle, Elemente/Gegenstände, die bei Abschiebungen eine Rolle spielen. Bis 2.12.2011, montags bis freitags 8 bis 18 Uhr, Foyer Hörsaal S 18, Eingang Roonstraße 27.

14.11.2011 
Gastvortrag: "Obama and Faith-Based Politics", Referent: Andre C. Willis, Yale Divinity School, New Haven, Connecticut
Über den Wandel der US-amerikanischen Religionspolitik unter Präsident Barack Obama und seinem Einsatz für sozialen Fortschritt spricht Dr. Andre C. Willis, Dozent für Religionsphilosophie an der Yale Divinity School, New Haven, Connecticut (USA), an der EVHN. USA, evangelikales Christentum und Politik – diese Schlagworte sind verbunden mit George W. Bush oder der Tea Party, nicht aber mit Präsident Barack Obama. Bei all den Veränderungen, die seine Wähler und die Welt von Obama erwarteten, steht eine Neuorientierung der US-amerikanischen Religionspolitik nicht im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Doch Präsident Obama hat einen Wandel angestoßen, indem er seine eigene, fortschrittliche Version des evangelikalen Glaubens mit ins Weiße Haus brachte, die sich weniger mit Fragen der persönlichen und nationalen Moral beschäftigt, sondern sich verstärkt für sozialen Fortschritt einsetzt. Trotz der anhaltenden Bedeutung konservativ-christlicher Strömungen könnte Obamas neue Art, Glaube und Politik zusammenzubringen, richtungweisend sein, was die gemeinsame Entwicklung von Religion und Staat in den USA angeht. Diese und andere Aspekte wird Dr. Andre Willis in seinem Vortrag „Obama and Faith-Based Politics“ diskutieren. Die Kooperationsveranstaltung mit dem Deutsch-Amerikanische Institut Nürnberg e.V. (DAI) beginnt um 18 Uhr, Raum 1.15, Evangelische Hochschule Nürnberg, Bärenschanzstr. 4, Vortrag in englischer Sprache.
10.11.2011 - 23.01.2012 
Ausstellung: "Alles in mir ist ruhig, wenn ich male." Muschelkünstler e.V. - Verein zur Förderung von künstlerisch schaffenden Menschen aus dem autistischen Spektrum
Begleitend wird die Ausstellung "Was ist Autismus?" gezeigt, die vom Autismus-Kompetenz-Zentrum Mittelfranken (AKM) konzipiert wurde. Bis 23. Januar 2011, montags bis freitags, 8 bis 18 Uhr.
Bildausschnitt, Jonas Deierling
09.11.2011 
"Das Leben – ein Tausch? Von den Möglichkeiten und Grenzen, gesellschaftliche Phänomene mit Marktmodellen zu erklären." - Vortrag
Die gesellschaftswissenschaftliche Diskussion der letzten Jahrzehnte war stark davon geprägt, menschliches Handeln durch die Übertragung von Kategorien wie "Markt" oder "Tausch" auf außerökonomische Bereiche zu erklären. Dies ermöglicht die Eröffnung neuer Sichtweisen auf soziale Phänomene, trägt aber stets auch die Gefahr unreflektierter Analogiebildung in sich. Referent ist Prof. Dr. Uwe Kranenpohl (EVHN). Die fünfteilige Vortrags- und Diskussionsreihe "Gott, Geld und die Welt" gibt Impulse aus unterschiedlicher Perspektive, wie der rechte Umgang mit Geld aussehen kann, wie christliche Ethik und wirtschaftliches Handeln sich vereinbaren lassen (Beginn 20 Uhr, Hörsaal S 18, Eingang Roonstr. 27).
04.11.2011 
Vortrag "Freiheit - Gleichheit - Gerechtigkeit. Ein Thema zur Auseinandersetzung mit wichtigen Grundwerten" von Prof. Dr. Christoph Zeitler
Um 16.00 Uhr hält Prof. Dr. Christoph Zeitler, EVHN, stv. Bezirksvorsitzender der FDP Niederbayern, einen Vortrag zum Thema Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit im Rahmen der Masterfeier der EVHN-Weiterbildungsmasterstudiengänge Erwachsenenbildung und Sozialmanagemenent. Eingang Roonstr. 27, Hörsaal S18.
02.11.2011 - 03.11.2011 
EVHN auf der ConSozial 2011 - Studiengänge für Fach- und Führungskräfte
Vom 2. bis 3. November 2011 findet die 13. Fachmesse und Congress des Sozialmarktes im Messezentrum Nürnberg statt. Neun bayerische Hochschulen, darunter auch die Evangelische Hochschule Nürnberg, stellen sich mit ihren Fakultäten Soziale Arbeit in Halle 7 (Stand 813) vor. Lehrende, Mitarbeiter und Studierende informieren über Studiengänge und Weiterbildungsmöglichkeiten für Fach- und Führungskräfte in der Sozialen Arbeit und weiterer spezialisierter oder verwandter Fachrichtungen. Auf der ConSozial in Nürnberg versammelt sich mit ca. 300 Ausstellern das ganze Spektrum des Sozialen. Hier finden Sie alles, was interessant, hilfreich und wissenswert für Ihren Berufsalltag ist.

02.11.2011 - 10.11.2011 
Rechtsportal juris - Einführung in die Datenbankrecherche
Ein Schulungstermin zur Datenbank juris findet statt am Mittwoch, 09. November 2011 von 12:00 -13:30 Uhr in S 1.15 .
02.11.2011 - 18.11.2011 
Beck-online - Einführung in die Datenbankrecherche
Ein Schulungstermin zur Datenbank beck-online findet statt am Donnerstag, 17. November 2011 von 11:00 - 12:30 Uhr in S 2.24 .
27.10.2011 
Gastvorlesung: Heinrich Heine – der fromme „Ketzer“, Prof. Dr. h.c. Ruth Lapide, jüdische Theologin und Historikerin
Prof. Dr. h.c. Ruth Lapide, die gelehrte, unermüdliche Dialogsucherin, referierte über „Heinrich Heine, den frommen Ketzer, jüdisch beschnitten, evangelisch getauft und katholisch getraut.“ Die Referentin stellt den sozialkritischen Heine in die Tradition der jüdischen Propheten und charakterisierte ihn als nicht-christologischen „Jesuaner“, der sich selbst einen „braven Soldaten im Befreiungskrieg der Menschheit“ nannte. Am Schluss seines Lebens, in der Pariser „Matratzengruft“, habe er durch seine Leiden und durch die Bibel, in der er die Stimme Gottes vernahm, zu Gott gefunden. Beginn: 18:00 Uhr s.t.
26.10.2011 
"Die theologische Dimension des Geldes" - Vortrag und Diskussion im Rahmen der Reihe "Gott, Geld und die Welt"
„Gott das Absolute – ist zu jeder Zeit gegenwärtig; es fragt sich nur, in welcher Gestalt. Unter den Bedingungen der modernen, ökonomisch bestimmten Gesellschaft tritt das Geld seine Karriere als alles Bestimmende Wirklichkeit an.“ (Falk Wagner). Wo wird Geld zum God-term in unserer Gesellschaft und wie können wir dieser Entwicklung begegnen? Referentin ist Prof. Dr. Andrea Nickel-Schwäbisch (EVHN). Die fünfteilige Vortrags- und Diskussionsreihe "Gott, Geld und die Welt" gibt Impulse aus unterschiedlicher Perspektive, wie der rechte Umgang mit Geld aussehen kann, wie christliche Ethik und wirtschaftliches Handeln sich vereinbaren lassen (Beginn 20 Uhr, Hörsaal S 18, Eingang Roonstrr. 27).
22.10.2011 
Die Lange Nacht der Wissenschaften an der EVHN am 22. Oktober 2011, 18 -1 Uhr
Studierende, Lehrende, Ehemalige und Gäste beteiligen sich am Programm zur Langen Nacht der Wissenschaften. Die drei Fakultäten haben ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Die Themen: "Christen und Muslime", "Pflegealltag interkulturell", "Dein Geld, deine Macht" und "Wo kommen wir her? Was sollen wir tun? Was dürfen wir hoffen?" werden in Streitgesprächen, Filmprojekten, Workshops, Lesungen und Tanz präsentiert.
Vergünstigte Eintrittskarten für alle Hochschulangehörigen ... (siehe "mehr dazu")

21.10.2011 - 23.04.2011 
TZI – Kurs - Ein Seminar für Erziehende und Lehrende
Das Seminar wird mit der Arbeitsweise der Themenzentrierten Interaktion durchgeführt und ist für die Ausbildung in TZI anrechenbar. Meinen Raum erweitern, meine Ressourcen entdecken: Die Freude an der Arbeit steigern. Grenzen und Begrenzungen, die der berufliche Alltag setzt, fallen gewöhnlich sofort ins Auge. Auszuloten, was dennoch geht – dazu fehlt uns leider häufig die Zeit.
Genau dies wollen wir im Seminar tun: im Austausch miteinander Hindernisse abbauen und Ideen vervielfältigen; eigene Gaben würdigen und ihnen Raum geben; mit bewussten und unbewussten Kraftquellen in Kontakt kommen – u.a. durch Visualisierung; prüfen, welche Grenzen wir behalten wollen bzw. anerkennen müssen und welche sich erweitern oder auflösen lassen.
21.10.2011 - 23.10.2011 
TZI – Kurs - Ein Seminar für Erziehende und Lehrende
Das Seminar wird mit der Arbeitsweise der Themenzentrierten Interaktion durchgeführt und ist für die Ausbildung in TZI anrechenbar.
Meinen Raum erweitern, meine Ressourcen entdecken: Die Freude an der Arbeit steigern. Grenzen und Begrenzungen, die der berufliche Alltag setzt, fallen gewöhnlich sofort ins Auge. Auszuloten, was dennoch geht – dazu fehlt uns leider häufig die Zeit.
Genau dies wollen wir im Seminar tun: Im Austausch miteinander Hindernisse abbauen und Ideen vervielfältigen; eigene Gaben würdigen und ihnen Raum geben; mit bewussten und unbewussten Kraftquellen in Kontakt kommen – u.a. durch Visualisierung; prüfen, welche Grenzen wir behalten wollen bzw. anerkennen müssen und welche sich erweitern oder auflösen lassen.
21.10.2011 - 22.10.2011 
Erlebnispädagogik in der Erwachsenenbildung
Handlungsorientiertes Lernen steht nach wie vor hoch im Kurs und die Erlebnispädagogik hat sich längst als eigenständige Teildisziplin der (Sozial-) Pädagogik etabliert und fasziniert Jahr für Jahr Menschen in allen Feldern der sozialen Gruppenarbeit. Das Seminar möchte einen Überblick über den aktuellen Status Q, die Theorien und Modelle und Konzepte der Erlebnispädagogik vermitteln.
17.10.2011 
„Zur Aufgabe einer gerontologischen Ethik“ - Vortrag der Veranstaltungsreihe „Gerontologie und Ethik“
Im Rahmen der Vortragsreihe 2011/12 des Instituts für Gerontologie und Ethik an der EVHN referiert Dr. theol. Heinz Rüegger MAE, Theologe, Ethiker, Institut Neumünster – Zürich, über das Thema „Zur Aufgabe einer gerontologischen Ethik“. Die Vortragsreihe bietet für Fachleute ebenso wie für persönlich und allgemein Interessierte eine Plattform, um sich aktuell zu informieren und auszutauschen. Beginn: 19 Uhr, Raum S 1.15
14.10.2011 - 15.10.2011 
Selbstgesteuertes Lernen
„Self-directed Learning“ wird als Konzept des Lernens Erwachsener seit rund 30 Jahren diskutiert. Im deutschsprachigen Raum werden häufig synonym angewandte Begriffe wie selbstgesteuertes Lernen, selbstständiges Lernen, individualisiertes Lernen usw. verwendet. All diesen Bezeichnungen liegt das Ziel des Lernenden zugrunde, selbst die Lerninhalte und den Lernprozess zu bestimmen. Im Kurs werden die Grundlagen selbstgesteuerten Lernens aus Sicht der Lernenden, der Erwachsenenbildner und der Erwachsenenbildungsinstitutionen besprochen
07.10.2011 - 08.10.2011 
Existenzgründung
Die Gründung einer eigenen Existenz wird oft zu Recht als mögliche Alternative zu einer festen Anstellung angesehen. Wichtig für das Gelingen eines solch bedeutsamen Schrittes in die Selbstständigkeit sind jedoch die gute Vorbereitung und eine möglichst exakte Planung. Das Seminar zeigt den Weg in die Selbstständigkeit so praxisnah wie möglich und vermittelt darüber hinaus Alternativen zur Existenzgründung (Franchising und Betriebsübernahmen).
06.10.2011 
Gastvorlesung: "Hiob und die Frage nach dem Leid" - Prof. Dr. h.c. Ruth Lapide, jüdische Theologin und Historikerin
„Der Herr hat's gegeben der Herr hat's genommen; der Name des Herrn sei gelobt." Das Buch Hiob gehört zur Weisheitsliteratur der Bibel. Doch wer war dieser Mann, der weder Jude noch Israelit war und dennoch den monotheistischen Gott für sich annahm? In Ihrem Vortrag sucht die Religionswissenschaftlerin Prof. Dr. h.c. Ruth Lapide nach Antworten. Beginn: 18 Uhr, Raum 1.15.
30.09.2011 - 01.10.2011 
Führungsethik zwischen Person und Organisation
Führungsaufgaben- in Seminaren, im Team oder in
der Leitung einer Organisation – haben immer eine ethische Dimension. Wie könnte eine protestantische Führungsethik zwischen Führungspersönlichkeit und Organisationskultur aussehen? Neben theoretischen Impulsen wird in diesem Seminar die Arbeit an Beispielen aus der (Führungs-) Praxis der Teilnehmer/-innen einen breiten Raum einnehmen. Dazu gehören erste Schritte auf dem Weg zu einem eigenen Führungsethos, das zur Organisation und zur eigenen Persönlichkeit passt.
28.09.2011 
Informationstag der EVHN für Schülerinnen, Schüler und Studieninteressierte
Abi und dann? Ausbildung und Studium? Schon im Berufsleben und studieren? Alles möglich. Am Mittwoch, 28 September 2011 von 8.30 bis 12.30 Uhr bringen wir Licht in den Studiengang-Dschungel und erleichtern Ihnen die Entscheidung für den richtigen Studiengang.

05.08.2011 - 06.08.2011 
Transfersicherung in der Weiterbildung
Lehr- und Lernprozesse brauchen den Transfer in den (Arbeits- ) Alltag der Lernenden, damit sie umgesetzt werden können. Er muss deshalb von Anbeginn des Lernprozesses an im Blick sein.
Im Seminar wird ein Transferkonzept erarbeitet. Ausgehend von einer theoretischen Grundlegung werden die Seminarthemen erfahrungs-bezogen und praxisorientiert erarbeitet. Die Inhalte an den zwei Terminen bauen aufeinander auf.
14.07.2011 
Symposium „Demenz und Sterben“ Wie sterben Menschen mit Demenz?
Diese Frage führt an die Grenzen unseres Verstehens. Zum einen wissen wir ohnehin nur sehr begrenzt, was beim Sterben wirklich vor sich geht. Zum anderen erfassen wir nur annähernd, wie sich die Wirklichkeit für Menschen mit Demenz darstellt. Gleichzeitig wollen Angehörige und Pflegende beim Sterben von Menschen mit Demenz „ihre Sache gut machen“. So entstehen Fragen: Gibt es Besonderheiten des Sterbens bei Menschen mit Demenz? Wie kann eine gezielte Sterbebegleitung aussehen? Am Institut für Gerontologie und Ethik an der EVHN wurden diese Fragen in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt seit Frühjahr 2009 untersucht. In drei Einrichtungen der Stadtmission Nürnberg wurde in zwei Jahren das Sterben von Menschen mit Demenz dokumentiert. Daraus entstand das Konzept DaSein zur Sterbebegleitung von Menschen mit Demenz. Auf dem Symposiums werden die Ergebnisse der Studie wie auch das daraus entwickelte Konzept zur Sterbebegleitung vorgestellt. Beginn: 9.30 Uhr.
08.07.2011 
Should Happiness-Maximization be the Goal of Government? – Vortrag über Glücksforschung
Referent ist der Politologe und Psychologe Prof. Dr. Grant Duncan von der Massey University Auckland, New Zealand. Er stellt Ausschnitte seiner Arbeit über Glücksforschung vor (in engl.): Recent social surveys of happiness (subjective well-being) have given a new stimulus to utilitarian political theory by providing a statistically reliable measure of the ‘happiness’ of individuals that can then be correlated with other variables. One general finding is that greater happiness does not correlate strongly with increased wealth, beyond modest levels, and this has led to calls for governments to shift priorities away from economic growth and towards other social values. This paper notes how the conclusions of this research help to address some of the traditional objections to utilitarianism. Beginn: 16 Uhr, Raum 1.15
04.07.2011 
"Zur Aktualität von Ethikberatung in Altenhilfe-Einrichtungen" - Vortragsreihe Gerontologie und Ethik
Das Institut für Gerontologie und Ethik an der EVHN eröffnet mit seiner Vortragsreihe zum Thema „Gerontologie und Ethik“ ein Angebot zur Information und zur Diskussion: Aktuelle und immer wiederkehrende Fragestellungen ethischer Relevanz aus dem Lebensabschnitt Alter und dem Umgang mit alten Menschen werden vorgestellt und in einer werteorientierten Haltung reflektiert. Am 4.07.2011, 19 Uhr (Raum S 1.15 , 1. Stock, Eingang Bärenschanzstr. 4), referiert PD Dr. Heiner Aldebert zum Thema "Zur Aktualität von Ethikberatung in Altenhilfe-Einrichtungen".
01.07.2011 - 30.07.2011 
Visualisierung, Präsentation und Moderation in der Erwachsenenbildung
Unter Moderation wird die Leitung und Unterstützung von Arbeitsgruppen zur Herbeiführung von Entscheidungsprozessen und Problemlösungen verstanden. Präsentation ist die optimale Vermittlung von Sachverhalten und Interessen vor Publikum. Bestandteil beider ist die Visualisierung, nämlich Techniken, eine nachhaltig zu behaltende Darstellung und Vermittlung von Informationen, Fakten und Zahlen zu sichern. Moderation, Präsentation und Visualisierung – drei Methoden, die gegenwärtig einen zentralen Stellenwert in der beruflichen Praxis der Erwachsenenbildung einnehmen.
21.06.2011 
Spielend weise werden – zur Bedeutung von Spielräumen in der Pädagogik - Öffentliche Diskussion
Dem Spiel kommt in der Pädagogik eine herausragende Stellung zu. Das Spiel ist die Grundform der verstehenden Weltaneignung. Aber noch mehr: Im Spiel kann sich der Mensch auch vom Zwang des gegenwärtigen Lebenssystems befreien. Im Spiel kann die produktive Phantasie Probierhaltungen für Freiheit entwickeln. Der Vortrag hinterfragt, ob die gegenwärtigen Bildungsreformen dieser Bedeutung des Spiels gerecht werden. Referentin: Prof. Dr. Andrea Nickel-Schwäbisch, EVHN, Veranstaltung im Rahmen der Diskussions- und Vortragsreihe "Quo vadis Bildung? Sinn und Unsinn der gegenwärten Bildungsreformen." Beginn: 20 Uhr.
07.06.2011 
Der Deutsche Qualifikationsrahmen – Fluch oder Segen für die Erwachsenenbildung? - Öffentliche Diskussion
Kompetenzorientierung von der Wiege bis zur Bahre? Die Reform des europäischen Bildungssystems wird im Moment unter dem Stichwort „Bologna“ vor allem im Blick auf die Hochschulen diskutiert, aber der Prozess wird das gesamte Bildungssystem vom Kindergarten bis zur Weiterbildung erfassen. Der Vortrag wird die möglichen Auswirkungen, die Chancen und die problematischen Seiten dieses Prozesses beleuchten. Referentin: Prof. Dr. Beate Hofmann, EVHN, Veranstaltung im Rahmen der Vortrags- und Diskussionsreihe "Quo vadis Bildung? Sinn und Unsinn der gegenwärtigen Bildungsreformen." Beginn: 20 Uhr
06.06.2011 
"Ehrenamt im Alter: Warum Menschen über 60 sich für andere engagieren" - Vortragsreihe Gerontologie und Ethik
Das Institut für Gerontologie und Ethik an der EVHN eröffnet mit seiner Vortragsreihe zum Thema „Gerontologie und Ethik“ ein Angebot zur Information und zur Diskussion: Aktuelle und immer wiederkehrende Fragestellungen ethischer Relevanz aus dem Lebensabschnitt Alter und dem Umgang mit alten Menschen werden vorgestellt und in einer werteorientierten Haltung reflektiert. Am 6.06.2011, 19 Uhr (Raum S 1.15 , 1. Stock, Eingang Bärenschanzstr. 4).), referiert Dr. cand. phil. Christian Rester über "Ehrenamt im Alter: Warum Menschen über 60 sich für andere engagieren".
02.06.2011 - 04.06.2011 
Neue Lernkonzepte in der Erwachsenenbildung
Es werden einerseits lernpsychologische Grundlagen und aktuelle neurowissenschaftliche Erkenntnisse behandelt und andererseits klassische und „moderne“ Methoden für ein aktives und lebendiges Lehren und Lernen untersucht.
Lernlandschaften, Computer oder Erlebnispädagogik – welche Lernkultur ist die richtige?
01.06.2011 - 05.06.2011 
33. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Dresden
"Paradiesisch studieren" - unter diesem Motto präsentieren sich die Evangelischen Hochschulen in Deutschland auf dem Kirchentag in Dresden auf dem Markt der Möglichkeiten (Halle F7, Stand E02).

27.05.2011 
KinderUNI "Ich bin anders und du auch" - für Schulklassen und Hortgruppen 2. - 4. Schuljahr
Diese Jahr ist das Thema der KinderUNI an der EVHN "Ich bin anders und du auch" - Xenologie oder der Umgang mit dem Fremden: Andersartigkeiten prägen unsere Gesellschaft und unsere Welt. Im täglichen Leben begegnet uns Fremdheit z.B. in Aussehen, Geschlecht, Herkunft und Familie, in Gesundheit und Krankheit, Behinderung und Einschränkungen und vielem mehr. Die Auseinandersetzung und der Umgang damit fordert uns alle heraus. Eine Kurzvorlesung und praktische Übungen für Schulklassen. 9.30 bis 12 Uhr. Bereits ausgebucht.
24.05.2011 
Wohin bilden wir unsere Kinder? Bildung im Kita-Bereich – Anforderungen, Erwartungshaltungen. Öffentliche Diskussion
Bildung ist verbunden mit zahlreichen Erwartungen an die frühe Kindheit. Zwischen Entwicklungsaufgaben, neurobiologischen Erkenntnissen, individuellen Erwartungen von Eltern und zahlreichen Bildungsprogrammen für Kinder gerät das Kind mit seinen Selbstbildungsprozessen leicht aus dem Blick. Wodurch ist Bildung im Kita-Alter definiert und wo liegen Chancen und Grenzen? Die Frage ‚,Wohin bilden wir unsere Kinder?“ steht im Mittelpunkt des Vortrags. Referentin: Prof. Dr. Roswitha Sommer-Himmel, EVHN. Veranstaltung im Rahmen der Vortrags- und Diskussionsreihe "Quo vadis Bildung? Sinn und Unsinn der gegenwärtigen Reformbildung." Beginn: 20 Uhr.
24.05.2011 - 25.07.2011 
Ausstellungen „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“ und „Menschen und Religionen“
Die beiden aktuellen Ausstellungen an der EVHN „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“ (Ausstellung der Stiftung Weltethos - für interkulturelle und interreligiöse Forschung, Bildung und Begegnung) und „Menschen und Religionen“ (Fotografien von Wolfgang Noack) können bis 25. Juli 2011 besucht werden, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.
20.05.2011 
Fachtag „Gesundheit und Pflege 2011“
Kompetenzorientierung ist ein viel diskutiertes Thema in der gegenwärtigen Bildungsdebatte. Studierende und Ehemalige der Fakultät für Gesundheit und Pflege präsentieren am 20. Mai 2011 beim Fachtag "Gesundheit und Pflege 2011" an der EVHN ein breites Spektrum wissenschaftlicher Arbeiten der Fakultät unter dem Motto „Praxis trifft Hochschule“. Als interessierte Fachöffentlichkeit erhalten Sie einen Einblick in das Wirkungsfeld der Hochschule und erfahren neue Aspekte für Ihre Praxis. Kontakte können neu geknüpft oder vertieft werden. Beginn: 13 Uhr.
20.05.2011 - 21.05.2011 
Gruppenprozesse in der Erwachsenenbildung
Gruppen durchlaufen in ihrer Entwicklung in der Regel typische Phasen, aus deren Besonderheiten sich unterschiedliche Leitungsaufgaben ergeben. Die Gruppenmitglieder übernehmen im Verlauf Rollen, die einerseits der Arbeit an der gemeinsamen Aufgabe dienen und andererseits persönlich geprägt sind.
Ziel dieser Blockveranstaltung ist die Erarbeitung praxistheoretischer Leitlinien für die Erwachsenenbildung vor Ort.
Hierzu werden Modelle zum Verständnis von Gruppenprozessen vorgestellt und an konkreten Beispielen aus den Erfahrungen der Seminarteilnehmer/-innen überprüft.
17.05.2011 
„Von Liebe, Leid und Lust – Elia, Isebel und Ahab“ - Vortrag der jüdischen Theologin und Historikerin Prof. Dr. h.c. Ruth Lapide
Drei Gestalten des Alten Testaments treten uns entgegen. Elia, der hebräische Mahner und Prophet, ein Besitzloser, der beseelt ist vom Zorn auf und der Liebe für Israel. Der Mann, der den König zur Machtprobe herausfordert. Isebel, die heidnische Königstochter aus Tyros und Frau des israelitischen Königs Ahab: Die Intrigantin, die hinter den Missetaten des Königs Ahab steht, den Baal-Kult in Israel einführt und zahlreiche Verbrechen initiiert. Ahab, der König des Nordreiches Israel, der außenpolitisch erfolgreich war, aber seiner Frau Isebel verfallen war und die Anhänger Jahwes gnadenlos verfolgen ließ. Eine spannende Parabel von Liebe, Leid und Lust, deren Protagonisten uns vorgestellt werden. 18 Uhr, Raum S 1.15 (1. Stock, Eingang Bärenschanzstr.4, Nürnberg)
16.05.2011 
"RFID-Technik bei Menschen mit Demenz - Zu einem Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Freiheit in der stationären Altenhilfe" - Vortragsreihe Gerontologie und Ethik
Das Institut für Gerontologie und Ethik an der EVHN eröffnet mit seiner Vortragsreihe zum Thema „Gerontologie und Ethik“ ein Angebot zur Information und zur Diskussion: Aktuelle und immer wiederkehrende Fragestellungen ethischer Relevanz aus dem Lebensabschnitt Alter und dem Umgang mit alten Menschen werden vorgestellt und in einer werteorientierten Haltung reflektiert. Am 16.05.2011, 19 Uhr (Raum S 1.15 , 1. Stock, Eingang Bärenschanzstr. 4), referiert Dr. cand. phil. Christine Haberstumpf-Münchow über "RFID-Technik bei Menschen mit Demenz - Zu einem Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Freiheit in der stationären Altenhilfe".
14.05.2011 
Seifenkistenrennen in Rummelsberg - Mit Seife und Holz - dann rollt's
Das Seifenkistenrennen Rummelsberg geht am 14. Mai 2011 in die fünfte Runde.
Die organisatorische Hauptverantwortung liegt bei zwei Studierenden der EVHN, die die Veranstaltung im Rahmen des Studienschwerpunktes Organisation (6. Semester) im Studiengang Soziale Arbeit durchführen. Anmeldung und weitere Informationen gibt es hier.
13.05.2011 
„Lehre Live“: Informationsveranstaltung zum Masterstudiengang Erwachsenenbildung
Lebenslanges Lernen wird im Berufsleben immer wichtiger. Dafür braucht es professionell gestaltete Weiterbildungsangebote: Die EVHN bietet seit über zehn Jahren einen Masterstudiengang Erwachsenenbildung an und informiert dazu am Freitag, 13. Mai 2011, von 16 bis 18 Uhr. Der Studiengang Master of Adult Education (M.Edu.) ist ein akkreditierter Weiterbildungsstudiengang, der berufsbegleitend in maximal vier Jahren oder in Vollzeit (zwei Semester, insgesamt 48 Semesterwochenstunden) abgeschlossen werden kann. Er befähigt zur Leitung von Einrichtungen der Erwachsenenbildung sowie zur selbständigen Tätigkeit als Dozent/Trainer und für die Mitarbeit in Bildungsberatung und Personalentwicklung.
05.05.2011 
Informationstag: Erziehung und Bildung im Kindesalter (B.A.), berufsbegleitend
Frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung erfährt seit einigen Jahren deutliche Veränderungen, die in der Praxis zu spüren sind. Auf die zunehmenden Anforderungen wurde mit dem Aufbau von Studienangeboten reagiert, die sich speziell an ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher richten. Für das nächste Studienjahr, beginnend zum Oktober 2011, veranstalten wir einen Informationstag zum berufsbegleitenden Studiengang Erziehung und Bildung im Kindesalter (B.A.) an der Evangelischen Hochschule Nürnberg, am 5. Mai 2011 von 15.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr im Raum 1.15.
19.04.2011 
Hochschulen – Orte der Bildung?! - Öffentliche Diskussion
Die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen hat die Studienlandschaft in Deutschland verändert. Nach wie vor ist Bildung als Leitidee von Universitäten und Hochschulen anzusehen. Ausgehend von der Lerntheorie Klaus Holzkamps und der Bildungstheorie Paulo Freires wollen wir diskutieren, welche Orte der Bildung an der Hochschule gegeben oder auch neu zu entdecken sind. Referentinnen: Prof. Dr. Margit Ostertag und Jutta Oertel, Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Heilpädagogin (FH), EVHN. Veranstaltung im Rahmen der Diskussionsreihe "Quo vadis Bildung? Sinn und Unsinn der gegenwärtigen Bildungsreformen." Beginn: 20 Uhr
11.04.2011 
"Fördernde Aspekte zur Kommunikation zwischen Pflegenden und pflegenden Angehörigen" - Vortragsreihe Gerontologie und Ethik
Das Institut für Gerontologie und Ethik an der EVHN eröffnet mit seiner Vortragsreihe zum Thema „Gerontologie und Ethik“ ein Angebot zur Information und zur Diskussion: Aktuelle und immer wiederkehrende Fragestellungen ethischer Relevanz aus dem Lebensabschnitt Alter und dem Umgang mit alten Menschen werden vorgestellt und in einer werteorientierten Haltung reflektiert. Am 11.04,2011, 19 Uhr (Raum S18, Eingang Roonstr. 27), referieren Katja Armbrecht und Julia Simon (beide BA Pflegepädagogik)über "Fördernde Aspekte zur Kommunikation zwischen Pflegenden und pflegenden Angehörigen".
08.04.2011 
Master of Social Management - Informationsveranstaltung für Interessierte
Zunehmender Kostendruck bei Trägern und Einrichtungen der Sozialen Arbeit erfordern mehr wirtschaftliches Denken in der Praxis. Im Mittelpunkt des berufsbegleitenden Studiengangs Master of Social Management M.S.M. steht die Frage, wie eine neue Fachlichkeit der Sozialen Arbeit im Spannungsfeld zwischen betriebswirtschaftlichen Erfordernissen und rechtlichen sowie ethischen Maßstäben begründet und methodisch umgesetzt werden kann. Dazu informiert die Evangelische Hochschule Nürnberg am Freitag, 8. April 2011 von 17 bis 19 Uhr über den Masterstudiengang Sozialmanagement. Studienbeginn ist am 1.10.2011, Anmeldung ab dem 1.5.2011 möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte mit abgeschlossenem Hochschulstudium sowie mindestens einem Jahr Berufspraxis in sozialen, diakonischen oder pflegerischen Arbeitsfeldern.
08.04.2011 - 09.04.2011 
Wissensmanagement in der Erwachsenenbildung
Die Unterstützung von Lernprozessen außerhalb von klassischen Seminarangeboten gewinnt immer mehr an Bedeutung. Lernen wird zukünftig stärker in die Arbeitstätigkeit und in Geschäftsprozesse eingebunden sein.
Dieses arbeitsplatzbezogene Lernen geschieht nicht automatisch und ist nicht zwingend zielgerichtet. Wissensmanagement zeigt Wege und Methoden auf, wie durch Prozessorganisation, durch Informationstechnologie und durch Methoden der Personalentwicklung das Lernen der Menschen und das der Organisation forciert und abgestimmt werden können.
08.04.2011 - 09.04.2011 
Wissensmanagement in der Erwachsenenbildung
Die Unterstützung von Lernprozessen außerhalb von klassischen Seminarangeboten gewinnt immer mehr an Bedeutung. Lernen wird zukünftig stärker in die Arbeitstätigkeit und in Geschäftsprozesse eingebunden sein.
Dieses arbeitsplatzbezogene Lernen geschieht nicht automatisch und ist nicht zwingend zielgerichtet. Wissensmanagement zeigt Wege und Methoden auf, wie durch Prozessorganisation, durch Informationstechnologie und durch Methoden der Personalentwicklung das Lernen der Menschen und das der Organisation forciert und abgestimmt werden können.
07.04.2011 
„War Judas ein Verräter?“ - Vortrag der jüdischen Theologin und Historikerin Prof. Dr. h.c. Ruth Lapide
War Judas der Verräter von Jesus Christus oder sein Freund? Judas Ischariot ist dieser Abend gewidmet. Die hebräische Bedeutung seines Namens ist „Dank an Gott“, ein häufiger Name im alten Israel, den auch ein Bruder von Jesus trug. Bereits im frühen Mittelalter wurde Judas von der christlichen Kirche als Verräter und Mörder gebrandmarkt. Es stellt sich die Frage, ob diese Behauptung einem genauen Studium der Schriften stand hält, oder handelt es sich bei dieser Deutung um eine religionspolitische Verzerrung biblischer Tatsachen? 18 Uhr, Raum S 1.15 (1. Stock, Eingang Bärenschanzstr. 4)
18.03.2011 - 27.03.2011 
Qualifizierung Lernberatung/Lernbegleitung
Lernen - die Zukunftskompetenz. Ein modulares Angebot des Bildungszentrums Stadt Nürnberg und der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Ziel dieser Qualifizierung ist es, die Teilnehmenden fi t zu machen für eine kompetente Begleitung von Lernprozessen. Sie unterstützen Kinder, Jugendliche, Student/-innen, Berufstätige und Senioren/-innen in deren individueller Lernentwicklung und helfen dabei die persönlichen Begabungen zu erkennen. Sie zeigen den Lernenden ihre jeweils passenden Wege auf und machen sie durch verschiedene Trainings fit dafür. Anmeldeschluss: 4. März 2011.
17.03.2011 
2. Pädagogischen Fachtag: „Die Forderung nach Förderung“
Am 17. März 2011 (16.15 bis 20 Uhr) findet der 2. Pädagogischen Fachtag des Studiengangs Erziehung und Bildung im Kindesalter der Evangelischen Hochschule Nürnberg statt mit dem Thema „Die Forderung nach Förderung“. Studierende präsentieren zu praxisrelevanten Fragestellungen Projekte zur direkten Umsetzung in die Fachpraxis von Kindertagesstätten. Die Veranstaltung richtet sich an Arbeitgeber, Trägervertretungen, Kitaleitungen, am Studiengang Interessierte, Kolleginnen und Kollegen sowie Studierende.
11.03.2011 
Die Freude an der Arbeit steigern
Meinen Raum erweitern, meine Resourcen entdecken.
TZI - Kurs vom 11. - 13.03.2011
Zielgruppe: Menschen in erziehenden und lehrenden Berufen.
Grenzen und Begrenzungen, die der berufliche Alltag setzt, fallen gewöhnlich sofort ins Auge. Auszuloten, was dennoch geht - dazu fehlt uns leider häufig die Zeit.
Dieser Kurs soll uns in der Entscheidungsfindung helfen.
Der Kurs ist anrechenbar für die Ausbildung in Themenzentrierter Interaktion (TZI).
25.02.2011 - 26.02.2011 
Studien- und Berufsbasar: Die EVHN stellt sich Schülerinnen und Schülern der Metropolregion vor
Am 25. Februar (9.00 bis 14.00 Uhr) und am 26. Februar (9.30 bis 12.30 Uhr) 2011 präsentiert sich die Evangelische Hochschule Nürnberg auf dem Studien- und Berufsbasar im Nürnberger Melanchthon-Gymnasium vor (Sulzbacher Str. 32). Kurzvorträge über die Studiengänge Soziale Arbeit/Sozialwirtschaft am 25.2. und 26.2.2011, jeweils 10 Uhr; Vorträge Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit: 25.2. und 26.2.2011, jeweils 10.20 Uhr.
28.01.2011 
Training sozialer Kompetenz
Am 28./29.01.2011
Das Seminar bietet eine Einführung in die theoretischen Grundlagen sozialen Kompetenztrainings und stellt ein Prozessmodell kompetenten Handelns vor. Vermittelt werden wesentliche Trainings-Strukturen, Methoden und Anwendungsbeispiele. Anhand ausgewählter Situationsbeispiele aus dem Gruppentraining Sozialer Kompetenz (GSK) von Pfingsten und Hinsch (1998) wird die Möglichkeit zur Erfahrung der TrainingsteilnehmerInnen- und Leitungs-Rolle gegeben.
25.01.2011 
Unternehmensethik
Am 25./26.01. und 01./02.02.2011 jeweils von 18:00 - 20:30 Uhr
Jede Organisation lebt sowohl von der inneren Haltung der einzelnen Mitglieder wie von dem Wertesystem, das der gesamten Organisation zugrundeliegt. In dieser Lehrveranstaltung geht es darum, sowohl die Organisations- und Strukturethik-Konzepte einzelner Organisationen zu analysieren und zu reflektieren wie auch um den Umgang mit Konflikten zwischen den einzelnen Wertesystemen. Da für die Gestaltung von Ethik immer die Persönlichkeit einzelner Menschen – insbesondere der Führungspersönlichkeiten – entscheidend ist, werden auch Persönlichkeitsmodelle vorgestellt und analysiert.
18.01.2011 
Der Einsatz von kreativen Medien im Anleitungsprozess
Der Einsatz von kreativen Medien im Anleitungsprozess bedeutet eine Verlebendigung der sprachlichen Reflexion und ist ein wesentlicher Zugang zur nicht-sprachlichen (analogen) Kommunikations-Modalität im Anleitungs-Prozess.
Inhalte:
Funktion kreativer Medien in der Anleitung
Voraussetzungen für den Einsatz von kreativen Medien
Methodische Vorgehen
Überblick über die verschiedenen Medien (Awarenessübungen, Visualisierung, graphische Metaphern, Bewegungsmetaphern, Panoramatechnik u.a.)
und
Vertiefung einzelner Medien nach Wunsch der Teilnehmer
Abgrenzung zu therapeutischen Interventionen
17.01.2011 
"Reminiszenz: Zur Bedeutung der Erinnerung bei Menschen mit Demenz" - Vortragsreihe Gerontologie und Ethik
Das Institut für Gerontologie und Ethik an der EVHN eröffnet mit seiner Vortragsreihe zum Thema „Gerontologie und Ethik“ ein Angebot zur Information und zur Diskussion: Aktuelle und immer wiederkehrende Fragestellungen ethischer Relevanz aus dem Lebensabschnitt Alter und dem Umgang mit alten Menschen werden vorgestellt und in einer werteorientierten Haltung reflektiert. Am 17.01.2011, 19 Uhr (Raum 2.24), referiert Dr. cand. phil. Stephan M. Abt über "Reminiszenz: Zur Bedeutung der Erinnerung bei Menschen mit Demenz".
14.01.2011 
Mitarbeiterführung und Personalentwicklung
Am 14./15.01. und 04./05.02.2011
Qualifizierte, motivierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg in der Erwachsenenbildung. Um das „human capital“ in einer Einrichtung zu pflegen und zu entwickeln, sind zielorientiertes Personalmanagement und motivationsorientierte Mitarbeiterführung notwendig. In dem Seminar werden ausgewählte theoretische Konzepte des Personalmanagements vorgestellt und ein Überblick über Instrumente der Planung, der Organisation und des Controlling bei der Auswahl, dem Einsatz, der Qualifizierung und der Entwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegeben. Außerdem beschäftigen wir uns mit den Grundlagen der Mitarbeiterführung und der Arbeitsmotivation.
11.01.2011 
"Hat das Alte Testament uns heute noch etwas zu sagen?" - Vortrag der jüdischen Theologin und Historikerin Prof. Dr. h.c. Ruth Lapide
Wer in der Diskussion über Schöpfungsglauben und Evolution mitreden möchte, dem empfiehlt sich eine erneute und vorurteilsfreie Beschäftigung mit dem Alten Testament. Dieser bewährten Schrift ist nichts menschlichen fremd, mit dem wir uns im täglichen Leben beschäftigen – Umweltschutz und Tierschutz inbegriffen. Frau Prof. Dr. Ruth Lapide lädt ein, Neues zu entdecken und Bekanntes perspektivisch neu zu entdecken. Beginn: 18 Uhr, Raum S 1.15.
10.01.2011 
Projektmanagement
Montags am 10./17./24. und 31.01.2011, jeweils von 18:00 - 20:30 Uhr
Projekte sind zu einer zentralen Arbeitsform in vielen Bereichen unserer Gesellschaft geworden, auch in der Bildung und im Management. Die DIN-Norm 69901 definiert Projekt als „Vorhaben, das im Wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, z.B. durch Zielvorgabe, durch zeitliche, finanzielle, personelle und andere Begrenzungen, durch Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben und durch projektspezifische Organisation“. Projektmanagement umfasst dementsprechend alle Maßnahmen, ein Vorhaben zum Erfolg zu führen. In der Veranstaltung sollen anhand von Beispielen aus der Erwachsenenbildung die Grundlagen und Merkmale erfolgreichen Projektmanagements erarbeitet werden.